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Komplettlösung - DOOM Eternal : Komplettlösung, Guide, Tipps & Tricks

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Rätseln im radioaktiven Wasser

Befindet ihr euch im radioaktiven Wasser, dann taucht rasch in die Tiefe und ortet die Kette mit dem grünen Riss, die ihr sofort per Dash kaputt schlagen müsst. Daraufhin steigt ein Steinquader zur Oberfläche, weshalb ihr ebenfalls nach oben schwimmt und euch auf den Quader stellt. Dreht euch nun so lange um eure eigene Achse, bis ihr eine schmale Nische mit einem grünen Fadenkreuz entdeckt. Sobald ihr es abschießt, öffnet sich direkt darüber ein Tor.

Achtung: Ihr könnt nicht direkt zum Tor springen und euch an dessen Kante festhalten – dazu liegt diese nämlich zu hoch. Dreht euch stattdessen um und hängt euch an die Kerbenwand. Wenn ihr diese empor steigt und euch erneut umdreht, dann könnt ihr zum sowie durch das Tor hechten.

Euch kommen sogleich ein Carcass, zwei Whiplash und ein Spectre entgegen, weshalb ihr eure Eisbombe bereit halten solltet. Nach dem Kampf folgt ihr einfach dem Weg, bis ihr einen weiteren Raum mit verstrahltem Wasser erreicht. Ihr solltet zuerst rüber in die Nische mit dem Strahlenschutzanzug springen, euch umdrehen und an den Rand der Plattform stellen. Schaut euch nun den Raum zu eurer Linken ganz genau an: Ihr solltet von Weitem den Zipfel eines Torbogens sehen, der fast vollständig unter Wasser steht. Direkt darüber sichtet ihr ein weiteres Fadenkreuz, auf das ihr schießen müsst und woraufhin sich der Bogen öffnet.

Jetzt könnt ihr ins Wasser springen und in Richtung des Bogens schwimmen. Unmittelbar davor seht ihr einen grünen Riss im Boden, den ihr per Dash kaputt macht und woraufhin der Wasserpegel sinkt. Geht nun im Trockenen durch den Bogen und ihr befindet euch wieder im Raum mit dem Steinquader. Wenn ihr euch abermals auf ihn stellt und euch nach links dreht, dann seht ihr die nächste Nische mitsamt Fadenkreuz. Bei Beschuss öffnet sich folgerichtig eine weitere Tür. Ihr erreicht sie, indem ihr euch an die nächstbeste Kerbenwand heftet, diese hinauf klettert, euch nach links dreht und zur Wand unmittelbar unter der Tür springt.

Hinter der Tür verläuft ein verwinkelter Gang, wo euch ein Dread Knight, ein Cyber-Mancubus und ein Prowler entgegen kommen. Beseitigt am besten ersteren mit dem Rocket Launcher und lauft anschließend an den anderen dicken Dämonen vorbei. Dahinter trotten nämlich ein paar einfache Zombies herum, die ihr zwecks Ressourcen schnetzeln solltet. Zudem könnt ihr per Glory Kill euren Blutschlag aufladen und euch anschließend um die Rüstung des Cyber-Mancubus kümmern.

Am Ende des Gangs entdeckt ihr einen Kodex-Eintrag: Die Geschichte der Wächter – Teil XIV und landet auf einer größeren Plattform mitsamt Treppe sowie einem langen Steg. Der führt euch zu einem Bottich voller Lava, in den ihr den Griff steckt und so den vollständigen Schmelztiegel erhaltet. Ihr springt automatisch in die Tiefe und in einen kleinen Raum, in dem lauter Schmelztiegel-Pickups auf euch warten.

Der Schmelztiegel ist eine äußerst mächtige Waffe, mit der ihr fast jeden Dämon mit nur einem Hieb töten könnt – darunter auch so dicke Hünen wie den Tyrant oder den Archvile. Zu den wenigen Ausnahmen gehören der Marauder und der Doom Hunter, wobei ihr letzterem zumindest großen Schaden zufügen könnt.

Freilich ist die Anwendung des Schmelztiegels begrenzt: Zu Beginn dürft ihr drei Dämonen töten, bevor die Wirkung der Waffe erlischt. Danach müsst ihr eines der Pickups einsammeln, um jeweils einen weiteren Hieb zu erhalten.

Nach und nach erscheinen nahezu alle Dämonen, die ihr bislang bekämpfen musstet: Cacodemon, Whiplash, Dread Knight, Pinky, Prowler, Hell Knight, Pain Elemental, Baron of Hell, Archvile und Doom Hunter. Wie erwähnt könnt ihr jeden von ihnen mit einem Schlag des Schmelztiegels töten, außer den Doom Hunter. Insgesamt stehen euch elf Pickups zur Verfügung, weshalb ihr mit den ursprünglichen drei Aufladungen vierzehn Dämonen schnetzeln könnt. Dies reicht gerade so für diesen Kampf aus, sofern ihr keinen Angriff an einen der kleineren Dämonen wie den Zombies, Soldiers oder Gargoyles verschwendet.

Hebt euch den Doom Hunter bis zum Schluss auf und wägt selbst ab, ob ihr auch bei ihm den Schmelztiegel einsetzen wollt. Ihr könnt immerhin sowohl seinen Schild als auch seinen Untersatz mit einem Treffer zerstören. Allerdings sind Pickups im Allgemeinen sehr rar, weshalb ihr euch besser drei Aufladungen für die noch kommenden Missionen aufsparen solltet.

So oder so erscheint am Ende ein Portal, das euch zurück zur Fortress of Doom führt.

Fortress of Doom: Letzte Geheimnisse lüften

In der Fortress of Doom könnt ihr gleich die nächste Mission starten, indem ihr wie gewohnt den Knopf in der Kommandozentrale betätigt. Seid jedoch gewarnt: Ihr müsst anschließend den Rest der Kampagne bewältigen, bevor ihr wieder hierher zurückkehrt. Ihr solltet deshalb spätestens jetzt all eure gesammelten Wächterbatterien einsetzen, um möglichst viele Kammern mit den Waffen-Mods und den Prätorenanzugs-Punkten zu öffnen.

Habt ihr im übrigen alle sechs Slayer-Tore geknackt und entsprechend sechs Himmelsschlüssel gesammelt, dann könnt ihr euch eine weitere Waffe einverleiben.

Zudem lohnt sich der Einsatz der sechs Himmelsschlüssel, die ihr beim Bewältigen der Slayer-Tore gesammelt habt: Vor den Kammern mit den Waffen-Mods und den Prätorenanzugs-Punkten steht ein großer, beigefarbener Behälter. Ihr könnt ihn mithilfe der Schlüssel öffnen und erhaltet sogleich die Unmaykr. Sie ist die stärkste Schnellfeuerwaffe, die leider die gleiche Munition verbraucht wie eure BFG. Ihr müsst deshalb sehr sparsam mit dem Teil umgehen.

Habt ihr alles erledigt, was ihr noch erledigen wolltet, dann marschiert durch das nächste Portal.

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