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Komplettlösung - Assassin's Creed: Valhalla : Komplettlösung & Guide: alle Hauptmissionen, Weltereignisse, Rätsel, Reichtümer und Artefakte

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Assassin's Creed: Valhalla: Animus-Anomalien

Im Animus ist der Wurm drin und das gibt euch eine ganz besondere Chance, mehr über die große Geschichte von Assassin´s Creed zu lernen. Dafür müsst ihr die Anomalien aber nicht nur finden, sondern zusätzlich kleine Rätsel lösen. In dieser Übersicht verraten wir euch, an welchen Orten Eivor auf solche Animus-Anomalien stößt und was ihr tun müsst, um die pausierte Welt wieder zum Laufen zu bringen.

Mercia

Anomalie Kildesbig: Diese Anomalie befindet sich südwestlich des Ragnarsson-Ausblick, beziehungsweise im nordwestlichen Teil von Hraefnathorp. Durch das deutlich sichtbare Flackern am Zielgebiet, ist die Anomalie auch gar nicht zu übersehen. Interagiert damit und es kommt zur Anomalie, die den Rest der Simulation einfriert. Als Layla müsst ihr nun die Plattformen erklimmen, die aus dem Nichts aufgetaucht sind. Nutzt die Projektoren, um aus instabilen Plattformen stabile zu machen.

Das erste Rätsel ist relativ selbsterklärend, beim Zweiten müsst ihr den Projektor, der auf die Wand zielt, auf den Projektor oberhalb richten, damit dieser stabile Plattformen erschaffen kann. Danach ist es leicht, mit den verbliebenen zwei Projektoren einen Weg zu schaffen. Beim dritten Rätsel richtet ihr den Projektor hinten links auf die gleiche Plattform aus wie der mittlere Projektor. Lauft dann zu diesem und richtet ihn auf eine der instabilen Plattformen direkt voraus. Kehrt dann zum Projektor hinten links zurück und erschafft mit ihn den ganzen Weg.

East-Engla

East-Engla: Diese Anomalie könnt ihr in East-Engla finden, östlich des Aussichtspunkts Edmunds Hoffnung. Da ihr für diese Aufgabe lediglich klettern und ab und zu auf den richtigen Moment zum Springen warten müsst, solltet ihr mit der Lösung wohl keine Probleme haben. Vergesst jedoch nicht auf halbem Weg den Projektor zu benutzen, um aus der instabilen Plattform eine stabile zu machen.

Oxenafordscir

Aquädukt: Diese Anomalie befindet sich westlich von der Abtei des heiligen Alban, einem plünderbaren Ort, direkt an dem Fluss Ver. Das Rätsel vor euch ist einfach gelöst. Verschiebt den Projektor zu eurer rechten so, dass er nicht mehr auf die Plattform zielt, die zu eurem Ziel führt, sondern zu einer auf der gegenüberliegenden Seite. So erreicht ihr die anderen beiden Projektoren. Die müsst ihr wiederum so verschieben, dass der Erste auf den Zweiten zielt und dieser den Strahl zur zweiten instabilen Plattform auf dem Hauptweg leitet.

Kehrt dann zu dem anfänglichen Projektor zurück und richtet diesen wieder auf sein ursprüngliches Ziel, damit ihr euren Weg fortsetzen könnt. Meidet am Ende der Plattformen die roten Gebilde.

Scrobbescir

Quarzit-Grat: Weit im Süden des Landes, kurz vor der Grenze zu Glowecaesterscir, befindet sich eine weitere Anomalie, über die ihr an ein geheimes Datenpaket gelangt. Viel beachten müsst ihr bei diesem Parcour nicht, außer, die roten Balken zu meiden, damit es nicht zur Desynchronisation kommt, und, die Projektoren und Reflektoren so einzustellen, dass die instabilen Plattformen stabil werden. Lasst Ruhe walten, seht euch die Bewegungen der roten Balken in Ruhe an bevor ihr reagiert und setzt lieber einmal aus als zu schnell zu machen.

Lincolnescir

Basilika-Ruinen: Diese Anomalie befindet sich westlich des Spallinge-Räuberlagers, beziehungsweise nordöstlich vom Aussichtspunkt Cruwland. Stellt die Strahlen zuerst so ein, dass ihr die beiden Projektoren auf den höheren Plattformen erreichen könnt. Diese stellt ihr schließlich so ein, dass sie die instabilen Plattformen stabilisieren, die ihr benötigt, um zur Markierung zu gelangen. Auf dem unteren Bild seht ihr, wie die Projektoren final eingestellt sein müssen.

Snotingahamscir

Briudun-Anhöhe: Diese Anomalie befindet sich in Snotingahamscir, südwestlich des Orts Snotingaham. Ihr müsst zuerst den verschiebbaren Reflektor hinter der roten Wand so verschieben, dass ihr ihn mit dem ersten Projektor erreichen könnt. Da die Strahlen nicht konstant funktionieren, solltet ihr vor dem Erklimmen der großen Plattform abwarten, bis es einen kurzen Aussetzer gab, danach habt ihr genügend Zeit, den oberen Bereich zu erreichen ohne abzustürzen. Seid vorsichtig, denn die nun folgenden Bereiche haben deutliche kürzere Intervalle.

Ihr müsst nun bestenfalls stets genau in dem Moment springen, in dem die Plattform aktiviert wird, keine Sekunde später, ansonsten droht der tiefe Fall. Verschiebt nun den nächsten Projektor so, dass er auf die linke der beiden instabilen Plattformen zeigt und verschiebt auf der anderen Seite den Projektor so, dass er ebenfalls auf die Plattform zeigt, die der zuvor verschobene Projektor ursprünglich angestrahlt hat. Kehrt zurück, schiebt den Projektor von zuvor wieder in die Ausgangsposition zurück und die längliche Plattform wird nun dank zweier Projektoren lange genug stabil, damit ihr euren Weg fortsetzen und den nächsten Projektor erreichen könnt.

Richtet diesen auf die große Plattform auf der anderen Seite, an der ihr eigentlich hochklettern könnt, die dafür aber nicht lange genug stabil bleibt. Nun müsst ihr das Spiel von eben wiederholen, damit beide Projektoren auf dieser Seite fortan die besagte Plattform bestrahlen, die weiter nach oben führt. Das nächste Ziel, sobald ihr weiter oben angekommen seid, ist der Projektor gegenüber eurem Ziel. Richtet also die nun zugänglichen Projektoren so aus, dass ihr diesen erreichen und neu ausrichten könnt.

Nun müsst ihr den neu erreichten, verschiebbaren Projektor so ausrichten, dass er die Plattform auf der anderen Seite erreicht, die ihr benötigt, um ganz nach oben zu kommen. Bringt dafür die eben verschobenen Projektoren in ihre Ursprungsposition zurück und klettert dann ganz hinauf, um diese Anomalie zu entschlüsseln.

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