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Komplettlösung - Dark Souls III: Ringed City : Komplettlösung: Eingang, alle Gebiete, Bosse & Waffen

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Dark Souls 3 Ringed City Komplettlösung: Boss: Dämon in Agonie, Dämon von Unterhalb & Dämonenprinz

Der Endgegner besteht aus zwei Phasen: In der ersten müsst ihr gleichzeitig gegen den Dämon in Agonie und den Dämon von Unterhalb kämpfen. In der zweiten erhält einer der beiden seine komplette Lebensenergie zurück und verwandelt sich in den Dämonenprinz. Je nachdem, wer als Letztes von den beiden stirbt, beherrscht der Prinz völlig andere Angriffsmanöver.

Beide Dämonen besitzen die selben Fähigkeiten, jedoch ändern sich ihre Angriffsarten abhängig davon, ob sie brennen oder nicht. Zu Beginn des Kampfes steht der Dämon von Unterhalb in Flammen, während der Dämon in Agonie leicht bläulich schimmert. Im Laufe des Kampfes verliert der eine sein Feuer, während der andere es gewinnt. Dabei kann es durchaus zu Überschneidungen kommen, weshalb beide für einen kurzen Moment gleichzeitig brennen können.

Ein Dämon in Flammen ist die deutlich gefährlichere Variante. Zum einen sind seine Angriffe stärker und verursachen sowohl physischen als auch Feuer-Schaden. Der Dämon schlägt oft mit seinen Klauen auf den Boden oder schwingt sie zweimal hintereinander seitwärts. Ebenfalls gefährlich sind sein Sprung nach vorne, der mit einem kräftigen Faustschlag von oben endet, und der Uppercut, bei dem sein rechter Arm von unten nach oben schwingt.

Ist der Dämon richtig wütend, dann hämmert er fünfmal hintereinander auf den Boden und nähert sich euch mit jedem Schlag. Zu guter Letzt reißt er seine in Feuer gehüllten Hände nach oben und schleudert sie mit voller Wucht auf den Boden. Dieser Angriff ist am gefährlichsten, weil er euch auch dann treffen kann, wenn ihr euch hinter dem Dämonen befindet. Dafür verliert er bei dieser Attacke seine Feuerkraft und wechselt in seine harmlosere Gestalt über.

Ohne die Macht des Feuers ist der Dämon deutlich zahmer. Sollte er einen violetten Nebel ausspucken, dann springt rasch zur Seite, um dem folgenden Geschoss auszuweichen. Ansonsten kotzt der Dämon Säure, die euch bei Berührung vergiftet. Das gleiche gilt für den Nebel, den er halbkreisförmig von rechts nach links speit. Sobald der Dämon wieder Feuer fängt, wechselt er zurück in die andere Phase.

Gleichwohl die Zustände unterschiedlich gefährlich sind, solltet ihr eure Taktik davon nicht beeinflussen lassen. Konzentriert euch vielmehr auf einen der beiden Dämonen und weicht seinen Angriffen per Seitwärts- oder Rückwärtsrolle aus. Ein Treffer ist zudem nicht derart verheerenden, wie ihr es von anderen Dark-Souls-Endgegner gewohnt seid. Seid ruhig offensiv und prügelt auf den Dämon ein, damit er im Idealfall sogar seine Balance verliert und ihr ihn von vorne erdolchen könnt.

Kontert am besten nach seinen Angriffen und attackiert ihn von hinten. Manchmal stellt sich der Dämon für einen Moment aufrecht, woraufhin ihr die Gelegenheit sofort nutzt und unter seine Beine hindurch huscht.

Lappt wird jedenfalls dafür sorgen, dass euch der andere Dämon nicht allzu oft in die Quere kommt. Solltet ihr entgegen unseres Ratschlags auf seine Hilfe verzichten, dann ist dies auch nicht weiter dramatisch. Die beiden Dämonen sind relativ langsam, weshalb ihr eigentlich nur den linken sowie rechten Rand des Bildschirmes im Auge behalten müsst. Sollte dort ein roter Funken oder violettfarbener Nebel zu sehen sein, dann rollt instinktiv in die entgegengesetzte Richtung.

Habt ihr einen der beiden Dämonen besiegt, dann ist der Rest der ersten Phasen noch eine Ecke leichter. Zwar wirkt der verbleibende Dämon eine Spur aggressiver, jedoch ändert sich ansonsten nichts an seiner und somit auch an eurer Kampftaktik.

Der eigentliche Endkampf beginnt, sobald beide Dämonen tot sind. Derjenige, den ihr zuletzt besiegt habt, wird mit einem lauten Knall wiederbelebt und verwandelt sich in den Dämonenprinz. Wie oben angedeutet unterscheidet sich das Angriffsrepertoire, je nachdem ob der Dämon in Agonie oder der Dämon von Unterhalb die Rolle des Prinzen übernimmt. Vorweg: Wir haben nur einmal den Dämon vom Unterhalb in den Prinzen verwandelt und uns ansonsten auf den Dämon in Agonie als wahren Endgegner versteift. Deshalb sind unsere Tipps für den ersten Fall etwas oberflächlicher.

Ihr habt zuerst den Dämon in Agonie und danach den Dämnon von Unterhalb getötet:

Der Dämonenprinz beherrscht sowohl ein paar hektische Nahkampfattacken als auch einige starke Fernangriffe. Er schwingt gerne seine Klauen zur Seite oder oder spuckt große Feuerkugeln in eure Richtung. In beiden Fällen weicht ihr am besten mit einer gut getimten Seitwärtsrolle aus, damit ihr anschließend kontern könnt. Ansonsten springt der Prinz entweder spontan zu euch, um mit voller Wucht auf den Boden zu schlagen, oder fliegt kurz nach oben, um anschließend beide seiner Feuerklauen in den Boden zu rammen. Ihr entgeht einem Treffer in diesen Fällen am besten per Rückwärtsrolle.

Sollte der Dämonenprinz ganz nach hinten fliegen und sein Maul anfangen zu leuchten, dann speit er drei aufeinander folgende Feuerstrahls. Sie verlaufen jeweils in einem Halbkreis und erzeugen mehrere Feuersäulen, die aus dem Boden schießen. Des Weiteren ändert sich die Reichweite mit jedem Strahl: Der erste umfasst den Bereich unmittelbar vor dem Prinzen, der zweite überdeckt ungefähr die Mitte des Kampfareals und der dritte landet fast auf der anderen Seite der Höhle. Ihr könnt entweder mutig nach vorne rollen und den Dämonenprinz von vorne angreifen, wenn ihr den Strahls erfolgreich ausgewichen seid, oder euch sicherheitshalber so weit wie möglich von ihm entfernen.

Zu guter Letzt wird der Dämonenprinz ab und an seinen Kopf nach hinten beugen und einen Feuerstrahl geradewegs in eure Richtung abfeuern. Ihr müsst diesem besonders rasch ausgeführten Angriff per Seitwärtsrolle ausweichen.

Abseits von dem Feuerstrahl sind die Angriffe des Dämonenprinzen relativ zahm und richten für einen Endgegner in seiner Endphase erstaunlich wenig Schaden an. Dafür benötigt ihr sehr viel Geduld, weil euch kaum ein Zeitfenster zum Kontern zur Verfügung steht.

Ihr habt zuerst den Dämon von Unterhalb und danach den Dämon in Agonie getötet:

Der Dämonenprinz beherrscht in dieser Variante ein paar verheerende und flächendeckende Angriffe. Zunächst bündelt er in seiner Hand eine Feuerkugel, springt nach oben und wirft sie nach euch, woraufhin ihr rasch per Seitwärtsrolle ausweicht. Das gleiche gilt, wenn der Dämonenprinz weiter entfernt nach oben hüpft, zum Tiefflug ansetzt und eine Feuerschneise quer durch den Raum erzeugt.

Solltet ihr hingegen direkt vor ihm stehen, dann wird er entweder von oben nach unten schlagen, seine Klauen seitwärts schwingen oder weit ausholen und euch mit einem Uppercut angreifen. Den ersten beiden Attacken entgeht ihr am besten per Rückwärts- und der letztgenannten per Seitwärtsrolle.

Schlägt der Dämon mit seiner rechten Hand (von euch aus gesehen die linke) auf den Boden, dann erzeugt er eine kleine Feuerschneise, der ihr ebenfalls per Seitwärtsrolle ausweicht. Springt er weit nach oben, dann rollt am besten nach vorne, um dem folgenden Aufprall zu entgehen. Danach bleibt der Dämonenprinz für ein paar Sekunden still stehen und ist leicht angreifbar.

Interessant wird es, wenn der Dämonenprinz in seinen beiden Händen jeweils eine Feuerkugel bildet und ganz nach hinten an den Rand des Kampfareals springt. Daraufhin speit er mehrere Sekunden lang Feuer nach oben, während kleine Feuerbälle vom Himmel herabregnen.

Spätestens hier entpuppt sich Lapp als ein ungemein nützlicher Kompagnon: Die Bälle fallen nämlich entweder nur (!) auf euch oder auf ihn. Habt ihr Glück und es geschieht letzteres, dann könnt ihr sorgenfrei zum Dämonenprinzen rennen und ihn für den Rest seines Angriffes mit Schlägen bearbeiten.

Kurz darauf wird das gesamte Areal für einen kurzen Moment weiß aufblitzen, woraufhin ihr euch so schnell und so weit wie möglich von dem Prinzen entfernt. Ansonsten werdet ihr von mehreren, besonders großen Feuerkugeln bombardiert, die einen immens hohen Schaden anrichten.

Der Grund, warum wir uns letztlich für diese Version des Dämonenprinz entschieden haben: Seine Angriffe sind hier zwar kräftiger und potenziell schädlicher, jedoch auch leichter auszutricksen (speziell wenn ihr Lapp mit dabei habt). Zudem ist dieser Dämonenprinz viel öfters erschöpft und pausiert nach gut der Hälfte seiner Attacken für ein paar Sekunden, was euch zahlreiche Konterchancen ermöglicht.

Am Ende erhaltet ihr die Seele des Dämonenprinzen, die ihr bei Ludleth entweder in den Zauber Kochendes Chaos oder in das Krummschwert Dämonennarbe verwandelt. Sucht nach dem Kampf das neue Leuchtfeuer am Rand des Kampfgebietes auf und geht durch die Tür dahinter. Nehmt das kleine Gesandtenbanner und marschiert durch die Höhle. Stellt euch vor die Plattformkante und benutzt das eben ergatterte Banner. Daraufhin erscheinen ein paar Dämonen, die euch zur umringten Stadt fliegen.

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