Komplettlösung - Star Fox : Guide: So meistert ihr alle Routen und besiegt das Star-Wolf-Team
- NSw2
So meistert ihr die schwere Route
Die schwere Route in Star Fox ist die Einzige, die euch die volle Geschichte des Konflikts erzählt und die wahre Gestalt von Doktor Adross zeigt. Allerdings solltet ihr euch nur dann an sie heranwagen, wenn ihr mit allen Steuerungsfeinheiten vertraut seid und schwierige Dogfights mit der Star Wolf-Crew übersteht.
Nun kommen wir zur größten Herausforderung des Spiels mit den schwierigsten Planeten und den knackigsten Gegnern. Sollte euch das noch zu heftig sein, dann haltet euch an unsere Guide-Seiten für die leichte Route beziehungsweise für die mittelschwere Route.
Die schwere Route durch das Lylat System
Auf der schweren Route verläuft euer Kurs über folgende Zwischenstationen
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Corneria
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Sektor Y
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Aquas
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Zoness
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Sektor Z
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Area 6
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Venom (2)
Dieser Kurs verläuft ganz außen am Lylat-System entlang und beinhaltet ausschließlich Planeten, die ihr auf den anderen beiden Routen noch nicht besucht habt. Ausnahme ist natürlich die Startwelt Corneria. Es gibt auch nur zwei Abzweigungen zu finden, aber die sind von eurer Sicht aus eher Downgrades, da ihr bei einem Misserfolg in der Aufgabenstellung auf die mittlere Route zurückgeworfen werdet. Allerdings habt ihr die Möglichkeit, auch wieder auf die schwere Route zurückzukehren. So könnt ihr – falls ihr später mal keine Lust darauf habt – Sektor Z einfach umgehen und einen Umweg über den Planeten Mecbeth einplanen.
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Corneria
Medaillen-Voraussetzung: 150 Punkte
Den Anfang macht wie üblich der Planet Corneria, dessen Hauptstadt in Trümmern liegt. Die erste Hälfte ist für die schwere Route nicht von Belang, aber etwa ab der Hälfte müsst ihr gleich zwei Dinge unbedingt einhalten.
Erstens: Kurz nach dem Checkpoint solltet ihr beschleunigen, um zu Falco aufzuschließen. Hinter ihm fliegen drei gegnerische Jäger, die ihr rechtzeitig abschießen müsst, damit Falcos Jäger nicht beschädigt wird und er in der Gruppe bleibt.
Nur wenn Falcos Arwing heil bleibt fordert euch Falco auch dazu auf, ein wenig später unter allen Stein-Toren durchzufliegen, die aus dem Gewässer herausragen. Fliegt also unter allen sieben steinernen Bögen durch.
Bremst kurz vor dem vorletzten ab, damit ihr genug Zeit habt, den letzten Torbogen rechts davon zu erwischen. So könnt ihr einen alternativen Weg freischalten.
Habt ihr auch den letzten Bogen erfolgreich passiert, führt Falso euch euch zu einem versteckten Weg hinter dem Wasserfall, der zu einem alternativen Bosskampf und dem schwierigen Routenverlauf führt.
Der Boss, den ihr hier trefft, ist eine Neuinterpretation des ersten Bosses aus dem Ur-Star Fox vom Super Nintendo aus dem Jahr 1993. Ihr besiegt ihn, indem ihr die drei Hangar-Schleusen beschießt, sobald sie sich öffnen, um Raketen abzufeuern. Wie üblich sind die Schwachstellen gelb markiert. Solang die Hangars geschlossen sind, bleiben sie unverwundbar.
Habt ihr irgendwann alle Hangars abgetrennt, macht der Rest des Raumschiffs eine Kehrtwende und richtet sich für einen Frontalangriff neu aus. Feuert schon bei seiner Kehrtwende, was das Zeug hält. Das gesamte Schiff ist verwundbar.
Wenn ihr diesen Boss geschafft habt, fliegt ihr automatisch zu Sektor Y weiter.
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Sektor Y
Medaillen-Voraussetzung: 150 Punkte
Sektor Y ist ein linearer Abschnitt ohne eine direkte Abzweigung. Aber ihr müsst trotzdem auf Zack sein, denn um dem schwierigen Pfad weiter zu verfolgen, müsst ihr als Nächstes den Weg nach Aquas freischalten. Dafür sind in Sektor Y mindestens 100 Punkte (also 100 Abschüsse) erforderlich. Sollte locker machbar sein, denn hier fliegen ganze Schwärme herum, und ihr könnt euch sogar mit größeren Schiffen anlegen.
Erreicht oder übertrefft ihr die Marke von 100 Punkten, wird die Route zum nächsten Abschnitt geöffnet. Andernfalls fallt ihr auf die mittelschwere Route zurück. Also strengt euch an.
Am Ende des Levels erwartet euch ein Gefecht gegen die hartnäckige Shogun-Staffel. Diese flinken Gegner bewegen sich frei durch ein offenes Kampfgebiet, in dem ihr auch wenden könnt, und greifen immer wieder aus unterschiedlichen Richtungen an.
Nutzt euer Radar, um ihre Positionen schnell zu erfassen, beschleunigt auf sie zu und bringt euch anschließend mit Wendemanövern oder Loopings erneut in Schussposition. Kombiniert Zielerfassungsschüsse mit regulärem Laserfeuer, um möglichst effektiv Schaden zu verursachen. Achtet dabei auf ihre Rammangriffe und weicht rechtzeitig aus. Wiederholt dieses Vorgehen konsequent, bis das gesamte Team ausgeschaltet ist. Anschließend geht es weiter zum Wasserplaneten Aquas, wo ihr ein neues Fahrzeug ausprobieren dürft.
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Aquas
Medaillen-Voraussetzung: 150 Punkte
Nach eurer Ankunft auf dem Wasserplaneten Aquas dürft ihr erstmals Slippys neueste Erfindung steuern: das Blue-Marine-U-Boot. Damit erforscht ihr den Meeresgrund und legt euch mit gefährlichen Fischen an.
Im Gegensatz zum Arwing verfügt das Blue Marine nicht über aufladbare Laserschüsse. Aber ihr seid auch nicht wehrlos. Im Ausgleich dafür steht euch nämlich ein unbegrenzter Vorrat an Torpedos zur Verfügung. Nutzt diese Waffe regelmäßig, da sie euer wichtigstes Angriffsmittel während der gesamten Mission ist. Zusätzliche Power-ups könnt ihr erhalten, indem ihr Muscheln am Meeresboden zerstört.
Mit der Zeit taucht ihr in immer tiefere Regionen ein, Dadurch wird es stetig dunkler. Torpedos können euch den Weg weisen, da ihr Raketenantrieb den Boden aufhellt. Achtet dabei auf Säulen und andere Hindernisse, die ihr zerstören müsst, um sicher durchzukommen. Ihr solltet keine Schildenergie durch ungewollte Zusammenstöße verlieren.
Am Ende des Levels wartet der riesige Muschel-Boss Bacoon auf euch. Konzentriert eure Angriffe zunächst auf seine gelb markierten, freiliegenden Muskel-Stränge, die links und rechts im Maul zu finden sind.
Nehmt anschließend sein rotes Auge unter Beschuss, um den Gegner zu besiegen. Weitere spezielle Missionsziele gibt es nicht: Schließt den Abschnitt erfolgreich ab und besiegt den Boss, um die Reise nach Zoness fortzusetzen.
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Zoness
Medaillen-Voraussetzung: 250 Punkte
Zoness ist ebenfalls eine Wasserwelt. Dieses Mal fliegt ihr allerdings über diese Welt hinweg und taucht nicht auf Meeresbodentiefe. Ihr seid also wieder mit dem Arwing unterwegs.
Wellengang und raue Verhältnisse erschweren euch die Sicht auf Feinde, die zum Teil im Wasser liegen oder aus dem Wasser auftauchen. Also bleibt wachsam.
Der kritischste Faktor auf Zoness besteht jedoch aus Suchscheinwerfern (im N64-Original waren es noch Suchbojen, die von Suchscheinwerfen angekündigt wurden). Fliegt ihr an diesen Leuchten vorbei, dann werdet ihr entdeckt – und das wollt ihr nicht. Wenn ihr den schwierigen Pfad fortsetzen und Sektor Z erreichen möchtet, müsst ihr jeden einzelnen dieser Scheinwerfer mit gezielten Schüssen beseitigen.
Dafür ist manchmal schnelles Handeln gefragt, denn die Suchscheinwerfer sind zwar hell im Vergleich zum Hintergrund, doch sowohl Wellengang als auch Bauten können euch die Sicht verdecken. Überseht ihr auch nur einen einzigen Suchscheinwerfer, dann fliegt ihr auf und verliert die Möglichkeit, dem schwierigen Routenverlauf weiter zu folgen. In diesem Fall müsst ihr entweder mit den Konsequenzen leben (also auf den Planeten Mecbeth ausweichen) oder die Mission über das Pausenmenü erneut starten. Schießt lieber alle Scheinwerfer rechtzeitig ab.
Am Ende des Levels trefft ihr außerdem auf Katt Monroe, die ein besonderes Interesse an Falco zeigt. Haltet sie aus dem Gröbsten heraus und verhindert, dass sie Schaden nimmt, denn sie greift aktiv in den Kampf ein und unterstützt euch dabei, die Scheinwerfer schneller auszuschalten.
Der Boss auf Zoness trägt den Namen Sarumarine und ist stark gepanzert. Während sich dieses Hybridschiff unter der Oberfläche befindet, könnt ihr ihm keinen Schaden zufügen, weshalb ihr abwarten müsst, bis es wieder auftaucht. Allerdings habt ihr die Möglichkeit, seinen nächsten Tauchgang zu verhindern.
Das Schiff verfügt über eine gefährliche Kettenattacke, der ihr unbedingt ausweichen müsst, sowie über Kanonen auf der linken und rechten Seite, die regelmäßig eine Salve von Projektilen auf euch abfeuern. Diese Projektile könnt ihr abschießen. Da sich in jedem einzelnen Projektil ein Bomben-Item befindet, könnt ihr eure Bombenreserven vollständig auffüllen.
Setzt diese Bomben gezielt gegen das stark gepanzerte Schiff ein, da herkömmliche Schüsse kaum Wirkung zeigen. Nur mit dem richtigen Einsatz dieser Sprengsätze lässt sich Sarumarine effektiv besiegen.
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Sektor Z
Medaillen-Voraussetzung: 100 Punkte
Nun läuft die Sache mal andersherum: In der Freiflugzone von Sektor Z wird euer Mutterschiff, die Great Fox, selbst zum Ziel eines Angriffs. Dieses Schiff dient als mobile Basis für Fox und sein Team, weshalb ihr unbedingt verhindern müsst, dass es Schaden nimmt, wenn ihr den Weg nach Venom fortsetzen wollt.
Eure Aufgabe besteht darin, nicht nur gegnerische Jäger in Schach zu halten, sondern auch vornehmlich die feindlichen Raketen abzufangen, die während des gesamten Levels auf das Schiff abgefeuert werden. Sie fliegen vom Rand des Spielgebiets an und ihr müsst auf ie zufliegen, um sie rechtzeitig abzufangen, denn sie sind gut gepanzert.
Zu Beginn müsst ihr lediglich eine einzelne Rakete ausschalten, danach zwei und schließlich drei gleichzeitig. Das macht es sehr schwer, zur gleichen Zeit eure Freunde zu verteidigen, wenn sie unter Beschuss stehen.
Sofern ihr in Zoness eure neue Freundin verteidigen konntet, steht euch Katt weiterhin unterstützend zur Seite und hilft euch im Kampf gegen die anfliegenden Geschosse.
Ihr dürft keine einzige Rakete durchzulassen, wenn ihr auf dem schwierigen Pfad bleiben wollt. Nur so schaltet ihr den Weg nach Venom (Version 2) frei.
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Area 6
Medaillen-Voraussetzung: 300 Punkte
Area 6 ist mit Abstand der schwierigste Rail-Shooter-Abschnitt des Spiels und zugleich der am reichsten bevölkerte. Fast jeder Winkel ist mit kleinen Jägern und großen Schlachtschiffen gefüllt.
Genaugenommen platzt dieser Sektor vor lauter hochgerüsteter Umbra-Klassenstationen aus allen Nähten. Dazu schwer bewaffneter Fregatten, Kreuzer und weiterer feindlicher Einheiten. Ihre Laser-Batterien feuern aus vollen Rohren und in alle Richtungen. Achtet daher besonders auf eure Schilde, während ihr euch durch diese enge und gefährliche Passage manövriert.
Im Verlauf des Abschnitts trefft ihr auf scheibenförmige Umbra-Stationen, die zunächst unzerstörbar wirken. Tatsächlich lassen sie sich jedoch eliminieren, wenn ihr sie konsequent unter Dauerfeuer nehmt. Das lohnt sich, denn ihr bekommt für jede zerstörte Station drei Punkte gutgeschrieben.
Schießt zudem immer auf die Kommandobrücken der Schlachtschiffe, Auch sie sind gut gepanzert, aber nach etwas Dauerfeuer nehmt ihr dadurch das komplette Schiff auseinander und erhaltet bis zu fünf Punkte.
Hier gibt es keine Abzweigungen. Der lineare Weg führt euch direkt zum Boss Gorgon, der sich tarnen kann. Um ihn zu besiegen, müsst ihr zunächst warten, bis er sich öffnet. Schießt dann sofort auf die drei gelben Orbs – und seid schnell dabei, denn nur wenn ihr alle drei vernichtet, rückt ihr eine Kampfphase weiter. Dazu habt ihr nur wenige Sekunden, ansonsten schließt Gorgon sich und ihr müsst abwarten.
Egal ob ihr das schafft oder nicht, direkt nach dem Schließen greift Gorgon mit seinen drei Armen an. Diese drei Arme könnt ihr zerstören, indem ihr auf seine dünnen gelben Greifhände feuert. Da diese aber bis kurz vor seinem Angriff oft außerhalb des Bildschirmrands verweilen, müsst ihr schnell reagieren, wenn sie mal kurz zu sehen sind.
Schon bald öffnet er sich wieder und ihr bekommt erneut drei Orbs. Das geht mehrmals so und wird zwischenzeitlich mit Projektil-Teppichen garniert. Feuert viele Projektile ab, um Ringe zum Aufstocken eurer Energie zu kassieren.
Mach mehreren Phasen dieser Art ist irgendwann seine Verteidigung gebrochen und ihr könnt auf sein zentrales Auge schießen. Haltet feste drauf, bis er vernichtet wurde. Danach fliegt ihr zur zweiten Version von Venom weiter – und da wird es noch einmal richtig hart.
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Venom (Version 2)
Medaillen-Voraussetzung: 200 Punkte
Jetzt wird es richtig knackig. Auf der schweren Route seid ihr bisher Star Wolf aus dem Weg gegangen. Das ändert sich jetzt. Auf der zweiten Version von Venom kommt es zum direkten Kampf gegen das Star-Wolf-Team, ohne weitere Schnörkel – und fast ohne weitere Hilfsmittel.
Diese Gegner sind dank ihrer neuen Raumjäger deutlich fortschrittlicher als alles, was ihr bisher gesehen habt, und verlangen euch entsprechend höchste Aufmerksamkeit ab. Haltet eure Umgebung im Blick und schützt eure Teamkameraden, denn sie können in diesem Gefecht schnell untergehen, wenn ihr nicht eingreift.
Um diese Kontrahenten zu besiegen, müsst ihr nicht nur die Looping- und Umkehr-Manöver sicher beherrschen, sondern auch gewitzt sein, schnell seitwärts um Säulen herumfliegen und alles in die Waagschale werfen, was ihr habt.
Diese Flugtechniken sind entscheidend, um Verfolger abzuschütteln und selbst wieder in eine günstige Angriffsposition zu gelangen. Eine gut platzierte Bombe kann den Kampf zusätzlich erleichtern: Wenn das Star-Wolf-Team erstmals über der zentralen Struktur erscheint, solltet ihr sie sofort einsetzen, da ihr damit allen Gegnern einen erheblichen Teil ihrer Lebensenergie entziehen könnt.
Eine detaillierte Lösungshilfe im Kampf gegen das verstärkte Star-Wolf Team haben wir auf einer dedizierten Seite für euch zusammengefasst – dort erhaltet ihr jede Menge Tipps.
Grämt euch nicht, wenn es mal schiefgeht. Diese Dogfight-Sektion ist der mit Abstand schwierigste Part des Spiels. Dagegen ist selbst Dr. Andross ein Kinderspiel. Wenn ihr diesen wahren Brocken von Dogfight geschafft habt, fliegt Fox allein ins Innere der Festung.
Der wahre letzte Boss: Doktor Andross
Der Weg zu Andross besteht wie bei den anderen beiden Routen aus einem Tunnel. Dieses Mal hat dieser Tunnel allerdings Verzweigungen, und je nachdem, ob ihr nach links oder rechts fliegt, erreicht ihr andere Power-ups. Irgendwann erreicht ihr aber auch ein Tunnel-Ende und der Kampf beginnt nach einer kurzen Zwischensequenz.
Der erste Teil des Kampfs gegen Andross verläuft identisch zum einfachen und mittelschweren Pfad.
Zuerst solltet ihr seine linke Hand vernichten – feuert ganz schnell auf die Marke auf seiner Handfläche, dann schafft ihr es, diese Hand bereits zu vernichten, bevor der Kampf richtig losgeht.
Danach könnt ihr seine Augen ins Visier nehmen, um ihn zu betäuben. Wie üblich verfällt Andross irgendwann in sein Muster aus Ansaugen von Schrott und Auspusten desselben. Damit ihr nicht selbst eingesaugt werdet, müsst ihr eure Luftbremse aktivieren und solltet entweder nach ganz links oben am Bildschirmrand steuern oder nach ganz rechts oben in die Ecke. Jedenfalls weit weg von seinem Mund. Er spuckt anschließend den zerkauten Schrott wieder aus. Ihr könnt die Schrottteile zerschießen, um euch Energienachschub und Bomben zu verdienen.
Falls ihr noch Bomben übrighabt, könnt ihr diese besonders effektiv einsetzen: Werft eine Bombe direkt in seinen geöffneten Mund, sobald er sein Ansaugen startet, und zieht euch anschließend zurück. Die Bombe schmeckt ihm gar nicht, was ihn kurz lähmt. Sein Gesicht färbt sich rot und Rauch steigt aus seinen Ohren auf.
In dieser Phase bietet sich die Gelegenheit, erneut seine Hand unter Beschuss zu nehmen. Ist diese beseitig, dauert es auch nicht mehr lange, bis Andross selbst seine Verteidigung verliert. Ballert bis dahin immer wieder auf seine Augen.
Zweite Phase:
Nun zeigt Andross seine wahre Gestalt. Er besteht nur noch aus einem gepanzerten Hirn (das irgendwie an Mother Brain aus Metroid erinnert) und einem Satz Augen. Zuerst müsst ihr diese schwebenden Augen zerstören, bevor ihr euch dem Gehirn selbst widmen könnt.
Sie verfolgen euch aktiv und sind dabei nicht ungeschickt. Entkommt ihrer Schussreichweite (sie schießen Laser!) und versucht, sie zu umkreisen, Achtet dabei darauf, nicht in die roten Leitstrahlen zu geraten, die vom Hirn ausgehen, denn sie schaden eurem Schutzschild.
Versucht nun, die Augen von der Seite oder von hinten zu beschießen, Sie vertragen gar nicht mal so viel, aber ihr werdet trotzdem mehrere Anflüge benötigen.
Danach steht ihr dem Gehirn selbst gegenüber. Haltet unbedingt Abstand, denn wenn ihr zu nah herankommt, oder sogar unterhalb des Hirns fliegt, landet ihr in seinen Tentakeln. Bei jedem erfolgreichen Tentakel-Angriff verliert ihr ein Drittel eurer Schilde.
Die Schwachstelle des Hirns ist der gelbliche Bereich auf der Rückseite. Allerdings ist dieser Bereich gut geschützt, da das Gehirn bei jedem eurer Anflüge kleine Minen legt und sich ständig neu positioniert. Es löst sich auf und positioniert sich dann irgendwo neu.
Eine brauchbare Taktik ist, das Hirn zunächst anzulocken und dann mit einem U-Turn über er hinweg zu fliegen. Beobachtet anschließend seine Bewegung genau über den Radar: In den meisten Fällen dreht es sich schnell wieder in eure Richtung, gelegentlich jedoch wählt es einen weiten Bogen zum Ausweichen. Genau in diesem kurzen Moment der Verzögerung solltet ihr die Gelegenheit nutzen und die entgegengesetzte Richtung einschlagen und an seine Rückseite zu gelangen.
Ihr könnt auch schlicht versuchen, selbst große Bögen auf dem eingekesselten Schlachtfeld zu einzuschlagen und ihn immer wieder durch die Entfernung so stark zu an den Rand der Spielfläche zu locken, dass ihr ihn von hinten einholt. Das dauert zwar länger, klappt aber noch zuverlässiger.
So oder so, ihr müsst präzise zielen, denn mit jedem Anflug habt ihr nur Zeit für maximal vier oder fünf gute Treffer. Danach geht der Spaß von vorne los.
Wenn ihr Andross besiegt habt, droht er an, die gesamte Station zu zerstören und euch mit in den Tod zu reißen. Jetzt müsst ihr schnell entkommen. Aber wie? Beim Anflug auf den Tunnel sieht Fox eine Vision seines Vaters. Folgt seinem Arwing und bleibt dicht an ihm dran (beschleunigt notfalls, um ihn nicht aus den Augen zu verlieren). Er führt euch sicher hinaus.
Habt ihr Probleme mit dem letzten Boss? Nicht verzagen, er kann eine harte Nuss sein, wenn man seine Taktiken noch nicht kennt. Wir haben hier ein Video für euch, in dem ihr sehen könnt, wie wir Andross bezwingen.
Nun habt ihr Star Fox durchgespielt. Aber wie steht es denn um die Herausforderungen? Habt ihr alle geknackt? Habt ihr überall Medaillen verdient, um den höchsten Schwierigkeitsgrad freizuschalten? Wenn nicht, dann habt ihr noch einiges zu tun! Viel Spaß!

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