Komplettlösung - Silent Hill f : Komplettlösung und Guide
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Der Horror kehrt zurück. Dieses Mal jedoch nicht in die amerikanische Vorstadt. Stattdessen erlebt ihr ein markerschütterndes Abenteuer in einer japanischen Kleinstadt, die von einem unheimlichen Nebel und gruseligen Puppen-Monstern heimgesucht wird. Wir helfen euch durch das blanke Entsetzen, indem wir für euch Bosse zerlegen, Rätsel und Puzzles erklären, Laufwege analysieren und auffindbare Gegenstände auflisten.
Hinako Shimizu erlebt nicht nur ein Horrorszenario, bei dem ihre engsten Freunde Shu und Rinko eine tragende Rolle spielen, sie durchlebt auch eine schreckliche Transformation. Die kleine Stadt Ebisugaoka wird zum Schauplatz unvorstellbarer Grausamkeiten, denen sich die Teenager widersetzen müssen. Damit ihr gut durch das Spiel findet, solltet ihr folgende Tipps und Tricks beherzigen:
Tipps für einen reibungslosen Spielablauf:
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Einige Spielelemente sind dynamisch oder zufallsbedingt
Silent Hill F ist ein Spiel, das mehrmals durchgespielt werden sollte, um die Geschichte in vollem Maße zu erleben. Damit der Ablauf nicht immer hundertprozentig derselbe ist, unterliegen gewisse Spielelemente dem Zufall. Beispielsweise findet ihr Hinweise und Teile von Rätseln bei jedem neuen Anlauf an unterschiedlichen Stellen. Zwar immer in einem eingegrenzten Gebiet, aber ihr könnt euch für einen zweiten Anlauf nicht einfach merken, wo ein Rätselelement lag.
Das gilt auch für einige Heilungs-Gegenstände. Der Großteil an Verbänden, Erste-Hilfe-Kästen, Getränken und so weiter liegt zwar immer am selben Platz, aber manche Gegenstände werden nur dann sichtbar, wenn ihr sie benötigt. SO kann es sein, dass ihr bei einem Bosskampf erst dann einen heilenden Verband findet, wenn ihr stark verletzt wurdet. Daher sind auch die von uns in Übersichtskarten festgehaltenen Gegenstände nicht immer auffindbar.
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Der Schwierigkeitsgrad bestimmt den Ablauf von Rätseln und Puzzles
Ihr könnt bei Spielstart zwei Schwierigkeitsgrade wählen – einen für die Action (also den Kampf) und einen für die Schwierigkeit der Rätsel. Beim erhöhten Action-Schwierigkeitsgrad seid ihr deutlich öfter auf Konter-Angriffe angewiesen. Bei einem erhöhten Rätsel-Schwierigkeitsgrad ändern sich hingegen die Lösungswege der Puzzles. Die meisten bleiben zwar ihrer Grundaufgabe treu, doch sie benötigen mehr Elemente für ihre Lösung oder sie verwenden sogar eine ganz andere Herangehensweise. Wir raten euch, beim ersten Durchspielen den Story-Schwierigkeitsgrad zu wählen und erst später, bei einem weiteren Anlauf das Spiel schwerer zu machen.
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Umgeht Gegner, wenn es möglich ist
Die Gegner in Silent Hill F sind sehr aggressiv und schnell. Es ist nicht immer möglich, ihnen aus dem Weg zu gehen. Aber wenn ihr genug Platz habt, um kampflos an ihnen vorbeizukommen, dann solltet ihr die Gelegenheit auch nutzen, denn das Bekämpfen von Monstern bringt euch nichts ein. Ihr erhaltet keinerlei Belohnung dafür. Im Gegenteil: je mehr ihr kämpft, desto mehr nutzen sich eure Waffen ab (zumindest solang ihr nicht in einer Traumsequenz seid). Waffen lassen sich zwar reparieren, doch dazu müsst ihr erst einmal Werkzeugsets finden und genug Platz im knapp bemessenen Inventar dafür haben.
Obendrein könnt ihr nur drei Waffen tragen, und manche dieser Waffen sind so träge, dass jeder Schlag daneben euch wehrlos zurücklässt. Wägt also gut ab, ob ihr unbedingt kämpfen müsst, oder ob ihr mit einer gut organisierten Flucht Ärger vermeiden könnt.
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Nutzt den Fokus wenn nötig, aber nicht durchgehend
Es gibt zwei Arten, Schlagwaffen zu nutzen. Ihr könnt einfach draufhauen (mit leichtem Schwung oder schwerem Schwung), oder ihr könnt euch auf einen Gegner fokussieren, indem ihr ihn per Druck auf die L2-Taste (oder LT-Taste auf Xbox und PC) genau beobachtet. Wenn ihr das tut, geben euch Gegner Signale, wenn ihr einen Konter-Move starten könnt (Ihre Körper werden für den Bruchteil einer Sekunde chromatisch zerlegt, haben also quasi einen roten und blauen Schatten, der nachzieht).
Noch dazu lädt sich in der Zwischenzeit ein kreisrunder Fokus-Balken in der linken unteren Bildschirmecke auf. Sobald er voll ist, erreicht euer Schlag den maximal möglichen Schaden.
Die Sache hat nur einen gewaltigen Nachteil: Fokussierung kostet euch Energie von eurem Verstand-Balken (eine Energiebalken in Form von Blumen). Je weniger Verstand Hinako hat, desto anfälliger werdet ihr für psychische Einwirkungen durch Monster. Beispielsweise Schreie, die euch lähmen. Ohne Verstand leidet auch euer Körper bei Angriffen stärker. Geht also lieber sparsam mit dem Fokus um und haltet immer Heilgegenstände bereit, die euren Verstand regenerieren – also göttliches Wasser, Tee und so weiter.
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Knappes Ausweichen gibt euch Ausdauer zurück
Wenn ihr auf die Kreis-Taste (beziehungsweise B-Taste auf dem Xbox-Controller) drückt, vollzieht Hinako ein schnelles Ausweichmanöver. So wie jeder Schlag, rennen und andere Aktionen kostet das Hinako jedoch Ausdauer, die durch einen grünen dünnen Energiebalken visualisiert wird. Ist eure Ausdauer aufgebraucht, dann könnt ihr nicht mehr schnell ausweichen, nicht mehr rennen und auch nicht mehr zuschlagen.
Wenn ihr allerdings präzise arbeitet, dann ist das auf Dauer kein Problem. Weicht ihr dem Angriff eines Gegners erst in letzter Sekunde aus (was in einer Zeitlupen-Sequenz gezeigt wird), dann füllt sich euer Ausdauerbalken wieder komplett, ganz egal, wie viel ihr vorher verbraucht hattet. Geduld und Präzision zahlen sich also aus, auch wenn ihr dabei riskiert, getroffen zu werden.
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Haltet bei Bossen immer ein Higashi-Bonbon bereit
Bosse reagieren stets schneller und unberechenbarer als normale Gegner. Es ist durchaus möglich, ihren Angriffen in letzter Sekunde auszuweichen und dadurch Ausdauer zurückzugewinnen, aber ihr solltet euch nicht darauf verlassen. Verwendet stattdessen lieber ein Higashi-Bonbon. Es füllt eure Ausdauer komplett und sorgt auch für eine kurze Zeit dafür, dass sie nicht nachlässt. So könnt ihr für eine kurze Weile permanent ausweichen und zuschlagen, ohne fürchten zu müssen, aus der Puste zu kommen.
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Saugt alle Seelen aus den Monstern
Gegen Ende des Spiels vollzieht Hinako eine Transformation, die ihr ermöglicht, die Seelen von besiegten Gegnern einzusaugen. Das verhindert, dass diese Gegner nach kurzer Zeit wieder zum Leben erweckt werden (was über das ganze Spiel hinweg ein Problem darstellt). Sobald ihr diese Fähigkeit besitzt, was nur in Traumsequenzen gegen Ende des Spiels der Fall ist, solltet ihr die Gabe auch ausnahmslos immer verwenden, sobald ihr einen Gegner plattgemacht habt. So verhindert ihr nicht nur die Wiederbelebung, sondern sammelt auch Kräfte für Hinakos Transformation in ein mächtigeres Wesen. Je öfter ihr diese Verwandlung nutzen könnt, desto besser.
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Tauscht Glaubenspunkte nicht gegen Omamori ein
An Speicher-Schreinen haltet ihr nicht nur den Spielstand fest. Ihr könnt dort auch beten, um Glaubenspunkte gegen eine Erweiterung eurer Energiereserven einzutauschen. Das kostet nicht nur viele Glaubenspunkte, sondern auch immer ein Ema-Täfelchen. Sie sind rar und daher kostbar. Und nicht zuletzt so spärlich gesät, dass ihr oft Gebetspunkte anhäuft, ohne etwas damit anfangen zu können. Da sit es verführerisch, Gebetspunkte gegen zufällige Omamori-Anhänger einzutauschen, die euch Perks bescheren.
Solche Anhänger findet ihr aber auch im Spielverlauf, daher ist es gerade am Anfang des Spiels Verschwendung, Glaubenspunkte dafür aus dem Fenster zu werfen. Wenn überhaupt, dann solltet ihr das in den letzten drei Kapiteln des Spiels machen, da dort Ema-Täfelchen noch rarer werden als sowieso schon.


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