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Platz 3: The Séance of Blake Manor
Irland, Ende des 19. Jahrhunderts. In der Rolle des Privatdetektivs Ward sollen wir in einem abgelegenen Landsitz das Verschwinden einer Person aufklären und verdächtigen dabei abwechselnd natürlich alle Anwesenden im schillernden Figuren-Ensemble wie in einem Krimi von Agatha Christie. Wie in den brillanten Deductive Adventures der Golden-Idol-Reihe sammeln wir Hinweise und Indizien und ordnen sie in üppigen Diagrammen ihren logischen Verknüpfungen zu.
Das Besondere an The Séance of Blake Manor besteht neben seiner übersinnlich angehauchten, mystischen Atmosphäre im Faktor Zeit: Denn je nach Uhrzeit halten sich die Gäste im Anwesen an unterschiedlichen Orten auf, ermöglichen dadurch abweichende Unterhaltungen oder die Gelegenheit, in ihrer Abwesenheit ihre Zimmer zu durchsuchen. So entspinnt sich nach und nach ein Netz aus Story-Fäden, aus deren Spannung es irgendwann kein Entkommen mehr gibt.

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