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News - Tom Clancy's Ghost Recon : Umfang von Project OVR soll deutlich gekürzt worden sein

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Rund um das neue Ghost Recon soll es laut einem neuen Bericht nicht sonderlich gut bestellt sein. Demnach habe das Entwicklerteam den Umfang mitunter deutlich beschnitten.

Ubisoft hat ja bereits bestätigt, unter dem Namen Project OVR an einem neuen Teil der langjährigen Actionreihe Ghost Recon zu arbeiten - doch um eben jenes Projekt ist es laut einem neuen Bericht von Insider Gaming wohl längst nicht gut bestellt. In diesem Kontext war laut anonymen Quellen von "unrealistischen Deadlines" sowie "armseliger Planung und Management" die Rede.

In den letzten Monaten sei es seit der letzten Berichterstattung von Mitte April zu "stillen Entlassungen" bei Ubisoft Paris gekommen. Mit VP of Production Jean-Baptiste Duval und VP of the Global Creative Office Julien Sansalone sei eine neue Führungsebene installiert worden, was die Überwachung der Entwicklung des Spiels betrifft. 

Da die Ziele mit dem Spiel offenkundig zu ambitioniert waren, sei der Umfang des Titels "beschnitten und deutlich reduziert" worden. Weiter heißt es, dass "viele Features aus dem Projekt gestrichen" worden seien, wobei man aber keine konkreten betroffenen Features nennt.

Früher in diesem Jahr hatte Project OVR bei einem Alpha-Testlauf versagt. In der Folge gab es größere Änderungen am Projekt, wenngleich dieser Fehlschuss mit der Alpha wohl alles andere als überraschend gewesen sei soll. Demnach hätten hinter den Kulissen mehrere Personen zum Ausdruck gebracht, dass das Spiel in einem "miserablen Zustand" und "in keinster Weise stabil" sei.

Heißt also: Bis zum Release eines neuen Ghost Recon gibt es bei Ubisoft offenkundig noch ziemlich viel Arbeit zu erledigen.

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