Special - Saros : 7 unverzichtbare Tipps, mit denen ihr das brutal schwere Game meistert
- PS5
Housemarque mag es, Spieler zu fordern. Das haben die Finnen 2021 mit Returnal bestens bewiesen und auch Saros ist kein gemütlicher Spaziergang. Der fremde Planet Carcosa beherbergt jede Menge Gefahren. Zwar haben die Entwickler den Rogue-lite-Shooter zugänglicher und damit auch einfacher als seinen indirekten Vorgänger gestaltet, ihr werdet jedoch oft genug ins Gras beißen. Wir helfen euch mit wertvollen Tipps dabei, das etwas abzumildern.
Platz 1: Ihr könnt grinden, um stärker zu werden
Der große Unterschied von Saros zu Returnal auf spielerischer Ebene: Es gibt viel mehr permanenten Fortschritt. Besiegte Gegner lassen stets eine Ressource namens Lucenit fallen, die ihr auch so in der Welt finden könnt. In der Passage, eurem Hub, investiert ihr das leuchtende Gestein bei Primary, um Verbesserungen via Panzerungsmatrix freizuschalten. Die funktioniert im Grunde wie ein Talentbaum, allerdings könnt ihr euch hier nicht in unterschiedliche Richtungen entwickeln. Klar, es gibt verschiedene Äste und ihr müsst entscheiden, was ihr zuerst freischalten möchtet, aber früher oder später werdet ihr euch alle Upgrades erarbeitet haben.
Das liegt auch daran, dass sich euch einzelne Abschnitte der Matrix erst dann öffnen, wenn ihr die entsprechenden Bosse besiegt habt. So stellt Housemarque sicher, dass ihr euch nicht “überlevelt”. Trotzdem habt ihr in Saros die Möglichkeit zu grinden. Abseits von Bosskämpfen könnt ihr jederzeit während eines Runs über das Pausemenü zur Passage zurückkehren. Ihr verliert dann zwar euren temporären Fortschritt, also alle gesammelten Artefakte und die Aufwertungen eures Befähigungswerts, behaltet aber sämtliches Lucenit und Halcyon. Letzteres ist die zweite Ressource, die deutlich seltener ist und für ganz bestimmte Upgrades benötigt wird.
Wenn ihr also an einem Boss hängt, in der Panzerungsmatrix aber noch eine ganze Menge freischalten könnt, könnt ihr problemlos in eines der verfügbaren Biome reisen, alle normalen Gegner ausradieren, Lucenit und im Idealfall auch Halcyon einsacken und euch dann lebend zur Passage zurückteleportieren, um eure Panzerung zu verbessern. Dadurch erhaltet ihr mehr Leben, steigert euer Energiemaximum für den Schild und Energiewaffen, erhöht eure Basisbefähigung und sichert euch noch viele weitere Vorteile.
Wichtig: Wenn ihr das Zeitliche segnet, verliert ihr einen großen Teil eures Lucenits. Nicht alles, sodass ihr trotzdem mitunter Upgrades freischalten könnt, doch Housemarque hat sich wohl gedacht, dass ein Ableben immer noch ein bisschen wehtun soll. Wenn ihr also wirklich nur zum Farmen die Passage verlassen habt, kehrt lieber früher als später zurück, sofern ihr wisst, dass ihr genügend Ressourcen für einige Verbesserungen gesammelt habt.

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