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Preview - Rocksmith+ : Die Musik-Legende kehrt zurück

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Fazit

Denis Brown - Portraitvon Denis Brown
Abwarten und Tee trinken

Sicherlich lässt sich nach einem kurzen, nur wenige Tage dauernden Beta-Anspiel kein endgültiges Urteil über Rocksmith+ bilden. Aber ich weiß jetzt schon, dass eine Bewertung des Endprodukts schwierig wird. Denn wenn Rocksmith+ nicht mehr als typisches Spiel, sondern als Lernprogramm verstanden werden will, dann steht der didaktische Wert an erster Stelle, und von dem bin ich im Moment noch nicht hundertprozentig überzeugt. Dazu ist mir die Abfrage der Akkorde noch immer zu ungenau – trotz meines Real-Tone-Kabels. Manchmal kann Rocksmith+ keinen Stammakkord von einem Septimenakkord unterscheiden, was Anfängern viel Platz zum Mogeln lässt und Ungenauigkeiten beim Spielen fördert.

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Aber auch hier kann sich noch einiges ändern. Am grundsätzlichen Spielspaß, der guten Ambition und dem (abseits kleiner Ungenauigkeiten) genialen, universell verständlichen Notensystem ist nicht zu rütteln. Wer Rocksmith schon früher gern nutzte, um neue Songs zu lernen, wird mit Rocksmith+ ebenso viel Spaß haben. Ich hoffe nur inständig, dass die Guitarcade zurückkehrt. Ob die ganze Sache 15 Euro im Monat lohnt – was meiner Meinung nach trotz der gigantischen Songauswahl ganz schön happig ist – steht auf einem anderen Blatt. Erst mit einem Einblick in das Endprodukt, wird sich der Schleier lichten.

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