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News - PlayStation 5 + Xbox Series X/S : Verkaufszahlen im Keller

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Der Markt wird für Sony und Microsoft schwieriger - und die jüngsten Preiserhöhungen dürften nicht gerade helfen.

Laut neuen Marktanalysen von Circana und dem renommierten Mat Piscatella befinden sich Sony und Microsoft mittlerweile in einem ziemlich schwierigen Marktumfeld was die eigenen Konsolenverkäufe betrifft. Sowohl die Verkaufszahlen von PlayStation 5 als auch die von Xbox Series X/S sind offenkundig richtig in den Keller abgerutscht.

In dem neuen Marktbericht heißt es demnach, dass die Xbox im Mai die schlechtesten Hardware-Verkaufszahlen seit Beginn der Xbox-Division überhaupt hnigelegt hat. Grund zur Freude ist das für die Konkurrenz nicht, denn Sony soll ebenfalls den schlechtesten Mai seit dem Jahr 2000 am US-Markt erlebt haben. 

Höchstwahrscheinlich hängt das laut den Marktanalysten mit den Preissteigerungen der Konsolen zusammen. Der durchschnittliche US-Preis für Gaming-Hardware insgesamt betrug im Mai 2026 rund 502 US-Dollar, was einem Ansteig von 14 Prozent im Vergleich zum Mai des Vorjahres entspricht. Sony-Konsolen kosten in den Vereinigten Staaten mittlerweile im Schnitt 672 Dollar, was gar einem Preissprung von 33 Prozent entspricht, die Xbox Series X/S ist mit im Schnitt 524 Dollar rund 22 Prozent teurer.

Mat Piscatella stellt klar, dass die Xbox auch einem weit zurückgeschlagenen dritten Platz am US-Markt rangiert. Nintendo hingegen kann gegenüber der Konkurrenz Zugewinne verzeichnen und hat 5,9 Millionen Einheiten der Switch 2 in den USA im ersten Jahr seit dem Release verkauft. Damit ist die Switch 2 auch die am zweischnellsten wachsende Gaming-Hardware im Land geworden und liegt insoweit nur hinter dem Game Boy Advance, der es in seinem ersten Jahr auf 6,5 Millionen Verkäufe brachte. Auch hier prognostiziert Piscatella ob der anstehenden Preissteigerung ein hartes zweites Jahr für die Konsole.

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