News - Horizon: Zero Dawn : Gerichtsdokumente leaken Starttermin der Verfilmung
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Horizon: Zero Dawn soll bekanntermaßen verfilmt werden - und jetzt wurde der geplante Starttermin durch Gerichtsdokumente publik.
Sony streitet sich gegenwärtig bekanntermaßen gerichtlich mit dem China-Riesen Tencent. Im Fokus steht dabei der neue Titel Light of Motiram, der von einem Tencent-Studio gegenwärtig entwickelt wird und von Sony als billiger Abklatsch von Horizon: Zero Dawn angesehen wird.
Im Zuge dieses Rechtsstreit und mutmaßlich verletzte Urheberrechte wurden nun dank Gerichtsdokumenten auch weitere Details zur geplanten Verfilmung von Horizon: Zero Dawn selbst publik. So soll sich Asad Qizilbash, Head of PlayStation Productions, anlässlich des Verfahrens zum Streifen geäußert haben.
Laut Qizilbash befindet sich die Verfilmung weiter in Kooperation mit Columbia Pictures in Arbeit; mit diesem Unternehmen hatte man bereits für die Verfilmungen von Uncharted und Gran Turismo zusammengearbeitet. Die Arbeiten am Skript der Horizon-Verfilmung seien bereits aufgenommen worden und man suche aktiv nach einem Regisseur.
Grund: Schon im kommenden Jahr 2026 sollen die Dreharbeiten für den Horizon-Film starten, schließlich sei bereits 2027 eine Veröffentlichung der Verfilmung eingeplant. In diesem Kontext arbeitete PlayStation Productions auch noch einmal die Bedeutung von Protagonistin Aloy für die gesamte Marke heraus, denn diese steht ebenfalls im Fokus des Urheberrechtsstreits mit Tencent. Zum Plot der Verfilmung wurden jedoch keine weiteren Infos bekannt.

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