News - Call of Duty: Black Ops 6 : Activision präsentiert Anti-Cheat-Fortschritte
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Cheater sind seit vielen Jahren ein Problem in Call of Duty. Jetzt präsentiert Activision neue Fortschritte im aktuellen Teil Black Ops 6.
Unter dem Namen RICOCHET hat Activision ein Anti-Cheat-Team formiert, das Betrügern in Call of Duty: Black Ops 6 und Call of Duty: Warzone den Kampf angesagt hat und diesen den Garaus machen will. In einer Stellungnahme informiert man die Community nun über die zwischenzeitlich erzielten Fortschritte im Kampf gegen Cheater.
Demnach hat man unlängst fünf weitere Cheat-Entwickler stillgelet, womit die Gesamtzahl der zwischenzeitlich gesperrten Cheat-Reseller seit dem Release von Black Ops 6 auf über 150 angestiegen ist.
Über 10.000 Konten wurden durch die neue Richtlinie zur Kontoverknüpfung vor verdächtigen Aktivitäten geschützt, heißt es weiter. Spieler mussten in der Folge bestätigen, dass sie die Kontrolle über ein Konto haben, wenn jemand versucht ein neues PC-Konto mit einer Activision-ID zu verknüpfen.
Verbessert wurde die Replay-Technologie, so dass die Analyse von Replays nun beschleunigt wurde, um so Cheater zu identifizieren und zu verfolgen. Und: Die Benutzeroberfläche des Todes-Widges wurde mit zusätzlichen Infos erweitert, um klarere Einblicke in die Eliminierungen zu geben.
Für die Zukunft verspricht man, weiter entschieden gegen Drittanbieter-Hardware vorzugehen, die zum Cheaten verwendet wird. Hierzu verschickt man Abmahnungen an Unternehmen und leitet bei Bedarf weitere rechtliche Schritte ein. Seitens des RICOCHET-Teams heißt es: "Unser Engagement bleibt unverändert. Wir konzentrieren uns darauf, die Hürden für das Cheaten in Call of Duty zu erhöhen, so viele Cheater wie möglich zu eliminieren, bevor sie ein Spiel beeinflussen können, und jedes Cheater-Konto, das es ins Spiel schafft, so schnell wie möglich aufzuspüren und zu entfernen."

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