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Special - Assassin's Creed: Rogue : 10 Fakten zu Assassin's Creed: Rogue

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In diesem Jahr gibt es gleich zwei brandneue Assassin's-Creed-Abenteuer. Besitzer einer Xbox 360 oder PlayStation 3 müssen zwar auf Unity verzichten, können sich im Gegenzug aber mächtig auf Rogue freuen! Wieso? Weil es das (noch) bessere Black Flag werden könnte - mit neuen Herausforderungen, frischem Helden und sogar putzigen Pinguinen.

1. Ein Verräter als Held?

Erinnert ihr euch noch an Assassin's Creed 3? Da übernahmt ihr in den ersten Spielstunden Connors Vater und Supertempler Haytham Kenway. Somit ist Shay Patrick Cormac, der Hauptcharakter von Rogue, der zweite Templer überhaupt, den ihr in einem Assassin's Creed steuert. Er war allerdings nicht immer auf der dunklen Seite. Vielmehr haben ihn traumatische Erlebnisse dazu gebracht, die Grundsätze der Assassinen zu überdenken und dem Orden den Rücken zu kehren. Er wird von Ubisoft als Antiheld mit festen Prinzipien beschrieben, nicht als unsympathischer Verräter.

2. Setzt die Segel

Wie schon Edward Kenway in Assassin's Creed 4: Black Flag ist auch Shay Patrick Cormac ein echter Seebär. An Bord seines Schiffes, der Morrigan, werdet ihr so manches Abenteuer erleben. Assassin's Creed: Rogue spielt rund zwanzig Jahre vor den Geschehnissen von Assassin's Creed 3. Schauplatz ist der Nordatlantik. Hier erkundet ihr beispielsweise die aufblühende Metropole New York und das River Valley, ein Gebiet voller kleiner Inseln, Forts und Städte.

Assassin's Creed: Rogue - Story Trailer
Der neue Trailer zu Assassin's Creed: Rogue rückt die Geschichte von Shay in den Vordergrund.

3. Verwandte und Bekannte

Assassin's Creed: Rogue schließt den Erzählzyklus rund um Connor aus dem dritten Teil und Edward Kenway aus Black Flag ab. Es ist also keine große Überraschung, dass ihr in dem Action-Abenteuer einige bekannte Persönlichkeiten wieder treffen werdet. An Bord der Morrigan steht euch beispielsweise Haytham Kenway als rechte Hand zur Seite. Als Meistertempler ist er kein einfacher Matrose, sondern Berater für Cormac. Dieser wird im Verlauf der Geschichte auch auf historische Figuren wie Benjamin Franklin stoßen. Sogar Edward Kenways ehemaliger Quartiermeister und Hauptfigur des alleine lauffähigen Schrei nach Freiheit Adéwalé taucht in Rogue auf.

4. Die Morrigan im Detail

Die Jackdaw von Edward Kenway wurde in Black Flag zum heimlichen Star. Der Grund: Immer wieder konntet ihr mit Verbesserungen und Bauplänen das Schiff aufmotzen und mit neuen Segeln personalisieren. So ähnlich läuft es auch mit Shays Morrigan in Assassin's Creed: Rogue. Das Kriegsschiff verfügt allerdings über einige neue Funktionen. Mit brennendem Öl macht ihr euren Verfolgern Feuer unter dem Bug oder ihr sprengt ihre Panzerung mit Explosivgeschossen. Mit schnellen Rammangriffen knackt die Morrigan nicht nur das Packeis im Nordatlantik, sondern auch so manche Breitseite feindlicher Schiffe.

5. Ruppiges Wetter und arktische Tierwelt

Aber nicht allein die dicken Eisschichten machen euch auf See das Leben schwer. In Assassin's Creed: Rogue verändert sich das Wetter dynamisch. So entstehen urplötzlich Schneestürme, welche die Morrigan mächtig durchschütteln. Passend zum arktischen Szenario finden Jäger auch neue Beutetiere in der offenen Spielwelt. Auf See harpuniert ihr nun beispielsweise Narwale. Auf den Eisschollen stapfen Eisbären entlang und Pinguinschwärme nehmen schleunigst Reißaus, sobald ihr auftaucht.

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