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Special - Wii U: Hardware-Check : Wii schaut's aus?

  • WiiU
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Nach sechs langen Jahren läutet Nintendo mit der Wii U am 30. November eine neue Konsolengeneration ein. Wir nehmen das zum Anlass, um einen ausführlichen Blick auf die Konsole und insbesondere das GamePad zu werfen. Unser Ersteindruck aus dem Praxiseinsatz beantwortet bereits viele Fragen - unser endgültiger Testeindruck folgt in Kürze.

Aufgrund der Tatsache, dass Nintendo erst am 30. November das Update veröffentlicht, das den Zugang auf viele Funktionen wie das Miiverse oder den eShop ermöglicht, wird sich dieser Artikel ausschließlich mit der Konsole an sich beschäftigen. Denn darüber lässt sich jetzt schon einiges sagen. Nintendo hat uns das Premium-Pack der Wii U zur Verfügung gestellt. Parallel wird es aber auch das Basic-Pack im Handel geben, das sich nicht nur durch die weiße Farbe von der Premium-Variante unterscheidet, sondern auch über einen kleineren internen Speicher verfügt.

Während die schwarze Wii U mit 32 GB daherkommt, besitzt die weiße Basisvariante nur 8 GB Speicherplatz. Beide Varianten können jedoch mittels externer USB-Festplatte ergänzt werden, um für ausreichend Speichermöglichkeiten zu sorgen. Käufer der Premiumversion erhalten außerdem noch reichlich Zubehör, etwa eine Sensorleiste, eine Ladestation für das GamePad und obendrein noch eine Version von Nintendo Land sowie Nintendo Network Premium, eine Art Punktesystem, mit dem ihr beim Kauf von digitalen Inhalten Punkte sammelt. Die gesammelten Punkte könnt ihr dann wiederum in weitere Spiele und kostenpflichtige Zusatzinhalte investieren.

Was steckt in der Konsole?

Die Wii U ist 4,6 cm hoch, 26,8 cm lang und 17,2 cm breit. Damit ist sie im Vergleich zur Wii ein gutes Stück länger, aber immer noch wesentlich kleiner als eine Xbox 360 oder PlayStation 3. Die Konsole bringt es auf ein Gewicht von circa 1,6 kg. Das Design erinnert stark an das Vorgängermodell - mit dem Unterschied, dass die Ecken und Kanten abgerundet sind.

Wii U - New York Mii Invasion Launch Trailer
Anlässlich des Verkaufsstarts der Wii U waren in New York unlängst eine ganze Reihe an Miis unterwegs.

In der Konsole schlummern ein IBM-Power-basierter Multikernprozessor und eine AMD-Radeon basierte High-Definition-GPU. Genauere Angaben gibt Nintendo diesbezüglich nicht heraus. Die Konsole unterstützt externe USB-Speichermedien per USB-Anschluss (vier an der Zahl) und liest SD-Karten bis 2 GB sowie SDHC-Karten mit bis zu 32 GB Speicherplatz. Im Gegensatz zu Xbox 360 und PlayStation 3 setzt die Wii U auf ein proprietäres Speichermedium, sodass lediglich Wii- sowie Wii-U-Spiele von der Konsole gelesen werden können. Eine Abwärtskompatibilität zu GameCube-Spielen besteht hingegen nicht mehr, wodurch eine Unterstützung von GameCube-Controllern ebenfalls hinfällig ist.

Die Audioausgabe erfolgt entweder über eine lineare 6-Kanal-PCM-Ausgabe via HDMI-Anschluss oder eine analoge Ausgabe via Multi-AV-Ausgang. Die Videoausgabe erfolgt in 1080p, 1080i, 720p, 480p oder 480i. Dazu unterstützt die Wii U folgende Kabel: HDMI, Wii-Component-Video, Wii-RGB und Wii-AV. Ein HDMI-Kabel liegt sowohl der Basis- als auch der Premiumvariante bei, sodass die Spiele – ein HD-fähiger Fernseher vorausgesetzt – hochauflösend erstrahlen. Ehemaliges Wii-Zubehör wird übrigens ebenfalls unterstützt, insofern Spiele damit kompatibel sind. Zugang zum Internet stellt die Konsole per WLAN her.

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