News - The Sinking City : Remaster überraschend veröffentlicht
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Im Umfeld der Ankündigung von The Sinking City 2 hatte Frogwares bereits ein Remaster des ersten Teils angekündigt. Selbiges wurde nun überraschend schon veröffentlicht.
Schon Anfang April hatte Frogwares ein visuell kräftig aufgemotztes Remaster des Horror-Abenteuers The Sinking City angekündigt, seinerzeit allerdings noch ohne Termin. Nun, das Studio hat ziemlich flink Nägel mit Köpfen gemacht, denn The Sinking City Remastered wurde nun bereits für PC, PS5 und Xbox Series X/S veröffentlicht und ist ab sofort zu haben. Auf Steam gibt es sogar eine Rabattaktion, noch bis zum 19. Mai könnt ihr euch das Remaster für schmale 19,99 Euro sichern, während es auf den Konsolen für 49,99 Euro zu haben ist. Besitzer des Originalspiels bekommen das Upgrade kostenlos.
Die Features des Remasters klingen gut. So wurde das Spiel auf die Unreal Engine 5 gebracht und profitiert nun von Lumen Global Illumination und Raytracing. Zudem wurden die Texturen aufgemotzt, 4K inklusive. AMD FSR und NVIDIA DLSS mit Frame Generation sollen dafür sorgen, dass das Spiel mit neuer Grafikpracht auch flüssig läuft. Neben HDR und neuem Fotomodus gibt es zudem zahlreiche Überarbeitungen von Steuerung, Kampfsystem, Balancing und mehr.
Im Spiel übernehmt ihr die Rolle eines Privatdetektivs in einer stark von H.P. Lovecraft inspirierten Spielwelt, namentlich einer überfluteten Stadt namens Oakmont in den 1920er Jahren. Das Original hatte seinerzeit eine bewegte Geschichte hinter sich durch den Streit zwischen Entwickler Frogwares und dem damaligen Publisher Nacon.
Dabei ging es richtig zur Sache. Von Streitigkeiten um die Rechte war die Rede, von ausstehenden Zahlungen seitens Nacon, angeblichen Hackings und reichlich anderen Kalamitäten wie das Angebot einer raubkopierten Version des Spiels auf Steam. Letztendlich konnte sich Frogwares aber durchsetzen und bietet das Spiel seitdem unter eigener Flagge an.
Das konnte letztendlich aber auch nichts daran ändern, dass The Sinking City eher mittelprächtige Wertungen erzielte. Kollege Andreas war seinerzeit ebenfalls nicht begeistert: "Mir fallen logische Inkonsistenzen in der Spielwelt auf, mich ärgern Rätsel, die plötzlich und ohne jedweden Hinweis unausgesprochene Regeln ändern. Die Kämpfe stören meinen Spielfluss, weil sie viel zu steif umgesetzt sind. Und so schön es auch ist, Entscheidungen treffen zu dürfen: Sämtliche Enden, die das Spiel zu bieten hat, fallen unbefriedigend aus."


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