News - People Can Fly : Entlassungswelle bei den Shooter-Experten
In der Spielebranche endet das Jahr so, wie es begonnen hat: Auch bei People Can Fly gibt es nun eine größere Entlassungswelle.
Das Jahr 2024 stand in der Videospielbranche insgesamt nicht unter dem besten Stern, denn etliche Schwergewichte der Branche haben Mitarbeiter im größeren Stil entlassen müssen. Auch die Shooter-Experten von People Can Fly springen diesbezüglich nun leider auf den Zug auf.
Die Macher von Actionspielen wie Outriders oder Bulletstorm, die sich zudem auch rund um Gears of War einen Namen gemacht haben, haben in Person von CEO Sebastian Wojciechowski nun angekündigt, dass man über 120 Angestellte entlassen muss. Dafür wird vor allen Dingen "externer Marktdruck" verantwortlich gemacht, der diese Anpassungen notwendig machte.
Während People Can Fly den betroffenen Mitarbeitern "Ressourcen" und "Unterstützung" zusichert, bedeuten die Entlassungen gleichzeitig auch, dass die in Entwicklung befindlichen Projekte konkrete Konsequenzen erfahren. Das im Detail noch nicht angekündigte Project Bifrost wird nun kleiner ausfallen und zurückgefahren. Schlimmer trifft es das zweite Spiel namens Project Victoria, das komplett eingestampft wird.
Für das Studio ist es indes schon die zweite Entlassungswelle in diesem Jahr, denn schon zum Jahresbeginn wurden 30 Stellen bei People Can Fly gestrichen. Die Branche ist damit insgesamt weiter am Kämpfen, denn auch Schwergewichte wie Microsoft, Bungie und mehr haben Angestellte im größeren Stil auf die Straße setzen müssen.
Zur Worldslayer-Erweiterung von Outriders, die am 30. Juni erscheint, gibt es einen neuen Trailer mit Action satt.

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