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Special - 10 Tipps & Tricks zu Dune: Awakening … : … die wir gerne vorher schon gewusst hätten.

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5. Es wird leichter! Versprochen!

Ja, die Sonne über Arrakis ist erbarmungslos, Wasser ist ein rares Gut und viele Freunde werdet ihr euch erstmal nicht machen. Aber haltet durch, denn es wird besser.
Tatsächlich beschäftigt euch der eigentliche Survival-Teil von Dune nur so ungefähr 20 Stunden. Danach verschieben sich die Prioritäten ein wenig.

Spätestens mit der Erforschung des Tausammlers ist Wasser zwar immer noch relevant, aber ihr werdet nur noch selten auf dem Zahnfleisch kriechen, um in letzter Sekunde noch ein vom Tau bedecktes Blumenfeld auszuschlürfen. Plant ihr eure Ausflüge entsprechend und haltet euren Blutreiniger immer schön beschäftigt, kommt ihr wunderbar klar. Bessere Ausrüstung wie Destillanzüge übernehmen dann den Rest.

Habt ihr euch ein Sandbike gebaut, droht euch auch nicht mehr so schnell die Überhitzung. Während ihr auf dem Bike sitzt, ist euch die Sonne nämlich egal und eure Hitzeanzeige sinkt wieder auf null. So ganz logisch ist das zwar nicht, wie Motorradfahrer, die mal bei 30 Grad im Stau standen, sicher bestätigen werden, aber zumindest der Fahrtwind sorgt ja wirklich für Abkühlung.

Das heißt aber nicht, dass Dune nach 20 Stunden trivial wird. Habt ihr euer Überleben nämlich erstmal gesichert, macht ihr euch daran, bessere Ausrüstung zu bauen, neue Ressourcen zu erschließen und die nötigen Fahr- bzw. Flugzeuge (aka Ornithopter) zu bauen, um in die tiefe Wüste vordringen zu können.

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