Special - 10 Tipps & Tricks zu Dune: Awakening … : … die wir gerne vorher schon gewusst hätten.
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4. Bleibt immer in Bewegung!
In Dune: Awakening gibt es zwei Arten von Bewegung, die etwas anstrengend und gefährlich werden können. Zum einen natürlich der Weg durch die offene Wüste. Hier gilt es, seinen Weg im Vorfeld bereits zu planen. Habt ihr das Gebiet einmal mit der Vermessungssonde gescannt (was ihr unbedingt immer als Erstes machen solltet, wenn ihr ein neues Gebiet betretet), seht ihr ja zum Glück auf der Karte jede noch so kleine Felsformation.
Nur selten werdet ihr in gerader Linie von A nach B laufen können. Stattdessen schlagt lieber Haken und geht Umwege, wenn ihr dafür die offene Wüste und damit die Gefahr, vom Wurm gefressen zu werden, meidet. Bevor ihr ein Sandbike euer Eigen nennt, kommt der Sonnenstand noch als wichtiger Faktor hinzu. Nutzt ihr die Schatten der Felsen geschickt aus, schafft ihr große Strecken auch tagsüber, ohne Überhitzung in Kauf nehmen zu müssen.
Der andere etwas komplizierte Weg ist nach oben. Für das Erreichen bestimmter Orte und natürlich das Aussenden eurer Vermessungssonde, kraxelt ihr immer wieder an den Steilwänden entlang. Macht euch also direkt von Anfang an mit euren Fortbewegungsmöglichkeiten vertraut.
Suspensorgürtel negieren Fallschaden und können euch - je nach Modell - sogar eine Zeit lang fliegen oder zumindest schweben lassen. Mit Skills wie der bereits erwähnten Shigadraht-Klaue (Trooper) oder dem Suspensorfeld des Planetologen erlangt ihr noch mehr Bewegungsfreiraum. Nehmt ihr dann vorher noch einen großen Schluck aus der Wasserflasche, um eure Ausdauer zu buffen, sollte selbst der steilste Aufstieg kein Problem mehr darstellen.

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