News - Deutscher Computerspielpreis 2026 : The Darkest Files großer Sieger - alle Gewinner im Überblick
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In München wurde der Deutsche Computerspielpreis 2026 verliehen - und The Darkest Files konnte dabei den Titel in der Königskategorie nach Hause bringen.
Die Nominierten waren im Vorfeld logischerweise bekannt, jetzt stehen aber auch die Sieger fest! Gestern Abend wurde in München der Deutsche Computerspielpreis 2026 verliehen und rückte die Spiele "Made in Germany" in den Fokus. Gefeiert wurde im Herkulessaal der Münchener Residenz, wo Gewinner in insgesamt 15 Kategorien mit einem Gesamtpreisgeld von 800.000 Euro gekürt wurden.
Die wichtigste Kategorie beim Deutschen Computerspielpreis ist seit jeher "Bestes Deutsches Spiel" - und hier ging The Darkest Files vom Berliner Entwickler Paintbucket Games als großer Gewinner hervor. Im Titel schlüpft ihr in die Rolle einer Staatsanwältin und müsst in der Nachkriegszeit NS-Verbrechen vor Gericht bringen. Neben der Königskategorie gewann das Spiel auch in der Kategorie "Bestes Serious Game".
Ebenfalls in zwei Kategorien erfolgreich war zudem The Berlin Apartment von Blue Backpack, nämlich in "Beste Story" und "Bestes Grafikdesign". Der Titel will die Geschichte der deutschen Hauptstadt und ihre Schicksalsjahre spür- und erlebbar machen.
Alle Gewinnerinnen und Gewinner 2026 im Überblick:
Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 100.000 Euro)
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The Darkest Files (Paintbucket Games)
Die weiteren Nominierten erhalten jeweils 30.000 Euro:
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Anno 117: Pax Romana (Ubisoft Mainz / Ubisoft)
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Tiny Bookshop (neoludic games / Skystone Games)
Studio des Jahres (dotiert mit 50.000 Euro)
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weltenbauer. Software Entwicklung (Wiesbaden)
Bestes Familienspiel (dotiert mit 40.000 Euro)
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Flick Shot Rogues (Butter By The Fish / Noodlecake Studios)
Nachwuchspreis Bestes Debüt (dotiert mit 60.000 Euro)
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Tiny Bookshop (neoludic games / Skystone Games)
Die weiteren Nominierten erhalten jeweils 25.000 Euro:
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Causal Loop (Mirebound / Headup)
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Constance (Blue Backpack / ByteRockers’ Games)
Nachwuchspreis Bester Prototyp (dotiert mit 50.000 Euro)
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Garden Ink (Arne Jürgens, Sven Mehlhorn)
Die weiteren Nominierten erhalten jeweils 25.000 Euro:
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Burn With Me (Eva Manuilovich, Ivan Bushmin, Nikita Melnikov)
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Cards and Cannons (Anica Gritzki, Jennifer Seeber, Luca Schmidt, Lucas Thieme, Jan-Ivo Lattek, Julian Seidel / HTW Berlin / DE:HIVE)
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Heart Drive (Jonas Pfeiffer / HAW Hamburg)
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UnderPressure (Aaliyah Schäfer, Romy Scherwat, Lea Eschlberger, Tim Richter, Fabius Sachs, Felina Westrich, Malvina Arakelian, Rosalie Stallmann / Hochschule Darmstadt)
Beste Innovation und Technologie (dotiert mit 40.000 Euro)
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Anno 117: Pax Romana (Ubisoft Mainz / Ubisoft)
Bestes Audiodesign (dotiert mit 40.000 Euro)
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EVERSPACE 2: Wrath of the Ancients (ROCKFISH Games)
Bestes Gamedesign (dotiert mit 40.000 Euro)
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Super Meat Boy 3D (Sluggerfly / Headup)
Bestes Grafikdesign (dotiert mit 40.000 Euro)
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The Berlin Apartment (Blue Backpack / ByteRockers’ Games)
Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 40.000 Euro)
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MicroMacro: Downtown Detective (Soft Boiled Games)
Beste Story (dotiert mit 40.000 Euro)
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The Berlin Apartment (Blue Backpack / ByteRockers’ Games)
Bestes Serious Game (dotiert mit 40.000 Euro)
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The Darkest Files (Paintbucket Games)
Spieler*in des Jahres (undotiert)
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Dennsen86
Bestes Internationales Spiel (undotiert)
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Blue Prince (Dogubomb / RAW FURY)
Sonderpreis der Jury (dotiert mit 10.000 Euro)
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Forschungsverbund RadiGaMe

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