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Tipp - Dark Souls III : Fünf Tipps für seelenlose Krieger

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Es hat gewisse Vorteile, wenn man ein Dark-Souls-Experte ist und über die Jahre durch From Softwares Schule des Leidens getrieben wurde. Wenn Dark Souls III am 12. April erscheint, können diese Personen auf einen umfangreichen Schatz an Erfahrungen zurückgreifen, wenn sie die Welt von Lothric erkunden. Doch keine Bange, lieber Neueinsteiger: Mit unseren Tipps nehmen wir euch die Angst vor der großen Herausforderung namens Dark Souls III. Das Action-Rollenspiel ist knackig. Seid ihr jedoch entsprechend vorbereitet, werdet ihr ganz schnell zum Profi.

Nur die Ruhe

Scheitern gehört dazu. Ihr solltet euch direkt von Anfang an klar sein, dass ihr in Dark Souls III oft sterben werdet. Der Tod gehört zum Spiel dazu. Auch Profis sterben nach vielen verbrachten Stunden in Lothric an den scheinbar harmlosesten Stellen. Alles halb so wild: Jeder Fehltritt macht euch klüger. Erwartet nicht von Anfang an durch die Spielwelt zu stolzieren und jeden Gegner abzufertigen. Mit der Zeit kommt die Erfahrung.

Ritter oder Krieger?

Startet ihr das erste Mal Dark Souls III, müsst ihr euch einen Charakter erstellen. Wenn es um die Klasse geht, solltet ihr am ehesten den Ritter oder den Krieger wählen. Prinzipiell ist es zwar so, dass jede Klasse im späteren Spielverlauf alles machen kann, wenn ihr entsprechend auflevelt. Doch der Ritter besitzt direkt von Anfang an eine solide Rüstung, Schwert und Schild (letzteres mit 100% Absorbtion physischen Schadens) und kann aufgrund der Fähigkeitenverteilung auch Zaubersprüche lernen.

Der Krieger haut hingegen mehr auf die Zwölf. Wenn ihr auf Magie verzichten könnt, dann werdet ihr mit diesen Attributen glücklich. Der Krieger besitzt eine Axt, die ordentlich Schaden macht. Zwar sickert mit dem Schild bei eingestecktem Angriffen etwas Schaden durch, aber die große anfängliche Lebensleichte gleicht diesen Malus wieder etwas aus. Seid ihr harte Hunde, könnt ihr auch den Bettler nehmen. Diese Klasse hat in jedem Attribut den Wert von zehn, startet auf Level Eins, was Aufstiege relativ günstig macht, besitzt aber keine Ausrüstung.

Die Seelenbank

Während eures Abenteuers stoßt ihr immer wieder auf aufsammelbare Seelen gefallener Krieger. Behandelt sie wie eine Art Bank. Wenn ihr zur Feuerhüterin geht und seht dass euch ein paar Seelen für einen weiteren Levelaufstieg fehlen, dann greift auf diese Bank zurück. Es ist also sozusagen euer Notfallgroschen. Gerade im späteren Spielverlauf ist es ärgerlich, wenn ein paar Seelen zum Aufstieg fehlen, ihr aber dann mit dieser Anzahl noch mal in die Schlacht ziehen müsst.

Dark Souls III - Einsteigertipps von Kuro für euch
Für viele wird Dark Souls III der erste Souls-Teil werden. Unser Souls-Experte Kuro hat einige Einsteigertipps zusammengefasst, die den Start von Dark Souls III vereinfachen werden.

Solide Ausrüstung ist das A und O

Wenn ihr euch gegen die ganzen Monster und Untoten schnetzelt, habt ein Auge auf eure Ausrüstung. Nicht nur weil sie kaputt gehen kann (eure Waffen werden repariert, wenn ihr euch ans Leuchtfeuer setzt), sondern was die Werte betrifft. Es empfiehlt sich beispielsweise ein Schild im Petto zu haben, dass 100% des physischen Schadens abwehrt. Ansonsten verliert ihr trotz des Blockens bei gegnerischen Schwerthieben Energie. Wenn ihr Feinde mit Elementarschaden habt, solltet ihr entsprechend auf diesen Wert achten.

Auch wichtig: Die Skalierung der jeweiligen Waffe. Habt ihr zum Beispiel einen hohen Wert bei Stärke, solltet ihr eine Waffe ausrüsten, die mit diesem Attribut skaliert. Dadurch macht ihr aufgrund eures Stärkewerts noch mehr Schaden bei den Gegnern. Eure Attributverteilung ist also nicht nur wichtig für die Anforderung der jeweiligen Waffe, sondern wie effektiv ihr diese auch nutzen könnt.

Helft anderen!

Ihr kommt in ein Gebiet und habt keine Ahnung was ihr machen müsst? Nicht schlimm. Nutzt den weißen Speckstein und legt einfach euer Zeichen auf den Boden. Dadurch können euch andere Spieler als Unterstützung in ihre Welt rufen. Helft ihnen und lernt gleichzeitig die Merkmale und Besonderheiten der Umgebung kennen. Selbst wenn ihr sterben solltet, hat das kaum Auswirkung. Kleiner Hinweis: Ihr könnt zwar eure Seelen verlieren, aber nicht eure Glut. Deswegen ist es ratsam die Seelen auszugeben, bevor ihr euch beschwören lasst.

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