News - BioShock 4 : Große Probleme bei der Entwicklung, Remake eingestellt (Bericht)
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Rund um die geplante Shooter-Fortsetzung BioShock 4 läuft es alles andere als rosig - und auch ein Remake soll eingestampft worden sein.
BioShock gehört zu einer der renommierteren Shooter-Reihen im Videospielbereich und feierte in der Vergangenheit große Erfolge. Kein Wunder also, dass 2K Games das Franchise grundsätzlich fortsetzen will und mit BioShock 4 einen neuen Teil in Arbeit hat. Bei der Entwicklung läuft es aber ganz offensichtlich alles andere als gut - wenn man einem neuen Bericht Glauben schenken mag.
Der für gewöhnlich sehr gut vernetzte Jason Schreier hat via Bloomberg nun einen neuen Bericht veröffentlicht, der nichts Gutes für das Franchise verheißt. Demnach habe Entwickler Cloud Chamber mit einer Präsentation von BioShock 4 die Führungsetage bei Publisher 2K Games alles andere als überzeugen können, was nun größere Änderungen nach sich zieht.
Die Präsentation sei derart in die Hose gegangen, dass nicht nur im großen Stil an BioShock 4 nachgearbeitet werden muss. Vielmehr veranlasste der Publisher auch ein größeres Stühlerücken beim Studio. Mit Kelley Gilmore wurde ein Studio Head bei Cloud Chamber offenbar in eine Nebenrolle verfrachtet und Creative Director Hogarth de La Plante bekam kurzerhand einen komplett neuen Job in einer Publishing-Rolle. Der Belegschaft bei Cloud Chamber sei im Übrigen mit auf den Weg gegeben worden, dass sie künftig "viel agiler und effizienter" sein muss. Beschäftigte sollen daraufhin die Befürchtung geäußert haben, dass es Entlassungen geben könnte.
Ein Statement von 2K Games war auf Rückfrage des Magazins offenbar nicht wirklich tiefgründ. "Wir arbeiten hart daran, BioShock für eine bestmögliche Zukunft aufzustellen. Aktuell haben wir ein gutes Spiel, aber wir haben uns dem verschrieben, ein großartiges Spiel abzuliefern. Wir arbeiten eng mit der Führungsriege des Studios um diesen Weg zu definieren."
Kurzum: Der Release von BioShock 4 wird in Anbetracht zu erwartender größerer Änderungen wohl noch länger auf sich warten lassen. Unter anderem soll das narrative Element scheinbar umfangreicher überarbeitet werden.
Und eine andere negative Nachricht enthüllte der Bloomberg-Bericht rund um das Franchise: Das eigentlich einmal angedachte Remake des ersten Teils aus dem Jahr 2007 wird nun offenbar nicht mehr erscheinen; dieses sei im Laufe dieses Jahres eingestellt worden sein.

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