Preview - Battlefield 5 : 3 Stunden gespielt: In allen Belangen besser als Battlefield 1

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Benjamin Kratsch - Portraitvon Benjamin Kratsch
Battlefield 5 liefert brutal ab

Battlefield 5 ist ohne Frage eines der besten Spiele der Gamescom, vielleicht sogar der beste Titel, der bereits spielbar ist. Game of the Show dürfte für die meisten Journalisten zwar Cyperpunk 2077 sein, aber unter den Hands-on-Kandidaten liefert DICE brutal ab: Technisch, weil insbesondere Nvidias neue Raytracing-Technologie für sehr viel feinere Reflexionen sorgt, die Physik-basiert sind. Sprich: bei einer Mauser reflektiert der Stahl stark, die Maserung des Holzes hingegen dämpft die Reflexion. Wer sich die Zeit nimmt, erkennt sogar Explosionen in der Retina von Soldaten - das dürfte eher in den War-Stories-Kampagnen eine Rolle spielen.

Spielerisch hat mich besonders beeindruckt, wie viel taktischer sich Battlefield 5 anfühlt und wie viel stärker wir auf Squad-Strategien setzen müssen. Wen wir uns nicht gegenseitig Feuerschutz geben und Flaggen 360 Grad absichern, dann haben wir keine Chance. Eventuell muss DICE für die anstehende Beta noch ein paar größere Objekte wie ausgebrannte Laster beispielsweise auf den Straßen postieren, damit die Sichtlinien von Scharfschützen öfter gebrochen werden, die es auf der Gamescom zu einfach haben. Insgesamt ist die Balance der Gamescom-Karte aber signifikant besser als die von der E3 und Closed Alpha, wo die Wehrmacht rein vom Gelände her zu stark im Vorteil war.

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