Preview - Assassin’s Creed: Odyssey : Darum könnte es das bisher beste Assassin's Creed werden

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Fazit

Benjamin Kratsch - Portraitvon Benjamin Kratsch
Fast schon ein episches Rollenspiel

Assassin’s Creed entwickelt sich immer mehr in Richtung episches RPG, 30 Stunden Zwischensequenzen inklusive. Besonders beeindruckend ist dabei, wie aufwendig ausgearbeitet jede einzelne Mechanik ist. Der Schiffskampf etwa ist sehr viel mehr als eine nette Dreingabe, die für Abwechslung sorgen soll, sondern fast schon ein richtiges Spiel im Spiel – mit zahlreichen unterschiedlichen Schiffstypen, deren Hölzer sich austauschen lassen, um sie schneller oder widerstandsfähiger zu machen, die sich anstreichen lassen, etwa schwarz für Piraten und Söldner oder blau mit goldenen Ornamenten und edlem eigenen Wappen auf den Segeln.

Das gilt auch für den Kampf an Land: Es gibt nicht enden wollende Skilltrees für drei unterschiedliche Klassen – Assassine, Jäger und Krieger. Was mich persönlich freut: Odyssey bietet deutlich mehr Stealth-Möglichkeiten und geht darin ein Stückchen zurück zu den frühen Teilen der Serie. Es gibt sogar Ketten-Kills wie in Splinter Cell. Schön auch: Ihr müsst nicht immer nur kämpfen. Die Missionen mit Hippokrates zum Beispiel sind ganz friedlich und erzählen viel Wissenswertes über die Antike. Wenn alles so gut ineinandergreift wie in den bisherigen Demos, wird Assassin’s Creed: Odyssey ein echter RPG-Koloss.

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