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Special - Top 10: Die besten Trading-Card-Games : Zeit für ein Duell!

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Platz 3: Gwent

Gwent begann als kleine Nebenbeschäftigung in The Witcher 3, war allerdings so beliebt bei den Spielern, dass CD Project sich recht schnell dazu entschied, dem spaßigen Kartenspiel einen eigenen Ableger zu spendieren. Zu Beginn entscheidet ihr euch für eine von sechs unterschiedlichen Fraktionen. Jede davon bringt ihre eigenen speziellen Fähigkeiten mit. Nilfgaard etwa setzt auf sogenannte Spion-Karten, mit deren Hilfe ihr gegnerische Karten aufdecken könnt. Gwent lässt euch nicht nach Herzenslust selbst euer Deck zusammenstellen, sondern limitiert euch anhand von Rekrutierungskosten. Ihr braucht mindestens 25 Karten in eurem Deck und habt eine bestimmte Menge an Ressourcen zur Verfügung, um diese voll zu bekommen. In den Partien habt ihr zwei Reihen, auf denen ihr eure Karten ausspielen könnt. Die eine Reihe bildet die Front, auf der ihr am besten eure Nahkämpfer platziert, während die hintere für Fernkämpfer optimal geeignet ist. Wer dieses süchtig machende Spielprinzip in einer epischen, 50-stündigen Story-Kampagne eingebettet erleben möchte, dem empfehlen wir den vorzüglichen Einzelspieler-Ableger Thronebreaker: The Witcher Tales.

Gwent: The Witcher Card Game - Price of Power Episode #3: Harvest of Sorrow Trailer

CD Projekt RED hat mit "Harvest of Sorrow" die nächste Erweiterung zum Kartenspiel Gwent veröffentlicht.

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