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Special - Switch 2 : Die 10 besten Launch-Spiele im Kurztest

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Platz 8: Sonic X Shadow Generations

Das Remaster von Sonic Generations mitsamt dem neuen Shadow-Spielmodus erschien letztes Jahr für sämtliche Konsolen und den PC (inklusive Switch 1) und schnitt in unserem Test sehr gut ab. Auf Nintendos Hardware lief das Spiel allerdings in sparsamen 30 Bildern pro Sekunde, was dem schnellen Igel nicht gerecht wurde. Auf Switch 2 sieht das schon anders aus. Flüssige 60 FPS und verbesserte Grafik bringen diese Version endlich auf Augenhöhe mit den anderen Adaptionen.

Das Original stammt aus dem Jahr 2011 und vermengte zum damaligen 30. Geburtstag des blauen Flitzeigels Elemente der klassischen 2D-Episoden mit denen der 3D-Sonics. Die beiden ungleichen Interpretationen des Sega-Maskottchens wurden nämlich in einer entleerten weißen Dimension zusammengebracht, wo sie Level aus früheren Abenteuern in einer neu interpretierten Revue noch einmal erleben. Somit spielt ihr auch mit zwei Helden, nämlich dem etwas pummelig wirkenden Mega-Drive-Sonic und mit seinem ranken Dreamcast-Alter-Ego. So erlebt ihr ein Level jeweils aus zwei Perspektiven und nutzt andere Herangehensweisen.

Genaugenommen enthält das Spiel drei Helden. Im Remaster kommt nämlich noch ein dritter Spielmodus dazu, der vom Rest unabhängig ist. Hier übernehmt ihr die Rolle von Shadow. Das Spielprinzip der revuepassierten Klassik-Level bleibt ähnlich, nur wurde der zentrale Hub, in dem ihr euch Spielstufen aussucht und kleine Nebenaufgaben erledigt, in 3D gestaltet. Ihr habt für diesen Modus die Wahl, ob euch Auflösung oder Bildrate wichtiger ist. Wir raten definitiv zur besseren Bildrate, damit ihr die schick gestalteten Reflextests dieses 3D-Jump-n-Runs problemlos knacken könnt. Andernfalls schaltet das Spiel doch noch auf 30 FPS herunter, um der Grafik mit ihrem modernen Anstrich Herr zu werden.

Der Spielinhalt ist super für unterwegs, sofern ihr nicht gerade in einem Bus über Kopfsteinpflaster wackelt. Sonic-Fans, die das Remaster noch nicht gespielt haben, sollten sich die verlangten 39 Euro für das Spiel samt Dr. Robotnics Tagebuch unbedingt leisten. Das Tagebuch liegt in physischer Form in der Packung, das Spiel hingegen nur als Software-Schlüsselkarte zum Start eines Downloads.

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