News - MindsEye : Release in Gefahr? Wichtige Studio-Mitarbeiter steigen aus!
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Eigentlich sollte der Hype rund um MindsEye riesig sein, schließlich werkelt mit Leslie Benzies ein ehemaliger GTA-Entwickler an dem Titel mit. Doch irgendwie überzeugten die letzten Gameplay-Szenen nicht und auch der schon sehr nahe Release sorgt in dem Zusammenhang für Stirnrunzeln. Jetzt gibt es weitere schlechte Neuigkeiten.
Für ein vergleichsweise junges Studio fällt Build a Rocket Boy erstaunlich riesig aus. Laut internen Aussagen sollen dort über 450 Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen beschäftigt sein. Kein Wunder, das erste Projekt MindsEye verfolgt nämlich riesige Ambitionen. Doch jetzt gibt es schlechte Nachrichten aus der Führungsebene.
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Es haben nämlich gleich zwei hohe Tiere das Studio verlassen. Zum einen der Chief Legal Officer Riley Graebner, zum anderen der Chief Financial Officer Paul Bland. Beide gaben keine genaueren Gründe an, Graebner lässt in einem LinkedIn-Post aber zumindest kein böses Blut erkennen. Er sei stolz darauf, was das Team während seiner Zeit im Studio erreicht habe.
Nun mögen ein CLO und ein CFO nicht maßgeblich für die Entwicklung selbst verantwortlich sein, dennoch ist das Timing gehörig besorgniserregend. Erscheinen wird MindsEye nämlich bereits nächste Woche, am 10. Juni 2025, auf PC, Xbox Series X/S und PlayStation 5.
Auf dem offiziellen Discord häufen sich besorgte Aussagen der Fans. Sie befürchten, dass es interne Probleme gebe. Alternativ könnte der Weggang der beiden hohen Tiere daher rühren, dass sie möglichen rechtlichen Problemen nach dem Release aus dem Weg gehen wollen.
Ein Fan führt einen interessanten Punkt an: "Normalerweise steigen die Leute nicht kurz vor der Veröffentlichung aus, wenn sie glauben, dass sie einen Hit veröffentlichen werden. Wenn Sie eine Woche vor der Veröffentlichung von GTA 6 Finanzchef bei Rockstar wären, würden Sie dann kündigen?"
Alles in allem wirkt die Zeit kurz vor dem Release von MindsEye sehr chaotisch. Kündigende Mitarbeiter und schlecht aufgenommene Gameplay-Szenen lassen Übles befürchten. Zumal der Co-CEO Mark Gerhard seltsame Aussagen bezüglich der Kritik am Spiel traf. Laut ihm seien Leute bezahlt worden, um schlecht über MindsEye zu reden. Naja.

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