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Test - Blazing Angels 2: Secret Missions of WWII : Neue Luftduelle im zweiten Weltkrieg

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Punktejagd über den Wolken

In anderen Einsätzen müsst ihr dagegen eine Agentin über einem fahrenden Zug in Frankreich absetzen oder an der italienischen Mittelmeerküste zahlreiche deutsche Kreuzer mit gezielten Bombenabwürfen zerstören. Leider kommt fast keine Mission ohne die eher langweiligen "Zerstöre alle Feindflugzeuge in x Minuten"-Ziele aus. Dadurch ziehen sich die Levels stellenweise ein wenig, andererseits kann man durch das Abschießen von feindlichen Flugzeugen viele Punkte sammeln.

Das Punktesystem ist eine der wenigen Neuerungen gegenüber dem Vorgänger. Punkte erhaltet ihr aber nicht nur für den Abschuss von Feinden, auch das Fliegen besonders gefährlicher Stunts bringt euch massig Zähler. Wichtig sind die Punkte für das neue Upgradesystem. Zwischen den Missionen dürft ihr nun nämlich eure Flieger in verschiedenen Bereichen aufwerten. So verbessert ihr beispielsweise die Motorleistung, damit die Flugzeuge schneller fliegen, oder erhöht die Reichweite der Bordgeschütze. Auch wenn die Aufwertungen in den Menüs etwas lieblos präsentiert werden, sorgen sie dennoch für einen gehörigen Motivationsschub in den Einsätzen.

Oskar für die Kameraführung

Die Steuerung der Flieger ist wie gehabt sehr arcadelastig und dürfte keinen Spieler vor größere Probleme stellen. Anders als in einem 'Crimson Skies' müsst ihr sämtliche Flugmanöver allerdings selbst fliegen und könnt sie nicht auf Knopfdruck ausführen. Sehr hilfreich ist vor allem die intelligente Zielkamera. Habt ihr einen Feind als Ziel aufgeschaltet und haltet eine Taste gedrückt, bleibt die Ansicht stets auf den Gegner zentriert. Daher behaltet ihr selbst in den hektischsten Kämpfen den Überblick und könnt euch nach dem Abschuss auch noch an den eindrucksvollen Explosionen laben. Leider konnten wir die PC-Version nicht mit einem angeschlossenen X360-Pad zum Laufen bewegen. Der Controller wurde zwar in den Menüs erkannt und alle Symbole sind auch auf das Pad ausgerichtet, doch in der Luft ließen sich die Flieger lediglich mit Maus und Tastatur lenken. Das klappt mit etwas Übung zwar, doch an die perfekte Steuerung der X360-Fassung kommt die PC-Umsetzung so nicht heran, dafür ist das Fliegen mit der Maus zu sensibel. Inhaltlich nehmen sich die beiden Versionen ansonsten absolut nichts.

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