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Test - UFL : Test: Die Alternative zu EA Sports FC?

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“Fair to play” lautet das Motto von UFL. Entwickler Strikerz Inc. will nicht weniger als den Gegenentwurf zu FIFA respektive EA Sports FC anbieten, dessen Ultimate Team seit Jahren als Pay-to-win-Modus verschrien ist. Einmal dürft ihr raten, welche Spielart im Mittelpunkt von UFL steht. Richtig, eine Ultimate-Team-Variation. Wobei das freundlich ausgedrückt ist, denn beim Klassenprimus hat man ganz genau hingeschaut – und teilweise sogar abgeschrieben. 

Am Anfang steht eine Truppe voller Graupen. Sie wird angeführt von einem halbwegs zurechnungsfähigen Typen, den ich selbst auswählen darf. Unter den Spielern mit 57er-Bewertung ist der mit 69 Punkten der König. Meine Wahl fällt auf den ehemaligen Liverpool-Stürmer und heutigen Aston-Villa-Profi Danny Ings, der über die Jahre immer wieder mal in meinem Ultimate Team stand. 

Ein Knipser vorne drin ist die halbe Miete, oder? Nach einem Testspiel gegen die KI wage ich mich ins erste Ranglistenmatch – und schicke meinen Gegner mit einer 9:0-Klatsche nach Hause. Das kommt mir mächtig hoch vor, aber okay, beschweren mag ich mich nicht. Danny Ings verbucht beim Debüt übrigens stolze fünf Treffer. Ganz klar, der Mann muss bleiben! Zugegeben, eine echte Alternative gibt mein zusammengewürfeltes Team auch gar nicht her. 

Geld regiert die Fußballwelt

Dieses Motto gilt nicht nur in der Realität, sondern ebenso im virtuellen Fußball-Zirkus. Pro Spiel erhalte ich, abhängig vom Ergebnis, mehr oder weniger viele Credit-Punkte (kurz CP). Weil es naturgemäß in der untersten Online-Liga losgeht, fallen die Belohnungen dürftig aus. Zwischen 200.000 und 300.000 CP kommen bei einem Sieg herum. Gleich nach dem Ende einer Partie gehen schon einige Tausend davon weg, um die Ausdauer meiner Schützlinge wiederherzustellen. Dabei brauche ich jeden Cent, denn neue Spieler erhalte ich bei UFL ausschließlich über den Transfermarkt. Knapp über 4.800 Kicker werden gelistet, darunter zahlreiche bekannte Namen. Aber die gehen mächtig ins Geld.

Möchte ich beispielsweise den ehemaligen Barcelona-Außenverteidiger Sergi Roberto (Gesamtbewertung: 75) haben, werden schon 18,5 Millionen fällig. Soll Weltmeister Mats Hummels (Gesamtbewertung: 83) meine Abwehr verstärken, braucht es stolze 69 Millionen CP. Superstars wie Virgil van Dijk, Kevin de Bruyne oder Cristiano Ronaldo – übrigens wichtigster Markenbotschafter und zudem Investor bei UFL – kosten schließlich weit über 200 Millionen. Dafür müsste ich sehr, sehr viele Spiele machen. Selbst rein kosmetische Sachen wie lizenzierte Schuhe, Trikots, Fußbälle oder Stadien verschlingen irrsinnige Summen. 23 Millionen für einen virtuellen Ball von Adidas – da fehlen mir die Worte. 

Allerdings sind überteuerte Bälle und Leibchen das geringste Problem. Viel wichtiger ist es, meine leidlich begabte Truppe möglichst flott zu verbessern. Im Gegensatz zum Ultimate Team in EA Sports FC entwickeln sich die auf dem Platz eingesetzten Leute mittels eines Erfahrungspunkte-Systems weiter. Sie können sogar neue Fähigkeiten erlernen und diese verbessern. Das passiert über Skills, die den Playstyles in EA Sports FC ähneln, sowie Skins mit Werte-Boni.

Damit mache ich aus dem anfänglichen Nulpen-Torwart mit Upgrades in Bereichen wie Reflexe, Fangen und Stellungsspiel einen Albtraum für jeden Stürmer. Mit unterschiedlichen Skins kann ich bestimmte Werte zusätzlich steigern: Verpasse ich drei oder mehr Spielern beispielsweise das Skin "Konfetti", verbessert sich ihre Ballbehandlung oder Passgenauigkeit. So reift auch mein Danny Ings zum Weltklasse-Knipser, wenn ich nur genug XP und damit verbundene Skill-Points sammle. Aber das dauert quälend lange. Und erst mit hohen Werten lohnt sich ein Verkauf – gebe ich den Spieler vorher ab, mache ich einen herben Verlust.

Außerdem muss ich darauf achten, über genügend Renommee (kurz RP) zu verfügen. Je besser ein Fußballer in Sachen Gesamtbewertung ist, desto mehr RP verbraucht sein Einsatz. Zum Vergleich: Derzeit stehen mir für das Team rund 80.000 RP zur Verfügung. Wollte ich ins oberste Regal greifen und Erling Haaland als neue Sturmspitze aufbieten, würde er allein satte 200.000 RP benötigen. Pro Spiel erhalte ich ungefähr 350 als Bonus, der die Obergrenze meiner Mannschaft kontinuierlich anhebt. Ich spare mir jedwede Rechnung und belasse es bei folgender Aussage: Es dauert eine Ewigkeit, bis ich nur einen einzigen Topspieler in mein Team aufnehmen kann.

Bei EA Sports FC 25 hatte ich ohne Geldeinsatz innerhalb von zwei Wochen eine Truppe zusammen, mit der ich online konkurrenzfähig war – selbst ohne außerordentlich großes Pack-Glück. Trotzdem kann ich von einer Mannschaft voller Superstars und Icons nach wie vor nur träumen – das ist ohne Euro-Ausgaben oder exzessives Zocken einfach nicht drin. Aber die generelle Entwicklung und Verbesserung meines Teams gelingt mit einem überschaubaren Aufwand und motiviert mich, regelmäßig auf den Platz zu gehen. 

Dagegen vermittelt mir UFL von Beginn an das Gefühl, auf dem reinen spielerischen Weg kaum etwas zu erreichen. Vielmehr scheinen mich geringe Credit-Belohnungen, schwache XP-Ausbeute oder auch mangelndes Renommee in eine ganz bestimmte Richtung drängen zu wollen: Mikrotransaktionen. Und leider dreht UFL hier richtig auf.

UFL - Launch Date Reveal Trailer

Der EA-Sports-FC-Konkurrent UFL hat mit dem 12. September 2024 nun endlich einen konkreten Release-Termin.

Fair to play or time to pay?

Da wären zum einen Booster, die nach jedem Match für eine Steigerung der erhaltenen CP, RP und Spieler-XP sorgen. Genauso besteht die Möglichkeit, auf einen Schlag Millionen von CP zu kaufen: Für umgerechnet 40 Euro wirbelt etwa Real Madrids Vinícius Júnior auf meinem linken Flügel. Nicht einkaufen kann ich die für solch einen Superstar erforderliche Renommee-Menge. Ausschließlich absolvierte Spiele steigern langsam den Gesamtwert. Selbst bei Nutzung entsprechender Booster bleibt der Grind also nicht aus. Dieser Umstand rettet UFL davor, ein waschechter Pay-to-win-Titel zu sein.

Dennoch schielt Entwickler Strikerz Inc. nicht bloß auf mein Bankkonto, sondern hat es ganz fest im Blick. Eine Teilnahme am Showdown-Event, quasi die Weekend League von UFL, kann bequem erkauft werden. Ebenso hole ich mir Skins in den Verein, die in Packs mit zufälligem Inhalt stecken – ganz ohne Glücksspiel geht's also doch nicht. Die CP-, RP- und XP-Beschleuniger bringen kräftige Boni ein, die sich nochmal erhöhen, wenn zusätzlich entweder der Season Pass (rund 10 Euro) oder dessen Premium-Version (knapp 20 Euro) in Besitz ist. Das hält mir das Spiel selbstverständlich nach jedem Match unter die Nase, und zwar in Form der genauen Menge an Extra-Währung, die mir entgangen ist. 

Zusätzlich haben die Season-Pass-Versionen noch kosmetische Gegenstände und Booster im Angebot. Doch um die abrufen zu können, braucht es – kein Scherz – eine weitere Währung, nämlich Stern-Punkte (kurz SP). Die wiederum bekommt man ausschließlich über den Abschluss täglicher und wöchentlicher Herausforderungen: Unter anderem gilt es, fünf Spiele ohne Gegentor zu absolvieren oder zwei Treffer in einer Halbzeit zu erzielen. Fast alles davon ist nebenher machbar, doch ganz ehrlich: Verwirrender und komplizierter hätte es Strikerz Inc. mit seinen ganzen Punkten und Währungen kaum machen können. 

Es rumpelt auf dem Platz

Für Verwirrung sorgt auch das Geschehen auf dem Platz. Wer sich bei EA Sports FC 25 über ungenaue Pässe, abprallende Bälle in Flipper-Manier, Sekundenschlaf der Abwehr oder spät registrierte Tasteneingaben ärgert, sollte zu UFL einen ausgesprochen großen Sicherheitsabstand wahren. Aktuell geht es hier nämlich wilder zu als auf vielen Bolzplätzen am Sonntagnachmittag.

Bei welchem Spieler ein Pass landet, scheint im Hintergrund teilweise ausgewürfelt zu werden. Da wird aus einem Zuspiel über drei Meter plötzlich ein Geschoss, das an Freund und Feind vorbei ins Aus rast. Hoch gespielte Bälle mit voller Kraft schaffen es mehrfach nur wenige Meter weit, bevor sie wie Steine herunterfallen. Ähnlich sieht es bei Flanken aus: Statt mit Schmackes auf dem Kopf des Angreifers zu landen, verhungert der Ball in der Luft oder landet vor den Füßen des Keepers. 

Ich verstehe ja, dass meine technisch minderbemittelten Kicker keine punktgenauen 50-Meter-Traumpässe à la Toni Kroos hinbekommen. Aber nicht mal den Ball über die Länge eines Badteppichs zuverlässig an den Mann bringen zu können, macht einen organisierten Spielaufbau gelinde gesagt schwierig. Auch bei Steilpässen gibt es nur Vollgas oder Vollbremsung. Geht der Ball auf den flinken Flügelspieler durch, hat dieser oftmals freie Bahn gen Strafraum. Bleibt der Ball dagegen im Mittelfeld hängen, sind dem Konter Tür und Tor geöffnet.

Kommt eine Torchance zustande, muss ich die Daumen drücken, dass mein Angreifer den Schuss überhaupt auf die Reihe bekommt. Teilweise werden Tasteneingaben zu spät oder gar nicht erkannt, sodass mein vermeintlicher Knipser wie angetrunken in den Gegenspieler stolpert. Mit etwas Glück wird das noch gefährlich, weil die Verteidiger ebenfalls übermüdet sind. So locker, wie sie den Ball eben abgefangen haben, so entspannt verlieren sie ihn gleich wieder. Hampele ich mir auf diese Weise ein Tor zustande, kann ich den Ärger meines Kontrahenten komplett nachvollziehen. Wenige Minuten zuvor ist in meinem Strafraum schließlich der gleiche Mist passiert.

Das alles betrifft hauptsächlich das Spiel gegen ähnlich starke Mannschaften. Ganz anders sieht es aus, sobald ich auf eindeutig zusammengekaufte Teams treffe: Wenn der gegnerische Mittelstürmer mit 85er-Wertung auf meinen Innenverteidiger mit 65er-Wertung trifft, kann ich lediglich zuschauen und staunen. Selbst mit maximalem Einsatz und mächtig viel Dusel ist die Niederlage praktisch in Stein gemeißelt. Was das mit Fairness zu tun hat, sollen mir die Entwickler mal erklären.

Weitere Probleme betreffen die Verbindungsqualität und den Umgang mit Trennungen. Es kam mehrfach vor, dass bei der Spielersuche ein Fehler auftrat und als Abbruch meinerseits gewertet wurde. Weil aufeinanderfolgende Niederlagen den Abstieg bedeuten, ging es für mich ohne eigenes Verschulden eine Etage nach unten. So etwas darf unter gar keinen Umständen passieren!

Nach zwei weiteren vergeigten Spielen in der Bodensatz-Liga traf ich plötzlich auf eine nominell äußerst starke Truppe, die ich allerdings mit 10:0 vom Platz fegte. Der Verlauf war identisch mit dem allerersten Spiel: Mir gelang alles, meinem Gegner überhaupt nichts. Spätestens beim Blick auf die Statistik wurde klar, dass es sich dabei um ein Bot-Team handelte, das als Aufbaugegner dienen sollte. Zwar erhielt ich nach dem Spielende die üblichen Belohnungen, kam mir aber dennoch verarscht vor. CPU-Opfer haben im Ranglistenspiel nichts zu suchen! Entweder ich gewinne oder ich verliere gegen menschliche Gegner. 

Das ist nicht Bellingham!

Optisch macht UFL seine Sache ordentlich, zumindest teilweise. Die Kameraperspektive zeigt das Geschehen aus einer FIFA-ähnlichen Perspektive und auch Tempo sowie Ablauf erinnern an die Fußballspiele von EA – das ist sicherlich nichts Schlechtes. Zwischen schicke Animationen, etwa bei der Ballmitnahme oder dem Torschuss, mischen sich leider regelmäßig Verrenkungen und Stolpereinlagen. Nach Kollisionen scheinen die Kicker manchmal für Sekundenbruchteile in einer Animation festzuhängen, bevor sie weiterlaufen. Dazu erscheinen sämtliche Farben dezent blass und auch das Kontrastverhältnis ist nicht ausgewogen – es fehlt an einer HDR-Unterstützung.

Das zentrale grafische Manko sind für mich allerdings die unpassenden Spielergesichter. Ob jemand wiederzuerkennen ist oder aussieht wie ein Nullachtfünfzehn-NPC, weiß ich leider erst nach dem (teuren) Kauf. Besonders irreführend daran ist, dass es sich bei den Profilbildern meistens um echte Fotos der Sportler handelt. In meinem Team stehen Danny Ings, Jobe Bellingham sowie Aaron Ramsey, doch keiner von ihnen ähnelt im Ansatz seinem realen Vorbild.

Das drückt massiv auf die Stimmung, weil ich trotz bekannter Namen und Millionen investierter CP das Gefühl habe, mit Personal aus dem Editor aufzulaufen. Erst die absolute Spitzenklasse rund um Lionel Messi, Cristiano Ronaldo und Mohamed Salah sieht authentisch aus, doch kann ich mir die nur leisten, wenn ich nahezu meine gesamte Freizeit mit UFL verbringe oder bereitwillig den Geldbeutel öffne.

Ein gewisses Potenzial

Also ist alles schlecht? Nein, es gibt Lichtblicke. Die grundsätzliche Spielgeschwindigkeit passt ebenso wie das Verhalten der Spieler auf ihren jeweiligen Positionen. Taktische Einstellungen wie die Tiefe der Abwehrreihe oder die Laufwege im Angriff wirken sich auf dem Platz erkennbar aus. Fußballer mit besseren Werten machen sofort einen Unterschied und zeigen auf, dass das System der Upgrades sowie Transfermarkt-Käufe grundsätzlich funktioniert und zielführend ist. 

Zudem nimmt Strikerz Inc. die Rückmeldungen und Wünsche der Community ernst. So schraubte das Team bereits an der Ökonomie und dem Spielablauf. Die Belohnungen wurden erhöht und Booster erhält man nun häufiger über abgeschlossene Aufgaben. Spielerische Aspekte, darunter das Verhalten der Keeper sowie die Ballphysik, wurden verbessert und verschiedene Bugs behoben.

Große Auswirkungen hat das bisher zwar nicht, denn dafür liegt aktuell zu viel im Argen. Doch zweifellos ist man mit derartigen Anpassungen auf dem richtigen Weg. Geht diese Entwicklung weiter, mausert sich UFL vielleicht noch zu einem technisch stabilen, spielerisch ausgereiften und inhaltlich motivierenden Fußballspiel.

UFL - Official Launch Trailer

Heute geht das neue Free-to-play-Fußballspiel UFL an den Start. Der Launch Trailer stimmt euch auf den Kick ein. 

Greift zu, wenn...

… ihr das Ultimate Team in EA Sports FC nicht mehr sehen könnt.

Spart es euch, wenn...

… ihr null Bock auf einen krassen Grind und viele Mikrotransaktionen habt. 

Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Derzeit steht leider nicht der Kick, sondern die Kasse im Mittelpunkt

Der erste Eindruck zählt, und der geht bei UFL daneben. Beim Blick auf die vielen Möglichkeiten, das eigene Team mit Euro-Ausgaben weiterbringen zu können, wirkt der Leitspruch “Fair to play” wie ein schlechter Witz. Lasse ich die Kreditkarte ruhen, muss ich mich einem Grind unterwerfen, der sich sogar im Vergleich mit EA Sports FC gewaschen hat. Die Ausbeute an Erfahrungspunkten und Währung ist trotz erster Verbesserungen dermaßen gering, dass ich selbst nach mehreren Dutzend gespielten Partien kaum Fortschritte erkenne. Dabei treffe ich häufig auf Gegner, deren zusammengekaufte Teams meine Gurkentruppe mühelos zerlegen.

>> 10 aktuelle Fußballspiele, die nicht FIFA oder PES heißen <<

UFL müsste mir ein irrsinnig gutes Fußball-Erlebnis bieten, um den erforderlichen Grind oder eventuelle Ausgaben nur ansatzweise rechtfertigen zu können. Stattdessen verkommen Partien gegen ähnlich starke Gegner häufig zum Glücksspiel, weil kaum eine Mechanik zuverlässig funktioniert. Wenn sich nicht mal einfachste Pässe zielgerichtet spielen lassen, kann von Fußball keine Rede sein. Zu häufig fallen Treffer, weil die KI plötzlich aussetzt oder Eingaben zu spät registriert werden. Und zu allem Überfluss sehen selbst namhafte Spieler aus, als wären sie gerade aus dem Editor geschlüpft. 

Es ist nicht so, dass UFL keine guten Ansätze hätte. Ich denke an Spielgeschwindigkeit, Animationen, taktische Optionen und (wenn auch bei EA FC abgekupferte) Skills. Auch dem Prinzip des Transfermarktes als Alternative zu Packs kann ich viel abgewinnen. Aber das alles kann erst aufblühen, wenn Strikerz Inc. massive Verbesserungen in sämtlichen Bereichen des Spiels vornimmt. Bis dahin ist UFL für mich keine Alternative zu EA Sports FC 25.

Überblick

Pro

  • kostenloser Download
  • Crossplay an- und abschaltbar
  • Spieler und Extras mit Ingame-Währung zu kaufen
  • lizenzierte Fußballer, Schuhe, Trikots und mehr

Contra

  • Fokus auf Mikrotransaktionen
  • diverse Probleme im Spielablauf
  • viele Spielermodelle ohne Wiedererkennungswert
  • verwirrendes Währungssystem

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