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Special - Die 10 größten Spiele-Enttäuschungen 2025 : Von diesen Games haben wir mehr erwartet

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Platz 2: Call of Duty: Black Ops 7

Was sich Call of Duty: Black Ops 7 dieses Jahr mit seiner Einzelspieler-Kampagne geleistet hat, spottet jeder Beschreibung. Apropos Spott: Wenn ihr uns nicht glaubt, dann vielleicht diesen gesammelten User-Kommentaren aus dem Internet:

„Die Kampagne fühlt sich an, als wäre sie während eines Stromausfalls von einer KI geschrieben worden, die nur noch 30 % Akku hatte.“„Black Ops 7 ist das erste Spiel, bei dem ich während der Action-Sequenzen eingeschlafen bin, nur um von einer Zwischensequenz geweckt zu werden, die noch langweiliger war.“ „Ich wurde aus meiner eigenen Singleplayer-Kampagne wegen ‚Inaktivität‘ gekickt, weil ich es wagte, mir einen Kaffee zu holen. Black Ops 7 ist der strengste Babysitter, den ich je hatte.“ „Dass man ein Spiel für 80 Euro nicht pausieren kann, ist Activision-Logik pur: ‚Wenn du Zeit zum Atmen hast, hast du auch Zeit, einen Skin im Shop zu kaufen!‘“ „Die Story ist wie eine Folge GZSZ auf Crystal Meth – man versteht nichts, jeder schreit jeden an, und am Ende wacht man in einer Karte von 2012 auf.“ „Wenn ich vier Stunden lang ziellos durch graue Korridore laufen will, während mich jemand anschreit, kann ich auch montags zum Einwohnermeldeamt gehen. Da ist die Grafik sogar besser.“ Dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

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