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Special - PlayStation Now vs. Xbox Game Pass : Der Vergleich: Welcher Service ist besser?

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    PlayStation Now wie auch Xbox Game Pass bieten viel Spiel fürs Geld – daran gibt es keinen Zweifel. Für 14,99 Euro respektive 9,99 Euro monatlich werden vor allem Leute glücklich gemacht, die ältere Spiele neu oder erneut erleben wollen. Der Katalog beider Hersteller umfasst prominente Namen der Generation PS3 und Xbox 360, die grafisch vielleicht nicht mehr aktuell sind, aber spielerisch immer noch zu gefallen wissen.

    Vergleicht man jedoch das Gesamtpaket beider Anbieter, hat der Xbox Game Pass mehr Vorteile auf seiner Seite: Das Angebot ist frischer, offline spielbar und fünf Euro günstiger. Speziell aufgrund ihres Umfangs mit Kampagne und Mehrspieler-Modus sind etwa Gears of War 4 und Halo 5: Guardians noch immer aktuell. Absolut vielversprechend ist die Aussicht, beginnend mit Sea of Thieves am 20. März alle künftigen Microsoft-Games ebenfalls im Xbox Game Pass zu haben.

    Sony hingegen setzt primär auf PS3-Spiele, von denen viele zwar nach wie vor gut spielbar, aber bekannt wie grafisch überholt sind. Während der Stream die Festplatte schont, birgt er ein permanentes Risiko: Geht die Verbindung zum Internet verloren, kann das auch für den Spielefortschritt gelten. Dazu erschweren fehlende Filter-Optionen, allen voran für PS4-Spiele, unnötig die Navigation.

    Somit geht der Sieg vorerst klar an Microsoft. Insbesondere in der nahen Zukunft könnte ihr Abo-Modell kräftig punkten: Neue hauseigene Spiele ohne zusätzliche Kosten zocken zu können, ist eine kernige Ansage. Stimmt der Nachschub sowohl mit neuen wie älteren Titeln, könnte der Game Pass die Xbox-Spieler mehr als nur zufrieden stellen.

    Ein Blick in die Glaskugel: Xbox Game Pass – das Netflix für Spiele?

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