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Special - Intels Clarkdale-Prozessoren : CPU-Hybriden im Vergleichstest

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Das Aus für die Core-2-Familie rückt näher. Intels Clarkdale-Prozessoren schaffen eine durchweg bessere Spiele-Performance als die schnellsten Core 2 Duos und teilweise sogar Core 2 Quads, weshalb sich die alte Generation beim Neukauf kaum mehr lohnt. Der günstigste Clarkdale startet als i3 bei 120 Euro, wobei für Spielerechner erst die Core-i5-Prozessoren mit Turbomodus interessant werden. Sie kosten 150 bis 240 Euro. Es gibt jedoch ein Totschlagargument, weshalb ihr nicht zu den Clarkdales greifen solltet.

Als Spieler habt ihr mehr vom 45-nm-Modell Core i5 750. Der Lynnfield schafft mit seinen vier echten Kernen mehr Leistung und liegt in nahezu allen Benchmarks über den Clarkdales. Außerdem kostet er nur 150 Euro und damit weniger als die infrage kommenden 32-nm-Neulinge. Als Alternative bietet sich AMDs Highend-CPU Phenom II X4 965 mit mehr Leistung für einen geringeren Preis an.

Das macht die Clarkdales aber bei weitem nicht schlecht, aus technischer Sicht überzeugt die Westmere-Architektur auf ganzer Linie. Beim Kauf entscheiden aber der Preis und die Leistung, und dort ist der i5 750 besser aufgestellt. Wirklich spannend dürften erst die Gaming-CPUs Gulftown auf 32-nm-Basis werden. Hier kündigen sich starke Prozessoren an, die aber sicherlich nicht ganz billig werden dürften.

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