News - Mecha Break : Guter Start, aber auch harsche Kritik
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Der Mech-Shooter Mecha Break ist auf Steam gut gestartet, muss sich aber einiges an Kritik gefallen lassen. Dabei geht es allerdings weniger um das Spiel selbst.
Am 2. Juli ist mit Mecha Break ein weiterer Multiplayer-Shooter gestartet, der im Vorfeld bereits neugierig beäugt wurde. Logisch, Mech-Shooter sind derzeit nicht so irre häufig zu finden, schon gar nicht im PvPvE-Bereich.
Mit dem Start können die Entwickler durchaus zufrieden sein. Immerhin tummelten sich auf Steam über 132.000 Spieler gleichzeitig in den Strikern. Was die User-Wertungen angeht, muss der Third-Person-Shooter allerdings derzeit einiges einstecken. Das liegt allerdings nicht an der rasanten Action, die kommt allgemein sehr gut bei den Spielern an, abgesehen davon, dass sich einige einen PvE-Modus wünschen.
Das Problem ist einmal mehr die Monetarisierung des Free-to-play-Titels. Dabei wird unter anderem bemängelt, dass viele in der Beta verfügbaren Cosmetics nun hinter die Paywall gewandert sind, sprich ihr müsst entweder zahlen oder In-Game-Credits farmen. Einige der Pakete sind zudem extrem teuer. Das Leonie Fevrie Pack beispielsweise kostet fast 50 Euro, zudem ist es nur 28 Tage verfügbar, was beim Farmen zusätzlich Druck aufbaut.
Ebenfalls nicht so ganz zufrieden sind einige Spieler damit, dass bestimmte Waffen und Mods im Auktionshaus erworben werden können, um im PvPvE-Extraction-Modus eingesetzt zu werden. Spieler können sich also theoretisch starke Ausrüstung kaufen, statt sie zu erspielen.
Amazing Seasun Games hat bereits zumindest verbal reagiert: "Wir verstehen eure Bedenken bezüglich der In-Game-Käufe und möchten darauf hinweisen, dass der Kerninhalt des Spiels komplett kostenlos verfügbar ist. Piloten können optional Premium-Inhalte (wie bestimmte Kosmetikartikel) nach ihren eigenen Vorlieben erwerben. Außerdem können Währung und Gegenstände durch Aktivitäten im Spiel und das Abschließen von Aufgaben verdient werden – es ist nicht nötig, Geld auszugeben, um sie zu erhalten."
Man wolle aber das Feedback der Spieler aktiv im Auge behalten und intern diskutieren. Ob und welche Maßnahmen sich daraus ableiten, bleibt allerdings abzuwarten.


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