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Guide - 15 Tipps zu Kingdom Come: Deliverance II : Der Einsteiger-Guide zum Mittelalter-Rollenspiel

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Kingdom Come: Deliverance II ist ein echter Brocken von einem Rollenspiel, noch dazu garniert mit LifeSim- und Survival-Elementen. Das kann einen in den ersten Stunden schon mächtig überfordern, zumal die Fähigkeiten des Hauptcharakters Heinrich zu Beginn noch sehr ausbaufähig sind. Das Überleben ist also gar nicht so einfach. In unserem Einsteiger-Guide verraten wir euch, wie ihr euch schnell zurechtfindet und was ihr unbedingt beachten solltet.

Kingdom Come: Deliverance II beginnt mit einem Prolog, der eigentlich nicht allzu schwierig sein sollte. Aber: Henry wird in dessen Verlauf verletzt, was Warhorse Studios in schöner Videospiellogik dazu nutzt, seine Skills und Attribute quasi zurückzusetzen. Pleite und mit einer Menge Skill-Issues steht ihr schließlich vor den verschlossenen Toren von Schloss Trosky und seid auf euch allein gestellt.

Wer einen Spielfortschritt im Stile „normaler“ Rollenspiele erwartet, muss aufgrund der eher realitätsnahen Mechaniken sehr schnell umdenken, sonst kann das Spielerlebnis schon früh recht frustrierend werden. Man muss bereit sein, sich auf langsame Fortschritte einzulassen und viel zu üben, denn „Learning by Doing“ und „Übung macht den Meister“ sind die Prämissen des Skillsystems. Und das Spiel macht es einem in den ersten 10-20 Stunden auch nicht gerade leicht. Aber dafür habt ihr ja uns und unsere Tipps.

1. Spielstände speichern

KCD2 hat ein recht eigenwilliges Speichersystem, aber immerhin so, dass man bei einem Fehlschlag nicht zu viel Fortschritt verliert. Das Spiel legt bei wichtigen Questabschnitten automatisch separate Spielstände an. Außerdem könnt ihr in Tavernen bei reservierten Zimmern das Bett zum Speichern nutzen - in offenen Schlafstätten wie Lagern wird allerdings nicht gespeichert. Außerdem könnt ihr den Trank „Retterschnaps“ zum manuellen Speichern verwenden. Die Tränke sind glücklicherweise nicht mehr so selten und teuer wie im ersten Teil. Retterschnaps findet ihr oft in Truhen, die meisten Tavernenwirte und Apotheker bieten ihn für ein paar Groschen an und mit Alchemie könnt ihr den Trank sogar selbst herstellen. Die Zutaten findet ihr in der Natur oder beim Kräuterhändler eures Vertrauens. Ach und nocch was: nach dem Besuch eines Badehauses wird ebenfalls automatisch gespeichert. Dann seid ihr zu allem Überfluss noch sauber und hattet eventuell Spaß vorm Speichern.

2. Mit Bedacht in Kämpfe gehen

Gerade in den ersten Stunden ist Heinrich noch recht ungeschickt im Umgang mit Waffen. Kämpfe gegen einen Gegner sind machbar, wenn man nicht sofort an der Ausrüstung erkennt, dass es sich um einen harten Brocken handelt. Zwei Gegner stellen schon ein erhebliches Risiko dar, da man sich nicht gegen beide gleichzeitig wehren kann. Mehr Gegner sind kaum zu bewältigen, spätestens wenn sie euch umzingeln, habt ihr keine Chance mehr. Nutzt den Raum im Kampf, um genau das zu vermeiden. Achtet vor allem auf eure Ausdauer - sowohl Angriffe als auch Abwehr- oder Ausweichmanöver kosten viel Energie und wenn diese auf Null ist, stehen eure Chancen schlecht. Versucht dann, Abstand zu halten, um Luft zu holen. Versucht, gezielt anzugreifen, eure Kombos einzusetzen und euch dann wieder zurückzuziehen. In den ersten Kämpfen ist Geduld gefragt. Das bessert sich nach und nach, wenn ihr übt und euer Skill ansteigt. Irgendwann sind dann recht flüssige Manöver möglich, die euch nicht gleich an den Rand des Herzinfarkts bringen. Ansonsten: üben, üben, üben.

3. Learning by Doing

Übung macht den Meister in Kingdom Come: Deliverance II. Je öfter ihr eine Fertigkeit einsetzt, desto besser werdet ihr und schaltet nach und nach zusätzliche und nützliche Perks frei, die ihr frei wählen könnt. Trainingsmöglichkeiten wie Schießwettbewerbe oder Übungskämpfe solltet ihr daher unbedingt nutzen und auch mal exzessiv betreiben, wenn ihr in einer Disziplin richtig gut werden wollt. Es gibt auch Trainer, die eure Fähigkeiten verbessern oder euch neue Tricks beibringen können. Das ist zwar teuer, aber es lohnt sich. Im Interface des Spiels findet ihr übrigens einen Reiter, der euch die Kombos der einzelnen Waffengattungen beschreibt - prägt sie euch ein.

4. Die richtige Ausrüstung

Am Anfang habt ihr noch nicht viel Auswahl, aber nach und nach füllt sich euer Inventar. Praktischerweise könnt ihr im Inventar bis zu drei Loadouts anlegen, zwischen denen ihr per Tastendruck wechseln könnt. Unser Tipp: Legt euch eine Kampfausrüstung mit voller Bewaffnung und möglichst allen Rüstungsschichten an. Danach legt ihr euch eine Schleichausrüstung an. Bei der Auswahl der Kleidung hierfür solltet ihr darauf achten, dass ihr nur das Nötigste (Oberkörper, Hose, Schuhe und Dolch) anzieht und dass die Kleidung möglichst geräuscharm und unauffällig ist. Schließlich solltet ihr noch eine Dialogausrüstung mit guter Kleidung und hohen Charismawerten haben. Dies erleichtert und ermöglicht viele Gespräche mit NPCs. Ein Adliger wird kaum mit euch reden, wenn ihr ausseht, als kämt ihr gerade aus dem Stall. Vergesst auch nicht, euch und eure Kleidung regelmäßig zu reinigen. Euch selbst am Wassertrog, euch und eure Kleidung im Badehaus, eure Kleidung an bestimmten Gewässern.

5. Rüstungen: Die Mischung macht es

Das Rüstungssystem in KCD2 ist recht realitätsnah und setzt auf mehrere Schichten gegen verschiedene Schadensarten. Aus diesem Grund gibt es auch mehrere Slots für verschiedene Körperbereiche - allein vier für den Oberkörper. So kann man z.B. einen gepolsterten Gambeson tragen, der Schlagschäden reduziert, darüber ein Kettenhemd gegen Schnitte und Stiche, darüber eine Plattenrüstung, die gegen fast alles schützt und darüber z.B. noch einen Wappenrock. Unter den Helm gehört eine gepolsterte Haube oder eine Kettenhaube. Gürtel bieten Platz, um verschiedene Waffen zu tragen und immer griffbereit zu haben. So könnt ihr bis zu vier Nahkampf- und Schusswaffen vorbereiten. In Taschen könnt ihr Tränke und Verbände verstauen, um sie immer griffbereit zu haben. Achtung: Rüstungen, Kleidung und auch Waffen nutzen sich ab, also repariert sie regelmäßig mit den entsprechenden Reparatursets oder bei Handwerkern.

6. Zusätzlicher Stauraum

Euer Inventar ist durch eure Tragkraft begrenzt, wird diese überschritten, könnt ihr euch nur noch langsam oder gar nicht mehr fortbewegen. Aber natürlich gibt es zusätzlichen Stauraum. Wenn ihr ein Bett gemietet habt oder in einem festen Stützpunkt untergebracht seid, findet ihr neben eurem Bett immer eine Truhe, in der ihr eure Sachen lagern könnt. Diese Truhe ist von jedem Bett aus zugänglich. Auch ein Pferd bietet Stauraum. In eurem Inventar könnt ihr ganz einfach Gegenstände zwischen euren Taschen und den Satteltaschen hin- und herschieben. Gelegentliches Ausmisten ist jedoch empfehlenswert, denn dankbare Händler nehmen euch überschüssige Waren gerne ab.

7. Verbrechen ist gefährlich, aber lohnend

Wer möchte, kann sich im KCD2 auch als Krimineller betätigen und Einbrüche begehen oder Reisende ausrauben. Dabei kann man durchaus fette Beute machen, die vor allem in den ersten Stunden die klamme Kasse füllt. Aber Kriminalität ist riskant, denn das Verbrechersystem ist sehr ausgeklügelt. Häufen sich Vorfälle in der näheren Umgebung oder wird man gesehen, gerät man schnell in Verdacht und die Wachen sind nicht gerade zimperlich. Wenn man dann noch durchsucht und mit Diebesgut erwischt wird, bekommt man richtig Ärger. Diebesgut wird im Inventar für eine gewisse Zeit mit einem roten Hand-Symbol markiert, diese Markierung verschwindet erst nach einer Weile, wenn Gras über eure Tat gewachsen ist. Bis dahin kann man die Ware nur bei Hehlern loswerden (vor allem beim Müller und beim Hehler im Nomadenlager). Erst später kommen Perks hinzu, die die Händler etwas gnädiger stimmen und den Makel schneller verschwinden lassen.

Das Verhalten der Wachen ist ebenso unterschiedlich wie die Strafen, die je nach Schwere des Vergehens von der Ermahnung, zu verschwinden, bis zum direkten Angriff reichen. Ihr könnt euch jederzeit ergeben oder versuchen zu fliehen. Aus manchen Situationen kann man sich durch Rhetorik und andere Fähigkeiten befreien. Die Strafen reichen von Geldstrafen bis hin zu Pranger, Brandmarkung oder Auspeitschen, je nach Schwere des Vergehens. Zusätzlich zu möglichen Verletzungen erhaltet ihr durch die Demütigung zähe Debuffs.

8. Das Problem mit der Nahrung

Ihr müsst essen, auch im Spiel. Hunger beeinflusst eure Attribute und schwächt euch. Zum Glück gibt es viele Tavernen und Händler, oft liegen auch Lebensmittel herum. Ihr könnt auch auf die Jagd gehen (Vorsicht, Wilderei ist ein Verbrechen, lasst euch nicht erwischen) oder zum Metzger, um an Fleisch zu kommen. Dieses müsst ihr natürlich weiterverarbeiten, indem ihr es kocht, räuchert oder trocknet, um es haltbar und genießbar zu machen. Aber Vorsicht: Die Lebensmittel in eurem Inventar verderben mit der Zeit. Sobald das Haltbarkeitsdatum „rot“ wird, solltet ihr diese Nahrung nur im äußersten Notfall verzehren und auch nur dann, wenn ihr einen passenden Trank dabei habt. Verdorbene Nahrung führt nämlich zu einer Lebensmittelvergiftung, die euch nach und nach eure Gesundheit raubt, bis hin zum Tod.

9. Debuffs im Auge behalten

In Kingdom Come: Deliverance II gibt es unzählige Faktoren, die euren Charakter schwächen können. Schlafmangel, Hunger, Vergiftungen, Verletzungen, Schmutz, ein Kater nach einer Sauftour - all das wirkt sich auf eure Attribute und Fähigkeiten aus. Symbole neben der Gesundheitsleiste zeigen an, welche Debuffs gerade aktiv sind und im Menü werden die Debuffs auch beschrieben. Wenn ein Debuff auftaucht, solltet ihr euch in absehbarer Zeit darum kümmern, indem ihr schlaft, esst, trinkt, euch reinigt oder was auch immer nötig ist. Ganz wichtig sind blutende Wunden nach einem Kampf. Diese solltet ihr sofort verbinden, um die Blutung zu stoppen. Sonst kann es passieren, dass man auch nach einem Sieg noch aus den Latschen kippt.

10. Geld verdienen

Im KCD2 ist man fast immer knapp bei Kasse. Ausrüstung, Verpflegung, Unterkunft, Ausbildung ... all das kostet Geld. Aber es gibt Möglichkeiten, Geld zu verdienen. Loot fällt euch natürlich als erstes ein. Wenn ihr besiegte Gegner habt, die ihr „plündern“ könnt, sucht nach allen wertvollen Gegenständen und sackt sie ein. Übertreibt es aber nicht, damit eure Tragkraft nicht zum Problem wird. Normal geplünderte Gegenstände könnt ihr problemlos verkaufen. Diebstahl ist eine weitere Möglichkeit, aber denkt an die Wachen und die Probleme beim Verkauf. Auch die Jagd kann durch den Verkauf von Fleisch und Fellen Geld einbringen (Achtung: Wilderei wird mit dem Galgen bestraft!). Auch das Handwerk ist eine mögliche, wenn auch zeitaufwändige Einnahmequelle. Die Zutaten für Schmiedekunst und Alchemie lassen sich teils sammeln, teils für relativ wenig Geld kaufen. Mit ihnen lassen sich aber Tränke und Waffen herstellen, die man für gutes Geld verkaufen kann. Außerdem profitieren eure Fertigkeiten von dieser Arbeit. Lohnen kann es zudem, wenn ihr Points of Interest in der Spielwelt abklappert. Das kann riskant werden, aber oftmals liegen an den Stellen auch Beute, Bücher oder Tränke.

11. Geld sparen

Spart am Anfang vor allem bei Reparaturen und kauft erst dann teure Ausrüstung, Schriftrollen und hohe Fertigkeitsstufen beim Lehrer, wenn eure Kasse gut gefüllt ist. Außerdem solltet ihr immer einen kleinen Notgroschen übrig haben - für manche Quests braucht ihr Geld, zum Beispiel um eine Wette abzuschließen oder jemanden zu bestechen. Eure Ausrüstung muss in den ersten Stunden nicht perfekt sein, meist reichen Reparatursets völlig aus, außerdem findet ihr immer irgendwo brauchbaren Ersatz, so dass ihr nicht teuer einkaufen müsst. Wichtig: Bei Händlern und Handwerkern immer feilschen! Das spart nicht nur viel Geld, sondern verbessert auch euren Ruf. Beginnt immer etwa in der Mitte zwischen dem geforderten Preis und eurem Grundangebot und bewegt euch dann in kleinen Schritten aufeinander zu. Aber nicht zu forsch, verprellt ihr den Händler mit euren Forderungen, macht er dicht und verkauft euch die Ware nur noch zum vollen Preis.

12. Wichtiges Werkzeug

Es ist ein einfacher, aber wichtiger Rat. Besorgt euch so früh wie möglich eine Schaufel und eine Axt und gebt sie nie wieder her. Bei manchen Quests müsst ihr etwas ausgraben oder fällen. Wenn ihr das Werkzeug schon dabei habt, spart ihr euch unnötige Wege, um es zu holen. Auch Dietriche solltet ihr immer in ausreichender Menge dabei haben.

13. Wie gehe ich vor?

Nach dem Prolog empfiehlt es sich tatsächlich, erst einmal eine Weile der Hauptstory zu folgen und allenfalls einfachere Nebenquests zu spielen. Wobei „einfach“ relativ ist, denn auch die Nebenquests sind zum Teil ganze Geschichten für sich mit mehreren Schritten. Die Hauptstory führt euch auf jeden Fall ziemlich genau durch die wichtigsten Bereiche der ersten Zone. So lernt ihr die Umgebung, Handwerker, Ausbilder und vieles mehr kennen und erlernt einige grundlegende Fähigkeiten. Außerdem vermeidet ihr so, wegen mangelnder Fertigkeiten ins offene Messer zu laufen und nur mühsam voranzukommen. Wenn es dann langsam an die Hochzeitsvorbereitungen geht, könnt ihr euch in der offenen Welt austoben. Die Hochzeit ist ein guter Breakpoint, denn danach nimmt die Story deutlich an Fahrt auf und irgendwann geht es in das zweite Gebiet rund um Kuttenberg. Vor der Hochzeit gibt es noch viele Nebenaufgaben zu erledigen, die euch zusätzlich auf die kommenden Ereignisse vorbereiten. Aber es bringt gar nichts, sich in zu vielen Aufgaben zu verzetteln.

14. Was muss ich in Sachen Quests beachten?

Wer Kingdom Come: Deliverance II richtig erleben will, kommt um die unzähligen Nebenquests nicht herum. Die Questgeber sind auf der Map und im Radar mit verschiedenen Symbolen gekennzeichnet. Es gibt aber auch einige versteckte Quests. Ein guter Tipp ist daher, mit allen NPCs, die einen eigenen Namen tragen, zu sprechen und genau zuzuhören, um gegebenenfalls auf Gespräche zu reagieren und einzugreifen. Gastwirte zum Beispiel erzählen euch, was gerade in der Umgebung passiert - daraus können sich richtige Quests oder auch nur Wegpunkte entwickeln, die dann auf eurer Karte auftauchen. Manchmal erzählen sie euch aber auch von NPCs, die Hilfe suchen, ohne dass das gleich in eurem Tagebuch auftaucht. NPCs, für die ihr bereits gearbeitet habt, können später neue Aufgaben bereit halten. Hört euch die Gespräche um euch herum an und sprecht mit euren Questgebern über alles. Nicht selten erhaltet ihr so wertvolle Tipps wie alternative Wege oder Hinweise von NPCs, die euch Informationen geben können.

15. Entscheidungen und Lösungswege

Die Quests in Kingdom Come: Deliverance II erzählen euch nicht nur umfangreiche Geschichten, sondern beinhalten oft auch Entscheidungen und verschiedene Lösungswege. So könnt ihr euch unter anderem aus brenzligen Situationen herausreden, aber auch den Kopf verlieren. Wie ihr euch in den jeweiligen Situationen entscheidet, bleibt ganz euren Rollenspiel-Vorlieben überlassen. Macht euch aber bewusst, dass eure Entscheidungen Konsequenzen haben - manchmal sofort, manchmal erst später in einer Questreihe. Auch euer Ruf und das Verhalten anderer NPCs kann davon beeinflusst werden. Nehmt auch mal einen Notizblock zur Hand, nicht alle Informationen landen im Questlog. Und vergesst die Logik nicht. Ein Beispiel ist eine kleine Nebenquest, in der wir Saiten für eine Laute besorgen sollen. Diese werden vom Jäger aus Tierdärmen hergestellt, die wir natürlich erst einmal besorgen müssen. Anstatt aber selbst lange auf die Jagd zu gehen und womöglich wegen Wilderei aufzufallen, kann man auch einfach beim Metzger nachsehen, ob er Därme im Angebot hat.

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Kingdom Come: Deliverance II
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