Special - Far Cry Primal : 10 Fakten zum Steinzeit-Shooter

  • PC
  • PS4
  • One
Von Kommentieren

Mit Far Cry Primal verfolgt die Reihe diesmal einen etwas anderen Ansatz. Das Action-Adventure spielt nämlich in der Vergangenheit. So früh, dass Mammuts noch durch die Täler schreiten und der Mensch das Feuer erst noch entdecken muss. Zehn Fakten zum bisher ungewöhnlichsten Far Cry.

1. Zurück zu den Wurzeln

Nachdem uns die Far-Cry-Serie bereits in die Tropen und in den Himalaja entführte, reisen wir mit Far Cry Primal in die Vergangenheit, genauer genommen in die Steinzeit: die Zeit der Sammler - und vor allem die Zeit der Jäger. Protagonist Takkar hat sich für letzteren Berufszweig entschieden und streift durch das Land von Oros.

2. Der Aufstieg zum Größten

Takkar ist der letzte Überlebende einer Jagdgruppe nach dem Angriff eines wilden Raubtieres. Fortan muss der einsame Höhlenmensch sein Überleben sichern und frühzeitliche Tiere jagen und Mitglieder anderer Stämme überwältigen, um zum größten Beutejäger seines Stammes aufzusteigen. Und das, obwohl er selbst zum Gejagten wurde.

3. Wider die Natur

In der Zeit, als die menschliche Population noch eher spärlich aufgestellt ist, zählen zu den Kreaturen, die dem Überlebenskünstler ans Leder wollen, vor allem riesige Mammuts und Säbelzahntiger. Aber auch andere Menschen setzen alles daran, jedes Mitglied des Stammes des Protagonisten auszulöschen. Nur wenn Takkar sowohl Mensch als auch Tier bezwingen kann, wird er zum größten Beutejäger aufsteigen.

4. Steinzeit, nicht Urzeit

Eigentlich sollte es klar sein, trotzdem ein kurzer Auffrischungskurs in vorzeitlicher Geschichte für alle, die den Dinosaurierenthusiasmus aus „Jurassic World“ noch in sich tragen: Da Far Cry Primal in der Steinzeit angesiedelt ist, sind Saurier zu diesem Zeitpunkt bereits seit über 60 Millionen Jahren ausgestorben. Das Genetikunternehmen inGen wurde leider noch nicht gegründet. Aber wer weiß, vielleicht spielt ihr ja einen Vorfahren John Hammonds? Trotzdem werdet ihr keinen T-Rex jagen.

5. Ein Knochenjob

Der Alltag in der Steinzeit ist knallhart. Waffen und Werkzeuge liegen nicht einfach herum, sondern müssen erst gebaut werden. Bevorzugte Materialien: Holz, Stein und Knochen erlegter Tiere. Auch wenn das Schädelvolumen der frühen Menschen nicht dem unseren entspricht, ist Takkar mit seinen gebastelten Werkzeugen bereits in der Lage, taktisch vorzugehen und sich planvoll an feindliche Posten heranzupirschen.

Könnte dichinteressieren

Kommentarezum Artikel