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Preview - Call of Duty: Black Ops Cold War : PS4-Beta: So spielt sich der Multiplayer

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Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Eine solide Schießerei

Die Multiplayer-Beta zu Call of Duty: Black Ops Cold War hinterlässt einen ordentlichen ersten Eindruck. Am bekannt präzisen und schnellen Gameplay wurde nicht gedreht, daher dürften die meisten CoD-Kenner binnen kürzester Zeit im Kalten Krieg klarkommen. Dass alle Charaktere nun kleine Energieleisten über ihren Köpfen haben, ist ein besserer Anhaltspunkt für erzielte Treffer, macht spielerisch aber keinen Unterschied.

Wie üblich entscheidet gerne mal die Verbindung darüber, ob ihr einen Gegner erwischt oder er euch etwa zwei Sekunden lang kommen sieht. Schnelles Hüpfen, Hinlegen und Quick Scoping sind auch bei Cold War ganz normal. Die Grafik und der Sound bleiben ebenfalls unverändert, nur das Menü bekam einen anderen Anstrich verpasst. Bei den neuen Spielmodi macht vor allem Verbundene Waffen mit seinem Fokus auf große Karten und Stellungskämpfe Laune. Dagegen wirkt die VIP-Eskorte eher wie eine beschleunigte Version von Suchen und Zerstören. 

Richtig gut ist die Mitnahme von Punkten nach einem Bildschirmtod, denn so besteht selbst in einer miesen Runde die Chance auf eine Punkteserie. Das motiviert und macht den Spielverlauf wesentlich entspannter als im aktuellen Modern Warfare. Auch mit den Abklingzeiten bei den Punkteserien geht das Spiel einen Schritt auf Anfänger und Gelegenheitsspieler zu. Allerdings ist fraglich, ob das in der Vollversion in dieser Form erhalten bleibt, denn echten Könnern raubt das unter Umständen die Zeit für noch mehr Kills.

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