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News - Call of Duty: Black Ops 7 : Activision lässt Skill-basiertes Matchmaking fallen

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Die Community äußerte Unmut - und Activision reagiert: Black Ops 7 wird im Multiplayer auf Skill-basiertes Matchmaking verzichten.

In der Beta spielten Treyarch und Activision mit Skill-basiertem Matchmaking (SBMM) im Multiplayer herum - und die Community war darüber nicht so wirklich glücklich. Das System wurde in der Call-of-Duty-Community schon länger kontrovers diskutiert, jetzt führt Activision die Diskussion offenbar zu einem Ende.

Durch das SBMM werden Spieler im Regelfall mit ungefähr gleich starken Spielern in eine Partie geworfen, was zu kompetitiven und ausgeglichenen Matches führen soll. Das ist im Ranglisten-Modus gut, im Übrigen war die Community davon aber eher weniger begeistert.

Bis dato war davon ausgegangen worden, dass SBMM auch in Call of Duty: Black Ops 7 weiter eine tragende Rolle spielen wird, nach der Beta gehört diese Art des Matchmakings aber nun der Vergangenheit an. Über die Open-Moshpit-Playlist hatte man in der Testphase auch ein Matchmaking ohne Skill-basierten Ansatz getestet - und dieses offene Matchmaking wird nun die Grundeinstellung für Black Ops 7 sein, wenn das Spiel am 14. November in den Handel geht.

Im Übrigen bekräftigte das Studio in einem Blog-Eintrag, dass auch persistente Lobbies in Black Ops 7 zurückkehren werden. Einst war das ein regelmäßiges Feature in Call of Duty, ehe man dieses mit dem Release von Modern Warfare im Jahr 2019 fallen gelassen hatte. Fans forderten seither die Rückkehr ein - und werden nun auch diesbezüglich mit Black Ops 7 erhört.

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