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News - Battlefield 6 : Abstürze auf wasserreichen Maps mit GeForce RTX 50-Karten

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Das Entwicklerteam von Battlefield 6 hat offiziell eingeräumt, dass es auf dem PC derzeit zu verstärkten Stabilitätsproblemen kommt. Über den offiziellen Kanal Battlefield Comms teilte das Studio mit, dass Grafiktreiber-Abstürze gezielt auf Karten auftreten, die große Wasserareale beinhalten. Betroffen ist unter anderem die mit Season 4 neu eingeführte Karte Tsuru Reef, auf der der Fokus stark auf maritimen Gefechten und Wellensimulationen liegt. Laut den bisher vorliegenden Telemetriedaten treten die Abstürze zwar nicht flächendeckend bei allen PC-Nutzern auf, konzentrieren sich jedoch auffällig stark auf Systeme mit den aktuellen Grafikkarten der GeForce RTX 50-Serie von NVIDIA.

Obwohl auch vereinzelt Besitzer älterer NVIDIA-Modelle von den Problemen berichten, sticht die RTX 50-Reihe in den Fehlerprotokollen besonders heraus. Das Fehlerbild führt in der Regel dazu, dass der Grafiktreiber während des Spielens schlagartig abstürzt und das Spiel einfriert oder sich direkt auf den Desktop beendet. Ursache dafür scheinen die komplexen Berechnungen von Physik, Lichtbrechungen und Shader-Effekten auf den neuen Wasser-Arealen im Zusammenspiel mit den neueren Grafiktreibern zu sein.

Das Entwicklerstudio arbeitet derzeit eng mit NVIDIA zusammen, um die genaue Fehlerursache zu lokalisieren und einen dauerhaften Patch oder Treiber-Hotfix bereitzustellen. Bis eine finale Lösung vorliegt, raten die Verantwortlichen allen betroffenen Spielerinnen und Spielern zu einem vorübergehenden Treiber-Rollback auf die ältere NVIDIA-Version 596.49. Diese Version aus dem Frühjahr läuft Berichten zufolge deutlich stabiler und verhindert das unerwartete Abstürzen des Titels.

Wer auch nach dem Wechsel auf die ältere Treiberversion weiterhin mit Abstürzen zu kämpfen hat, wird von EA dazu aufgerufen, genaue Details zum eigenen System, der verwendeten Grafikkarte sowie Fehlerprotokolle im offiziellen technischen Forum einzureichen. Dies soll den Entwicklern dabei helfen, die Schnittstelle zwischen der hauseigenen Spiel-Engine und den Treibereinstellungen genauer zu analysieren und zeitnah ein korrigierendes Update auszuliefern.

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