Test - Batman: The Brave and the Bold – Das Videospiel : Paff! Peng! Krach!

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Paff! Peng! Krach! ... Oder so ähnlich: Batman-Spiele gibt es viele und recht unterschiedliche. Doch im Kern ist ein Beat-'em-up am sinnvollsten. Das dachte sich wohl auch WayForward, in deren Umsetzung von The Brave and the Bold die Keilerei dominiert. Obwohl die Versionen für Wii und DS sich vom Konzept her gleichen, offenbaren sie einige erstaunliche Unterschiede.

Zu zweit gegen das Böse

The Brave and the Bold ist eine zwei Jahre alte Zeichentrickserie, die wiederum auf einem Comic basiert, der zwischen den 50er- und 80er-Jahren erschien. Dort kämpft der gute Batman nicht alleine, sondern stets mit einem befreundeten Superhelden. Die Videospielumsetzung greift diese Idee auf und präsentiert sich in Episoden (Wii) beziehungsweise Levels (DS).

In jeder Episode beziehungsweise jedem Level bekommt Batman einen anderen Kumpan zur Seite gestellt. Der dunkle Rächer selbst wirft mit Batarangs oder packt seinen Enterhaken aus. Robin hingegen schlägt mit einem Stab um sich, Blue Bettle besitzt einen Laser und Guy Gardner schwingt seine grüne Faust über den ganzen Bildschirm.

Mehr Abwechslung auf dem Handheld

Während sich diese Beispiele auf die Wii-Version beziehen, dürfen DS-Spieler größtenteils andere Helden übernehmen. Genau genommen gibt es auf dem Handheld kurioserweise mehr Abwechslung als auf der Konsole: Vier lange, aber wenig abwechslungsreiche Episoden stehen acht kurzen, deutlich knackigeren Levels gegenüber.

Batman: The Brave and the Bold - Staaart! Die ersten 10 Minuten
Die ersten 10 Minuten reines Gameplay aus dem neusten Batman-Spiel für die Wii.

Auf der Wii kämpft Batman stets gleichzeitig mit dem Heldenfreund, wobei dieser entweder von der KI oder einem anderen Mitspieler gesteuert wird. DS-Benutzer müssen ohne Multiplayer auskommen, dafür können sie jederzeit zwischen den beiden gerade aktiven Figuren wechseln. Das Resultat ist ein bedeutend abwechslungsreicheres Level-Design, weil ihr die Kontrolle über mehr Fähigkeiten besitzt und dies entsprechend ausgenutzt werden muss.

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