Komplettlösung - Assassin's Creed Origins : Komplettlösung: alle Hauptmissionen, Sternbilder & Papyrusrätsel

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Assassin's Creed Origins Komplettlösung: Hauptquests in Alexandria & Kanopos Nome

Die Schlacht am Nil

Empfohlene Stufe: 31

Zu Beginn der Quest Die Schlacht am Nil müsst ihr gemeinsam mit Caesar auf einer Kutsche fliehen. Während Caesar fährt, feuert ihr mit Pfeil und Bogen auf sämtliche Gegner, die euch verfolgen. Visiert stets die Köpfe der Fahrer an und spannt den Bogen so weit wie möglich, bevor ihr abfeuert.

In der nächsten Szene verfolgt euch Potheinos mit seinem Kriegselefanten. Bayek stellt bereits nach ein paar Pfeilschüssen fest, dass sie den Elefant kaum verletzen und er nur mit jedem Treffer noch wütender wird. Aus diesem Grund packt Bayek ein paar Speere aus, die ihr gegen das Tier werfen müsst.

Eine Zwischensequenz später rennt ihr nach vorne zur Arena und ignoriert sämtliche Gegner, denen ihr begegnet. In der Arena wartet der eigentliche Kampf gegen Potheinos und seinen Elefanten auf euch.

Der ist zum Glück nicht ganz so stark wie befürchtet und zudem recht langsam. Selbst beim Sturmangriff, im Zuge dessen er in eure Richtung rennt und euch rammen will, weicht ihr einfach zur Seite aus und kontert anschließend. Allgemein solltet ihr den Elefanten hauptsächlich von der Seite oder von hinten attackieren, weil ihr von vorne leichtes Ziel für seinen Stoßangriff seid. Achtet nur darauf, wenn der Elefant sein Hinterbein hebt: Er wird es kurz darauf auf den Boden stampfen, weshalb ihr ihr ein paar Schritte nach hinten springt.

Habt ihr es geschafft und auch die nächste Zwischensequenz überstanden, dann marschiert zum Dorf oder genauer gesagt gleich zum nächsten Endkampf gegen Septimius. Der Mann trägt gleich zwei Waffen, die er wie eine Bola um seinen Kopf schwingt. Zudem ist seine Reichweite, weshalb ihr ihn die meiste Zeit auf Distanz haltet. Reizt ihn, bis er euch angreift, und rollt oder lauft hinter ihn, um zu kontern.

Leider warten am Ende des Kampfes ein paar unangenehme Überraschungen auf euch: Kleopatra verrät Aya und Bayek und entscheidet sich dafür, Septimius am Leben zu lassen. Mit dem Ende der Quest Die Schlacht am Nil beginnt sogleich Das Nachspiel.

Das Nachspiel

Empfohlene Stufe: 31

Redet mit Aya und lauft gemeinsam zum Grabmal von Alexander dem Großen. Es wird zwar von ein paar Soldaten bewacht, jedoch müsst ihr einfach nur Aya folgen, um ihnen aus dem Weg zu gehen.

Im Inneren des Grabmals müsst ihr Apollodorus helfen und hierfür ein paar Gegner schnetzeln. Der geschieht automatisch und mündet in der nächsten Hauptquest Die letzte Abwägung.

Die letzte Abwägung

Empfohlene Stufe: 32

Endlich habt ihr Gewissheit: Der Mörder eures Sohnes ist Flavius, der Löwe. Ihr müsst ihn in Bayeks Heimatgebiet Siwa aufsuchen, wo ihr euch sogleich zum Tempel von Amun begebt. Ihr stellt bereits auf eurem Weg dorthin fest, dass sämtliche Bewohner der Stadt auf dem Boden liegen und sich vor Schmerzen nur noch krümmen können.

Wenn ihr einfach der Straße folgt, dann landet ihr beim Südwesteingang des Tempels von Amun – und der ist natürlich bestens bewacht. Reitet deshalb lieber außen herum zur Nordwestseite des Tempels. Dort lokalisiert ihr ebenfalls einen Eingang, der jedoch unbewacht ist. Danach solltet ihr erneut die Zielmarkierung ignorieren und stattdessen auf die Häuserdächer zu eurer Linken klettern. Steuert das flache, weiße Dach in Richtung Nordosten an, das ganz im Norden des Tempels von Amun steht.

Ihr lokalisiert mitten auf dem Dach ein quadratisches Loch, durch das ihr klettert. In Richtung Südosten seht ihr von Weitem einen Durchgang mit zwei Wachen, die ihr ignoriert. Im Südwesten verläuft zwischen zwei Säulen eine Treppe nach unten, die ihr sogleich hinabsteigt. Danach seht ihr zu eurer Rechten beziehungsweise in Richtung Nordwesten einen Ausgang, hinter dem zahlreiche Soldaten stehen. Dreht euch um und lokalisiert die beiden Wachen, die euch im Südosten den Rücken zukehren. Eliminiert sie von hinten und folgt dem Weg, bis ihr Hepzefas Leiche erreicht.

Nehmt die Leiche und tragt sie über die Treppe nach oben, woraufhin ihr Rabiah begegnet und erfahrt, was geschehen ist. Redet nach der Zwischensequenz erneut mit Rabiah und Aya und reist nach Green Mountains / Grüne Berge.

Steuert die Zielmarkierung an und lernt Praxilla kennen. Ihr müsst gemeinsam mit ihr nach Überlebenden suchen, die Flavius Massaker überlebt haben. Die folgende Zielmarkierung führt euch entsprechend zu Nenet, in dessen Nähe sich allerdings mehrere Soldaten tummeln. Ihr könnt sie mit einem Überraschungsangriff überrumpeln, wenn ihr auf das nebenstehende Gebäude klettert und sie von oben attackiert. Zudem könnt ihr zur anderen Seite des Gebäudes flüchten, es erneut emporklettern und einen weiteren Sprungangriff wagen.

Marschiert mit Praxilla und Nenet zu einem Karren, woraufhin euch zwei weitere Nebenquests in den Green Mountains / Grünen Bergen zur Verfügung stehen: Ein fauler Apfel … und Mit dem Feuer spielen. Die Hauptquest wird hingegen in Kyrenaika fortgesetzt, wo ihr Diokles inmitten der Stadt Kyrene aufsucht. Der verrät euch, dass sich Flavio in der Akropolis aufhält. Leider ist das Gebäude mitsamt dem Gelände drumherum ein Sperrgebiet.

Haltet euch vom Gelände fern und nähert euch stattdessen der Nordwestmauer. Dort könnt ihr ungesehen nach oben klettern und über einem schmalen Holzbalken auf einen Baum hechten, der zwischen der Mauer und dem großen Akropolisgebäude steht. Hüpft weiter auf des kleine, rote Gebäudedach und klettert die angrenzende Mauer nach oben, um zur Nordwestseite der Akropolis zu gelangen. Achtung: Sie wird von einem Soldaten bewacht! Bekämpft ihn oder lockt ihn per Pfeifton zur Kante, um ihn nach unten zu zerren.

Klettert die linke Gebäudewand der Akropolis hinauf und steigt durch eines der offenen Fenster. Daraufhin startet ein Kampf gegen Flavio, den ihr leider nicht heimlich töten könnt. Ihr dürft nicht einmal während des Kampfes auf eine der Säulen des Gebäudes klettern, um ihn von oben mit einem Sprungangriff zu attackieren. Ihr seid in diesem ganz speziellen Falle auf euer Schwert und euren Bogen angewiesen.

Flavio ist sehr flink und sehr aggressiv. Er kann sich zudem für einen kurzen Augenblick unsichtbar machen und gleichzeitig von einer Ecke zur anderen flitzen. Euer Hauptproblem besteht demnach darin, Flavio überhaupt zu treffen. Weil das noch nicht genug ist, erzeugt euer Kontrahent mehrmals geisterhafte Erscheinungen, die euch umzingeln und von der Seite angreifen.

Wir haben einen kleinen Trick herausgefunden, mit dem ihr viele der eben genannten Probleme auf einen Schlag löst oder zumindest deutlich abschwächt. Ganz im Nordwesten des Gebäudes steht eine Statue in einer halbkreisförmigen Nische. Wenn ihr euch hinter der Statue begebt, dann wird euch Flavio zwangsläufig folgen. Ihr könnt bequem von Weitem beobachten, wie er sich der Statue entweder von links oder von rechts nähert. Bleibt selbst ungefähr in der Mitte und attackiert Flavio in dem Moment, wo er sich in Schlagreichweite befindet. Selbst wenn er sich dabei unsichtbar macht, wird er sich aufgrund der engen Nische kaum bewegen und somit weiterhin verwundbar gegen eure Angriffe sein.

Das gleiche gilt, wenn die Erscheinungen eintreffen: Sie nähern sich euch entweder von links oder von rechts und lassen sich leicht gegen die Wand der Nische drängen, bis sie verpuffen.

Gegen Ende des Kampfes müsst ihr allerdings auf einen speziellen Angriff von Flavio acht geben. Ihr erkennt ihn anhand der runden Kreismarkierung, die um ihn herum auf dem Boden erscheint. Wenn ihr euch darin aufhaltet, dann werdet ihr von Flavios folgendem Schlag gelähmt und seid für ein paar Sekunden wehrlos. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Haltet euch von diesem Kreis fern!

Habt ihr Flavio bekämpft und seinen Tod verifiziert, dann ist die Quest beendet und es startet automatisch Der letzte Medjai.

Der letzte Medjai

Empfohlene Stufe: 35

Dies ist eine sehr kurze Quest, in der ihr mehrfach Aya aufsuchen müsst. Nach dem Ende der Quest springt das Spiel zurück in die Gegenwart, wo ihr die Kontrolle von Layla übernehmt. Allerdings passiert auch hier nicht viel: Layla wird von einem anderen Assassinen namens William Miles überrascht und führt ein Gespräch mit ihm. Nach seinen Ausführungen steigt ihr zurück in den Animus und beginnt eine weitere Hauptquest, in der ihr die Rolle von Aya übernehmt.

Fall eines Imperiums, Aufstieg eines anderen

Empfohlene Stufe: 35

Ihr befindet euch wieder mit Aya auf einem Schiff und müsst mehrere Seegefechte überstehen. Im ersten stehen euch drei gewöhnliche Schiffe gegenüber, während ihr im zweiten die Feuerschiffe kennenlernt. Dabei handelt es sich um kleine, flotte Kamikaze-Boote, die euch frontal rammen und in Brand setzen. Dafür halten sie jeweils auch nur einen Treffer aus, weshalb ihr sie der Reihe nach von rechts nach links versenkt. Kurz nachdem ihr die erste Welle besiegt habt, kommt euch zu eurer Linken eine zweite entgegen. Danach müsst ihr abermals gegen zwei normale Schiffe kämpfen.

Das letzte Seegefecht findet gegen zwei große Octeren statt. Sie zu bekämpfen ist einfacher als es den Anschein hat: Weil sie sehr dicht beieinander fahren, könnt ihr sie gleichzeitig mit einem kollektiven Katapultbeschuss treffen. Ansonsten gilt das selbe wie bei allen Gefechten gegen Octeren: Geht regelmäßig in Deckung, wenn sie angreifen, und kontert direkt danach. Setzt so oft wie möglich die Katapultbeschüsse ein und versenkt eine Octere nach der anderen.

Danach gibt es kein zurück: Aya muss gegen Septimius kämpfen und diesmal stehen euch keine Tricks zur Verfügung. Zudem müsst ihr mit Ayas vorgegebener Stufe und ihren beiden Dolchen auskommen, weshalb der Kampf in jedem Fall ein paar Minuten dauern wird.

Genau wie in der Quest Die Schlacht am Nil trägt Septimius seine Waffen wie eine Bola, weil er sie die meiste Zeit kreisförmig um sich schwingt und dabei langsam in eure Richtung marschiert. Ihr könnt ihn anvisieren und genau in dem Moment, wenn die Waffen auseinander gehen, in seine Richtung hechten, um ihn mit einer Kombination aus mehreren leichten Angriffen zu überrumpeln. Danach solltet ihr schnell flüchten, bevor Septimius kontert und euch im schlimmsten Fall für ein paar Sekunden lähmt.

Sollte Septimius in eure Richtung rennen, dann wird es für euch deutlich gefährlicher. Er wird mit seinen Bolas von oben nach unten schlagen und euch ebenfalls lähmen, wenn er trifft. Könnt ihr hingegen rechtzeitig zur Seite springen, dann steht euch danach ein kurzes Zeitfenster zum Kontern zur Verfügung.

Sollte Septimius wild um sich schlagen, dann haltet euch komplett von ihm fern. Nutzt in jedem Fall euer Adrenalin, mit dem ihr Ayas Waffe in Septimius Bauch rammen könnt. Mehr noch: Wenn ihr anschließend mehrfach die rechte Schultertaste zum Ausführen eines Kettenangriffes drückt, dann zieht ihr Septimius gut ein Viertel seiner Lebensenergie ab.

Letzter Tipp: Ihr könnt auch euren Bogen einsetzen, was sich besonders beim Anvisieren von Septimiuses Kopf lohnt. Mit einem voll gespannten Bogen ist es gar möglich, einen Sturmangriff eures Gegners zu stoppen. Allerdings ist dies ein gefährliches Spiel, weil ihr andersherum bei einem Fehlschuss besonders verwundbar seid.

Nach eurem Sieg ist Caesar höchstpersönlich an der Reihe. Ihr müsst die Curia erreichen und hierfür einen Platz voller feindlicher Soldaten überqueren. Lauft zunächst in Richtung Zielmarkierung und folgt der Treppe zu eurer Linken, bis ihr zu einer Veranda gelangt. Ihr müsst euch nun so lange wie möglich oberhalb des Platzes aufhalten.

Ihr könnt vom Geländer der Veranda auf einen Baum springen, der im Südwesten steht. Ihr erreicht vom Baum aus ein Gebäudedach und danach ein aufgespanntes Seil. Lauft geradewegs zur nächsten Dachkante und springt nach unten in das große Becken. Schwimmt weiter in Richtung Zielmarkierunh, bis ihr zwangsläufig aus dem Becken steigen müsst. Versteckt euch im nächstbesten Blumenbeet und lokalisiert im Westen einen Heuhaufen.

Achtet darauf, dass euch niemand beim Hineinsteigen in den Heuhaufen sieht und erledigt anschließend sämtliche Soldaten, die sich in eure Nähe trauen. Danach schleicht ihr weiter in Richtung Zielmarkierung von einem Blumenbeet zum nächsten und schaltet gegebenenfalls weitere Soldaten aus, die sich in eurer Reichweite befinden.

Im Curia müsst ihr nicht viel tun. Geht einfach zu Julius Caesar und erdolcht ihn von hinten. Die anderen Senatoren werden danach ebenfalls auf ihn einstechen – so wie wir es alle aus dem Geschichtsunterricht wissen.

Die Geburt des Kredos

Die letzte Hauptquest heißt Die Geburt des Kredos und besteht nur aus einer Ansammlung von Zwischensequenzen.

Komplettlösung Ende

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