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Preview - Wolfenstein: Youngblood : Doppelt killt besser!

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Fazit

Sascha Göddenhoff - Portraitvon Sascha Göddenhoff
Vor allem gemeinsam richtig gut

Ich bin ein großer Freund des gemeinsamen Spielens, darum rennt Wolfenstein: Youngblood mit seiner Ausrichtung bei mir offene Türen ein. An der spielerischen Grundformel wurde glücklicherweise nicht gerüttelt, sodass Steuerung und Schießereien vom Start weg prima von der Hand gehen. Den eigentlichen Grundstein für die kooperative Action legen die Arkane Studios mit den größeren Spielgebiete, die es ermöglichen, die Feuerkraft und besonderen Fähigkeiten der Schwestern sinnvoll einzusetzen.

Anfangs spielen mein Partner und ich noch relativ konventionell, doch schnell nutzen wir die größere Bewegungsfreiheit aus. Dann entfaltet Wolfenstein: Youngblood seinen Reiz, weil Elemente wie das gemeinsame Flankieren oder Schleichen den ganzen Ablauf flexibler machen. Dazu müssen wir uns umeinander kümmern, denn allein geht es nun mal nicht vorwärts. So konsequent mag ich es!

Während der Koop-Modus mit menschlichem Partner einen sehr guten Ersteindruck hinterlässt, stehen hinter dem Zusammenspiel mit der KI-Schwester noch große Fragezeichen. Hinsichtlich der Möglichkeiten und der Dynamik werden Solisten im Vergleich aber eindeutig das Nachsehen haben. Außerdem hoffe ich, dass die angeblich lange Spielzeit abwechslungsreich ausfällt und nicht mit Wiederholungen oder Sammelaufgaben gestreckt wird.

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