News - Tom Clancy's Ghost Recon Breakpoint : Das wird Spielern nicht gefallen!

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Auf Twitter hat Ubisoft einige Fragen zu Ghost Recon: Breakpoint beantwortet. Manche davon mit eher unliebsamen Antworten.

Es ist ein Ärgernis für die meisten Spieler, doch nun hat Ubisoft es für Tom Clancy's Ghost Recon: Breakpoint bestätigt: Um den am 4. Oktober erscheinenden Shooter spielen zu können, müsst ihr stetig mit dem Internet verbunden sein, ähnlich wie in The Division und Rainbow Six: Siege. Das wurde über den offiziellen Twitter-Account zum Spiel bestätigt. Auf die direkte Frage hin hat Ubisoft ohne auszuweichen genau die Antwort geliefert, die manch einer bereits befürchtet hat. Auch wenn PCs und Konsolen heute ohnehin beinahe ständig mit dem Internet verbunden sind, bevorzugen nach wie vor viele Spieler die Möglichkeit, auch offline zocken zu können.

>> Ghost Recon: Breakpoint - Der beste Koop-Shooter 2019?!

Viele Fans bedanken sich für ehrliche Antwort, erteilen dem Ghost Recon: Breakpoint damit aber gleichzeitig eine Kaufabsage. Dies könnte an der Verbindung aus Offline- und Online-Modi liegen, da Fortschritte für beide gleichermaßen gelten. Statt wie üblich Erfahrungspunkte, Waffen und Co. von der Kampagne abzukoppeln, geht bei Breakpoint beides miteinander über. So sollt ihr eure Fortschritte in der Story in den Onlinekampf mitnehmen können und umgekehrt.

Gerade weil der Vorgänger, Ghost Recon: Wildlands, keine ständige Internetverbindung benötigte, sind Fans von dieser Entwicklung enttäuscht. Wie seht ihr die Sache? Stört es euch, eine Internetverbindung haben zu müssen, um überhaupt spielen zu können?

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