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Test - The Surge: A Walk in the Park : Kein echter Spaziergang

  • PC
  • PS4
  • One
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Greift zu, wenn...

… euch The Surge zu kurz war und ihr ein weiteres, grundsolides Kapitel begrüßt.

Spart es euch, wenn...

… ihr innovative Gegner oder einen besonders fordernden Schwierigkeitsgrad erwartet.

Fazit

Andreas Altenheimer - Portraitvon Andreas Altenheimer
Guter Nachschub

Meine Begeisterung für The Surge hält auch nach gut einem halbem Jahr an. Es ist knackig schwer, ohne dass es meine Nerven überstrapaziert. Das Design ist trotz wenig Abwechslung erstaunlich kompetent und das Kampfsystem nach wie vor sehr spaßig.

All diese Stärken gelten auch für A Walk in the Park: Das neue Gebiet ist schön groß und erfreulich verzweigt. Der Umfang geht für einen DLC vollkommen in Ordnung, zumal es genau wie im Hauptspiel genügend versteckte Sackgassen und somit Objekte zum Sammeln gibt.

Wer jedoch eine echte Herausforderung erwartet, wird vermutlich enttäuscht sein. Die Gegner mögen optisch auffallen, sind aber rein spielerisch betrachtet zu gewöhnlich. Mir persönlich ist das egal, weil ich weiterhin meinen Spaß am Kampfsystem und den verzweigten Gebieten habe. Verfechter der unbarmherzigen Dark-Souls-Philosophie werden allerdings anders argumentieren und bei den Spielen von From Software bleiben.

Überblick

Pro

  • komplett neues und gut designtes Gebiet
  • vier bis fünf Stunden Spieldauer
  • neues Gebiet noch verzweigter als die alten

Contra

  • für einen DLC etwas zu einfach
  • Gegner eher optisch statt spielerisch interessant
  • neue Rüstungen und Waffen für New-Game-Plus-Spieler uninteressant

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