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News - Steam Machine : Valve-Programmierer gibt Hinweise auf den Preis

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Die Ankündigung der Steam Machine nebst Controller und neuem VR-Headset schlug ein wie eine Bombe, doch die Frage nach dem Preis bleibt weiterhin offen. Erste Hinweise, auf was wir uns einstellen müssen, gibt nun ein Programmierer von Valve. 

Valve will die neue Steam Machine offenbar nicht wie eine typische Konsole subventionieren, sondern peilt einen Preis an, der vergleichbar mit einem PC mit ähnlicher Leistung ist. Eine Aussage von Valve-Entwickler Pierre-Loup Griffais im Rahmen des Friends per Second Podcasts legt nahe, dass der Hersteller die Steam Machine so kalkuliert, dass der Preis "im gleichen Fenster liegt wie ein selbst gebauter PC mit vergleichbarer Performance". Er betont, dass man dabei ein "gutes Angebot" bieten möchte, ohne jedoch zusätzliche Verluste einzufahren. Anders als bei klassischen Konsolen will Valve die Maschine nicht subventionieren.

Das Gerät soll trotz kompakter Größe und leiser Bauweise mit deutlich leistungsfähigerer Hardware ausgestattet sein als die Steam Decks, die man bisher kennt. Laut Valve bringe die Steam Machine genug Performance mit, um einen großen Teil der Steam-Bibliothek zuverlässig auf dem Fernseher spielbar zu machen. Gleichzeitig hebt Volt die kleine Geräuschkulisse und die Integration von Features wie HDMI-CEC und kabellosen Controllern hervor, die sich auf einem selbstgebauten PC schwerer realisieren lassen.

Dass der Preis eher auf dem Niveau eines PCs angesiedelt sein soll, ist ein klares Signal. Valve setzt nicht auf einen lockenden Einstiegspreis wie viele Konsolen, sondern auf ein Gerät, das Leistung und Funktionalität bietet, ohne allzu starke Abstriche bei der Hardware zu machen. Die Herausforderung besteht aktuell darin, in einem Marktumfeld zu agieren, in dem Bauteile, Logistik und Produktionskosten stark schwanken.

Für euch bedeutet das: Die Steam Machine könnte eine echte Alternative zu herkömmlichen Gaming-PCs sein, besonders wenn ihr eine kompakte Plattform für den TV sucht, die trotzdem typischen PC-Spielkomfort bietet. Wenn Valve sein Versprechen einhält, wird die Maschine nicht zum Schnäppchen für Gelegenheitsspieler, sondern zum durchdachten Mittelweg für alle, die keinen typischen Tower, aber auch keine abgespeckte Konsole wollen.

Die Aussage von Griffais muss zudem nicht heißen, dass die Steam Machine allzu teuer wird. Immerhin gibt es aktuell bereits günstige Einsteiger-Gaming-PCs mit RTX 5060 Grafikkarten im einem Preisrahmen von 600-800 Euro. 

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