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Die neue Welt des Gaming im Internet

Das Geming hat die technischen Entwicklungen der letzten Jahrzehnte stets als eine wichtige Branche begleitet. Mit den Fernsehern kamen die Konsolen, mit den DVDs kamen die aufwendigen Spiele und schließlich kam mit den verbesserten Computern immer bessere Grafik mit immer besserem Gameplay in die Haushalte. Diese Entwicklung ist natürlich auch rund um das Internet zu bemerken, wo immer mehr der großen Anbieter für das Gaming aber auch kleine, unabhängige Studios aktiv werden. Die Möglichkeiten, die das Internet heutet bietet, haben auch die Art und Weise verändert, wie Gaming erlebt werden kann.

Gaming ganz ohne Konsole? Stream-Gaming wird zum neuen Trend

Die größte Einstiegshürde für Gaming ist in der Regel die Hardware, die dafür benötigt wird. Während sich die Spiele auf dem PC stets weiterentwickeln und immer mehr Leistung von den Rechnern fordern, sind die Konsolen in der Regel technisch ein wenig limitiert. Da nur etwa alle fünf bis sechs Jahre eine neue Generation an Konsolen auf den Markt kommt, ist nicht nur die Anschaffung entsprechend teuer, auch die Hardware stagniert an einem gewissen Punkt - und somit auch die Entwicklung der Spiele, die für die entsprechenden Plattformen zur Verfügung stehen.

Verschiedene Dienstleister haben sich vorgenommen, dieses Dilemma aus Kosten und technischem Fortschritt zu verändern. Dabei bedient man sich der Streaming-Technologie, die bereits im Bereich Fernsehen zu einem neuen Standard geworden ist. Der berühmteste Ableger ist Google Stadia. Das Prinzip dahinter ist eigentlich relativ einfach: Man bucht sich einen Zugang zu dem entsprechenden Dienst, kauft sich in diesem Fall einen Controller für rund 100 Euro und hat dann den Zugang zu einem riesigen Netzwerk an Spielen. Dafür braucht es weder einen PC noch eine Konsole. Die entsprechenden Spiele werden in der Cloud realisiert - es braucht also nur einen Fernseher, einen Bildschirm und vor allem eine starke Internetleitung, die die entsprechenden Daten verarbeiten kann, die hier zur Verfügung gestellt werden.

Noch befindet sich diese Technologie in den Kinderschuhen und gerade in Deutschland, wo die Versorgung mit Breitband-Internet immer noch ein Reizthema ist, hat so mancher Interessent seine Schwierigkeiten. Trotzdem ist es ein neuer und interessanter Ansatz, der zeigt, wie sich das Gaming nach und nach verändert und bereits bestehende Technologien vielleicht in einigen Jahren nicht mehr benötigt werden.

Der Trend des Mobile Gaming nimmt weiter zu

Je besser die Hardware in Smartphones und Tablets wird, desto kreativer werden die Entwicklung für mobile Spiele. Schon heute erreicht die Branche eine Zielgruppe an Spielern, die sich bisher eigentlich so gar nicht für Gaming interessiert hat. Mit den bekannten Pay-2-Play Modellen oder dem Free-2-Play Modell ist es zudem dem Kunden überlassen, welche Arten der Spiele er kaufen oder für welche Games er Geld ausgeben möchte. Was besonders beeindruckend ist, ist die Vielfalt an unterschiedlichen Titeln, die sich in den vergangenen Jahren entwickelt hat. Vom klassischen Rennspiel über Such-Abenteuer bis hin zu grafisch aufwendigen Rollenspielen lässt sich alles finden. Abgerundet wird das Angebot von Minigames und einem breiten und bunten Spektrum an Glücksspielen - hier gibt beispielsweise Leo Vegas einen guten Eindruck darüber, was heute alles möglich ist.

Immer mehr Menschen verzichten auf den Fernseher, den Laptop oder den normalen Computer, weil sie mit ihrem mobilen Endgerät all die Funktionen haben, die sie auf diesen sperrigen Geräten auch haben würden. Da ist es nur logisch, dass sich die Welt des Gaming für diese Geräte mit einem rasanten Tempo entwickelt. Auch die Hardware wird immer besser, was wohl langfristig dazu führen wird, dass wird hochwertige Titel unterschiedlichster Art auf diesen Geräten haben werden. Das ist der wohl spannendste Trend, der derzeit im Bereich Gaming zu finden ist und Hoffnung für die Zukunft macht.