Preview - Sekiro: Shadows Die Twice : Angezockt: Die erste Stunde durch Japan geschlichen

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Fazit

Christian Kurowski - Portraitvon Christian Kurowski
Frisches Setting, neue Kniffe, harte Gegner

Nachdem ich jetzt ein paar Mal Sekiro: Shadows Die Twice ausprobieren konnte, festigt sich mein Eindruck, dass From Softwares kommendes Werk zwar ziemlich typisch ausfällt, aber gleichzeitig auch viele Aspekte über den Haufen wirft, ändert und dem Shinobi-Szenario anpasst. Bis jetzt vermisse ich Aspekte wie die Charaktererstellung nicht, da der einarmige Wolf dafür eine richtige Persönlichkeit hat. Die unterschiedlichen Attribute fallen ebenfalls flach, dafür gibt es Fähigkeitenbäume.

Durch die Welt zu schleichen fühlt sich gut an, ist nicht unnötig kompliziert und ihr werdet nicht bestraft, wenn euch Gegner entdecken. Ihr könnt dann ja immer noch zum Katana greifen, was fantastisch von der Hand geht. Das, was ich von der Story bisher mitbekommen habe, wurde in stimmungsvollen Zwischensequenzen eingefangen und das Leveldesign reizte schon wieder mit Orten in der Ferne, von denen ich hoffe, sie später auch besuchen zu können. Meine Vorfreude ist weiterhin ungebremst: Ich glaube, Sekiro könnte richtig gut werden.

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