News - Pokémon GO : Paar verklagt Betreiber wegen Belästigung

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Ein Ehepaar aus Michigan fühlt sich von einem Pokéstop und der dadurch entstandenen Lärmbelästigung gestört. Nun klagen sie gegen Nintendo und Niantic.

Richtige Völkerwanderungen finden in Großstädten statt, wenn sich irgendwo in der Nähe ein seltenes Pokémon die Ehre gibt, selbst auf militärischen Übungsgebieten sind die kleinen Viecher nicht sicher vor gierigen Spielern. Ein US-Ehepaar hatte nun endgültig die Nase voll von Pokémon GO und verklagte deswegen Nintendo und den Entwickler Niantic.

Laut der Detroid Free Press befindet sich in der Nähe des Grundstücks des Paares eine Arena sowie sieben Pokéstops innerhalb eines Parks. Pokémon-Fans würden sich aber nicht nur unmittelbar im Park aufhalten, sondern auch auf dem Privatgrundstück des Ehepaares. Aufgrund der ständigen Lärmbelästigung, auch Nachts, fühle sich das Ehepaar gestört und nicht mehr sicher. "Sie hängen draußen auf unseren Rasen herum, zertreten die Landschaft und schauen in Fahrzeuge", so einer der Gründe.

In der Klage wird ein Verbot dieser Hotspots auf privaten Grundstücken ohne vorherige Genehmigung gefordert. Außerdem sollten die Grundstücksbesitzer an den Einnahmen des Spiels beteiligt werden. Bleibt abzuwarten, ob die Klage Erfolg haben wird.

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