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News - NVIDIA GeForce NOW : Satte Uprades: RTX 5080, mehr Performance, Logitech-Lenkräder und mehr

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    Im Vorfeld der Gamescom lässt NVIDIA es nochmal richtig krachen. Vor allem das Cloud Gaming via GeForce NOW bekommt ein gewaltiges Upgrade und es gibt noch weitere Neuigkeiten. 

    NVIDIA GeForce NOW erfreut sich weiterhin großer Beliebtheit und es wird noch besser. Im Vorfeld der Gamescom kündigte NVIDIA nämlich ein massives Upgrade des Dienstes an. Das startet bereits bei der Leistung der SuperPods, wie NVIDIA die Cloud-Server nennt.

    Die sollen nun nämlich von RTX 4080 auf RTX 5080 aufgerüstet werden, wobei es sich um Server-Grade Grafikkarten handelt. Auch die CPUs bekommen ein Upgrade und der Frame Buffer wird auf 48GB aufgerüstet. Damit steht euch in der Ultimate-Mitgliedschaft dann auch DLSS4 und Neural Rendering zur Verfügung. Auch die Bildraten für den Stream klettern damit gewaltig auf 5K mit 60 und 120 fps, 1080p mit 360 fps und 1440p mit 240 fps, sofern eure Displays das hergeben. 

    Die neuen Pods sollen im Schnitt das 2,8-fache an Performance bieten. Zudem gehen Features wie YUV 4:4:4 Chroma, HDR10, SDR10, AV1, AI Filter für weniger Artefakte und 100 Mbps Streaming an den Start. Bestimmte Handheld-PCs bekommen auch noch einen Schub, so ist 
    Valve Steam Deck mit 90 fps Streaming an Bord, das Lenovo Legion Go S mit 120 fps Streaming.

    Auch an der Latenz wird weiter geschraubt. Low Latency Streaming mit L4S Support bei bestimmten Anbietern soll die gesamte Systemlatenz auf 30 ms absenken, das ist weniger als bei einer stationären PS5 Pro im 120 Hz Modus. Und es gibt noch weitere Überraschungen. So bekommt GeForce NOW nun Support für Logitech-Lenkräder und LG TVs und Monitore unterstützen 4K120 mit HDR und 5K120 OLED.

    Und das ist immer noch nicht alles. Neben neuen Titel wie Black Ops 7, Borderlands 4, Dying Light: The Beast, The Outer Worlds 2 oder ARC Raiders, die alle ab dem Launch auf GeForce NOW spielbar sein werden, kommt noch eine neue Funktion, welche die verfügbare Steam-Bibliothek verdoppeln soll. Dank eines neuen Install-to-Play-Features könnt ihr nämlich nun selber Spiele von Steam auf den Servern installieren. Dazu stehen euch pro Session 100GB temporär zur Verfügung. Optional kann auch permanenter Speicher zugebucht werden, sodass ihr die Spiele nicht immer neu installieren müsst. Die Optionen starten bei 2,99 Euro pro Monat für 200GB. 

    Und das beste daran ist, dass die Preise der aktuellen Mitgliedschaften bis auf weiteres nicht steigen werden. Die Performance-Mitgliedschaft bleibt bei 10,99 Euro pro Monat, die Ultimate-Mitgliedschaft, die dann auch RTX 5080 bietet, bleibt bei 21,99 Euro. 

    Auch abseits von GeForce NOW gibt es noch einige Neuigkeiten. Neben neuen Titeln, die DLSS4 und Path Tracing unterstützen, bekommt Indiana Jones und der Große Kreis mit RTX Hair ein neues Feature, welches das Rendern von Haaren deutlich performanter gestaltet und dabei dennoch besser aussehen soll. 

    Die RTX Remix Modding Tools werden weiter ausgebaut und erhalten unter anderem ein Adobe Substance Plug-in sowie Automatic Emissive Maps und ein neues Partikelsystem mit Path Tracing. NVIDIA ACE wird weiter ausgebaut, mit The Oversight Bureau soll auch eine neue sprachgesteuerte Simulation mit Story veröffentlicht werden. Project G-Assist, also KI-gesteuerte Systemoptimierung, wird ebenfalls erweitert und funktioniert dann auch für Notebooks.

    Schlussendlich bekommt auch noch die NVIDIA App ein Update mit DLSS-Override-Optionen, einem erweiterten Control Panel und Smooth Motion für verbesserte Framerates mit RTX-40-Karten. 

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