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News - NVIDIA GeForce NOW : Kooperation mit Telekom für 5G+ Gaming-Angebot

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    Erst gestern kündigte NVIDIA ein gewaltiges Upgrade für den Cloud-Gaming-Dienst GeForce NOW an, nun zieht die Telekom mit einer Kooperation mit NVIDIA nach. 

    Die Deutsche Telekom kündigt im Rahmen der Gamescom 2025 eine neue Kooperation mit NVIDIA an. Ab Herbst 2025 soll ein 5G+ Gaming-Angebot starten, das Cloud Gaming mit niedrigen Reaktionszeiten direkt auf Smartphones ermöglicht. Basis ist die Integration der Cloud-Gaming-Plattform GeForce NOW in das 5G-Standalone-Netz der Telekom. Damit ist die Telekom nach eigenen Angaben europaweit der erste Netzbetreiber, der latenzoptimiertes Cloud Gaming für unterwegs auf dieser technologischen Grundlage anbietet.

    Das Angebot kombiniert GeForce NOW mit dem 5G+ Netz der Telekom, das durch spezielle Optimierungen wie Network Slicing und L4S-Technologie besonders geringe Latenzen und stabile Verbindungen liefern soll. Spielerinnen und Spieler sollen so auch unterwegs ein Erlebnis erhalten, das dem Spielen auf einer lokalen Konsole nahekommt. Über GeForce NOW stehen mehr als 2.300 Spiele-Titel aus Stores wie Steam, Epic Games, Xbox Game Pass oder Ubisoft Connect bereit. Ergänzt wird das Angebot durch kostenlose Titel wie Fortnite, Overwatch 2 oder Genshin Impact.

    Die 5G+ Gaming-Option lässt sich ab Herbst kostenlos über die MeinMagenta App oder die Telekom-Webseite aktivieren. Voraussetzung ist ein aktueller MagentaMobil Tarif sowie ein kompatibles Endgerät. Zum Start unterstützen unter anderem das Samsung Galaxy S24 Ultra und die neue Galaxy-S25-Serie die Funktion, weitere Modelle sollen folgen. Die Option ergänzt die regulären GeForce-NOW-Mitgliedschaften, kann aber auch mit Tagespässen genutzt werden.

    Technisch setzt das Angebot auf das 5G-Standalone-Netz der Telekom, das inzwischen fast flächendeckend verfügbar ist. Laut Unternehmensangaben können aktuell mehr als 98 Prozent der Bevölkerung das 5G-Netz nutzen. Durch Network Slicing wird ein spezieller Bereich im Netz für Gaming reserviert, während die L4S-Technologie für ein flüssiges Bild und geringe Reaktionszeiten sorgen soll – auch bei hoher Netzauslastung.

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