News - No Man's Sky : Morddrohungen nach Verschiebung
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Die Verschiebung von No Man's Sky auf August bringt unschöne Folgen mit sich. So haben ein Kotaku-Redakteur und Sean Murray von Entwickler Hello Games scheinbar sogar Morddrohungen erhalten.
Noch bevor die Verschiebung des von vielen Spielern sehnlich erwarteten und hochgehandelten No Man's Sky auf August offiziell bekannt gegeben wurde, berichtete Kotaku-Redakteur Jason Schreier über ein entsprechendes Gerücht. Wie Destructoid.com meldet, sah sich Schreier daraufhin mit einigen Hass-Aussagen und sogar Morddrohungen über Reddit und Twitter konfrontiert. Eine entsprechende Nachricht hat der Redakteur auf Twitter geteilt.
Auch der Gründer des No-Man's-Sky-Entwicklerstudios Hello Games, Sean Murray, erhielt eigenen Aussagen zufolge in der vergangenen Woche mehrere Morddrohungen.
What it's like to write about video games on the internet: pic.twitter.com/a4yRcGMbsA
— Jason Schreier (@jasonschreier) 27. Mai 2016
I have received loads of death threats this week, but don't worry, Hello Games now looks like the house from Home Alone #pillowfort
— Sean Murray (@NoMansSky) 28. Mai 2016
Ursprünglich sollte das Science-Fiction-Erkundungsspiel am 22. Juni für PlayStation 4 und PC in den Handel kommen. Die Verschiebung von No Man's Sky auf den 10. August begründete Sean Murray in einer Stellungnahme mit zusätzlich erforderlicher Zeit, um Schlüsselmomente im Spiel anzupassen, damit die selbst gesetzten hohen Standards erfüllt werden.


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