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News - Monster Hunter Wilds : Japanischem Händler gehen die Konsolen aus

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Wer in Japan kein Geld für eine eigene PlayStation 5 hat, der kann sich seit Kurzem gegen Entgelt einfach eine leihen. Zumindest KÖNNTE er das, wenn es denn noch welche geben würde.

Eigentlich ist es unter anderem das Geschäftsmodell der japanischen GEO-Kette, gebrauchte Videospiele und Konsolen an- und dann mit ordentlich Gewinn wieder zu verkaufen. Lässt sich bei uns also ein wenig mit den mittlerweile insolventen GameStop-Läden vergleichen. Pünktlich zum Start von Monster Hunter Wilds erweiterten die Shops von GEO jedoch ihr Angebot um einen Verleih-Service für Konsolen.

An und für sich eine geniale Idee. Wer in den Genuss der Jagd kommen möchte, sich aber keine PS5 kaufen will bzw. leisten kann, kommt hier gegen eine überraschend geringe Gebühr an ein Leihgerät. Zumindest theoretisch! Denn das Konzept ist ein wenig zu gut aufgegangen und mittlerweile sind die Dinger komplett vergriffen. Bis Mitte April stehen erstmal keine Geräte mehr zur Verfügung.

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Die Konsolen-Knappheit ist nur ein weiterer Beweis für die Popularität des Spiels. Kurz nach Start konnte Monster Hunter Wilds mit 1.384.609 gleichzeitigen Spielern sogar die Dauerbrenner Lost Ark, Dota 2 und Cyberpunk 2077 in der Liste der meistgespielten Titel auf Steam überholen.

Die negativen Steam-Reviews aufgrund von technischen Problemen scheinen sich ebenfalls erholt zu haben. Mit 60% sind die Bewertungen zwar immer noch eher verhalten, zumindest ist aber ein Trend nach oben erkennbar.

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